75 Jahre nachdem Anne Frank an ihre imaginierte Freundin Kitty in ihrem berühmten Tagebuch schrieb, erwacht diese als reale Person im heutigen Amsterdam und begibt sich auf die Suche nach Anne. Ihr Weg führt sie vom Hinterhaus bis nach Bergen-Belsen und es zeigt sich: auch heute noch sind die Botschaften von Hoffnung und wider dem Faschismus aktuell und notwendig.
(JN)
Anne Frank erschafft 1942 in ihrem Tagebuch die imaginäre Freundin Kitty und schreibt ihr über zwei Jahre lang. Im Film erwacht Kitty in Amsterdam zum Leben und macht sich auf die Suche nach Anne und der Familie Frank. Dabei folgt sie Annes Spuren, vom Hinterhaus bis zu ihrem tragischen Tod im Konzentrationslager Bergen-Belsen. Unterstützt wird sie auf ihrer Reise von ihrem Freund Peter, der eine geheime Unterkunft für Geflüchtete ohne gültige Aufenthaltspapiere betreibt. Verwirrt von Europas zerrütteter Welt und den Ungerechtigkeiten, denen Flüchtlingskinder ausgesetzt sind, möchte Kitty Annes Ziel verwirklichen. Durch ihren Wagemut vermittelt sie künftigen Generationen Hoffnung und Toleranz. Filmfestivalteilnahmen und -auszeichnungen: Ari Folmans erster internationaler Film über den Holocaust wurde 2021 an den Internationalen Filmfestspielen von Cannes als Teil der offiziellen Auswahl gezeigt.
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