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ARD-Mediathek-Vorschau: Diverse-Väter-Comedy und spanisches Coming-of-Age-Drama

Die ARD hat einen kleinen Ausblick darauf gegeben, auf welche neuen Serien sich die Nutzer der Mediathek in Zukunft freuen dürfen. Neben einer neuen deutschen Comedyserie namens
How to Dad
"How to Dad" ist Teil des selbstgesteckten Ziels der ARD, zielgruppenspezifische und diverse Inhalte für die Mediathek zu produzieren. In der Serie geht es um vier unterschiedliche junge Väter, für die Kindererziehung und Verantwortung übernehmen Neuland ist. Die insgesamt sechs je 25-minütigen Episoden werden am 10. Juni veröffentlicht, eine lineare Ausstrahlung ist nicht geplant.
Jeden Mittwoch bringen Alexander, Berti, Roman und Sami ihre Vorschulkinder zum Ballettunterricht. Während sie gemeinsam im Vorraum warten, entwickelt sich ein ungewöhnlicher Gesprächskreis. Sie sprechen im pointierten Smalltalk über persönliche Rollenbilder, moderne Paarkonzepte und nervige Gender-Klischees. Dabei könnten "der adonisgleiche Influencer Roman, der passionierte Stay-at-Home Dad Berti, der maskuline Old-School-Typ Sami und der smarte CEO im Sabbatical Alexander" kaum verschiedener sein. Bei Fragen nach der richtigen Schule, dem Liebesleben unter Eltern oder dem Umgang mit Kinderkrankheiten tun sich nicht nur Unterschiede, sondern auch Abgründe auf. Das diverse Quartett eint allerdings eine Herausforderung: Zum Kursabschluss plant die toughe Ballettlehrerin Theresa einen Vater-Kind-Tanz. Plötzlich erwacht in den Vätern ein ungeahnter Ehrgeiz, der bei den Kindern nicht nur Begeisterung auslöst...
Die Hauptrollen in der als humorvoll und zugleich emotional angekündigten Comedyserie spielen Vladimir Burlakov, Patrick Güldenberg, Helgi Schmid, Ugur Kaya sowie Nikeata Thompson als Ballettlehrerin. Zum weiteren Cast gehören Acelya Sezer, Lilou Copeland, die Geschwister Ari und Eliah Weinkauf, Paula Löschnig und Latife Genc. Jakob Lass führte Regie bei der Serie, die in München gedreht wurde.
Die Drehbücher verfassten Richard Kropf und Anneke Janssen, basierend auf dem Keshet-Originalformat. "How to Dad" ist eine Produktion von Keshet Tresor Fiction im Auftrag der ARD Degeto mit Christina Christ und Axel Kühn als Produzenten und Tina Hechinger als ausführender Produzentin.
Alive and Kicking

"Alive and Kicking" ist ein Coming of Age-Drama von Albert Espinosa, der für das spanische Original zu
Die Grundprämisse ähnelt dem "Club der roten Bänder": Im Mittelpunkt stehen vier Jugendliche, die wegen psychischen Problemen mit großen Herausforderungen zu kämpfen haben. Trotz ihrer Krankheiten haben sie die gleichen Wünsche und Träume wie jeder normale Jugendliche auch. Irgendwann haben Mickey (Álvaro Requena), Yeray (Marco Sanz), Samuel (Aitor Valadés) und Guada (Sara Manzano) genug von ihrem Aufenthalt in der psychiatrischen Klinik mit strengen Regeln, zähen Therapiesitzungen und heftigen Medikamenten. Sie ergreifen die Flucht und begeben sich auf einen abenteuerlichen Roadtrip quer durch Europa. Sie genießen ihre neu gewonnene Freiheit und suchen ihren Platz im Leben. Doch der von der Klinik eingesetzte Privatdetektiv Izan (Miki Esparbé) hat die Verfolgung der geflohenen Patienten aufgenommen.
"Alive and Kicking" basiert auf einer wahren Begebenheit und widmet sich dem Tabuthema psychische Probleme und Krankheiten bei Jugendlichen. Produziert wurde die Serie von Dynamo Audiovisual für den spanischen Streamingdienst Movistar+.
Neuigkeiten im Doku-Bereich
Darüber hinaus stellt die ARD Mediathek ab dem 2. Juni die Exklusiv-Dokumentation "Popcult JAPAN" bereit, die sich mit dem globalen Phänomen des Manga- und Anime-Booms befasst. Passend zum nach der Corona-Pandemie wieder stattfindenden Festival wird vom 4. bis 6. Juni außerdem die dreiteilige Reihe
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von Glenn Riedmeier















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