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Starttermin und Sendeplatz der österreichischen Adaption stehen fest
Arabella Kiesbauer
Bild: Puls 24/Bernhard Eder
Arabella Kiesbauer moderiert "The Masked Singer Austria"/Bild: Puls 24/Bernhard Eder

Mit "The Masked Singer" hat ProSieben den erfolgreichsten Show-Neustart des vergangenen Jahres gelandet. Auf ProSieben Austria fuhr das Finale mit 31 Prozent gar den besten Marktanteil der Unternehmensgruppe ein. Daher wurde Ende 2019 verkündet, dass das internationale Erfolgsformat mit einer eigenen Version in die Alpenrepublik exportiert wird: Der zur ProSiebenSat.1 gehörige Privatsender Puls 4 hat sich die Rechte gesichert - jetzt liegt der Starttermin vor: "The Masked Singer Austria" wird zur Samstagabendshow und ab dem 14. März sechs Wochen lang immer zur besten Sendezeit um 20.15 Uhr live ausgestrahlt.

Darüber hinaus steht fest, wer die österreichische Version moderieren wird. Es handelt sich um keine Geringere als Arabella Kiesbauer, die äußerst show-erprobt ist. Denn nach dem Ende ihrer ProSieben-Talksendung präsentierte sie im österreichischen Fernsehen mehrere Jahre die Castingshow "Starmania", den "Opernball" und den "Kiddy Contest". Im Jahr 2015 führte sie außerdem zusammen mit Mirjam Weichselbraun und Alice Tumler durch den "Eurovision Song Contest" in Wien. Vor kurzem ist sie wieder zu ihren Wurzeln als Talkmasterin zurückgekehrt und moderiert wöchentlich "Die Arabella Kiesbauer Show" auf Puls 24.

Ab dem 14. März lädt Kiesbauer zum großen Rätselraten bei "The Masked Singer Austria". Insgesamt acht Prominente treten in Ganzkörperkostümen auf. Dabei soll es sich um "im wahrsten Sinne ausgezeichnete Persönlichkeiten" handeln. "Sie haben Titel erobert, sie sind Weltmeister, Romy-Preisträger, Award-Gewinner und sei es mit einem Wort gesagt: Nationalhelden", kündigt Puls 4 an. "Sie wurden in Form von Ehren- und Verdienstzeichen, Medaillen und Schallplatten mit Gold dekoriert. Internationale Helden aus dem Sport, der Musik, der Bühne, des Fernsehens und des Alltags - allesamt Lieblinge der Österreicherinnen und Österreicher - und ab sofort - Teil des größten Rätsels dieses Landes!"

Die Show von EndemolShine Germany wird nicht in Österreich produziert, sondern kommt aus dem gleichen Studio wie die jüngst für den Grimme-Preis nominierte deutsche Version - aus den Kölner MMC Studios im Coloneum -, deren zweite Staffel vier Tage zuvor am 10. März auf ProSieben an den Start geht (TV Wunschliste berichtete). Das Konzept bleibt identisch: Ein prominent besetztes Rateteam spekuliert zusammen mit den Zuschauern über die Identität der Stars hinter den Masken. Als Anhaltspunkte gibt es lediglich kleine Indizien in Einspielfilmfilmen mit verfremdeter Stimme. Nur während der Gesangsauftritte ist die echte, unverfremdete Stimme der maskierten Sänger zu hören. Ein Zuschauervoting entscheidet darüber, wer eine Runde weitergeschickt wird. Jeweils ein Kandidat scheidet pro Folge aus und muss sich am Ende der Show demaskieren. Wer im österreichischen Rateteam sitzen wird, ist noch nicht bekannt.


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