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"Babylon Berlin"-Star Lars Eidinger wird zum Superman-Schurken für James Gunn

James Gunn baut sein neues DC-Universum mit weiteren Filmen und Serien aus. Nach dem erfolgreichen Kinostart der
Während sich Fans auf ein Wiedersehen mit Nicholas Hoult als legendärer Widersacher Lex Luthor freuen dürfen, kündigt sich nun ein weiterer aus den Comic-Vorlagen wohlbekannter Gegenspieler an: Brainiac. Den wird niemand Geringerer darstellen als der preisgekrönte deutsche Schauspieler Lars Eidinger (
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Ersten Details zum neuen Kinofilm "Man of Tomorrow" zufolge, der auf einem gleichnamigen Comic basiert, müssen sich Superman und Luther gegen eine neue und übermächtige Bedrohung in der Galaxie verbünden. Es dürfte somit keine Überraschung sein, dass es sich dabei um Brainiac handelt, der Städte verkleinern und Planeten zerstören will. In den Comics hat der Bösewicht bereits Supermans Heimatplaneten Krypton verkleinert und ihn in einigen Geschichten sogar zerstört.
Viel mehr wird noch nicht verraten. Die Regie führt erneut James Gunn, der auch das Drehbuch verfasst und gemeinsam mit seinem Partner und DC-Co-Chef Peter Safran die Produktion übernimmt. Wer sonst noch alles (wieder) mitspielen wird, ist noch nicht bestätigt. Die Filmarbeiten sollen im nächsten Frühjahr beginnen.
Als Nächstes ist ein
Eidinger ist aus zahlreichen Film- und Serien-Produktionen bekannt. So spielte er etwa von Anfang an in der Erfolgsserie "Babylon Berlin" an der Seite von Volker Bruch und Liv Lisa Fries eine zentrale Rolle und wirkte zuletzt in
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Leserkommentare
Schreiberling schrieb am 30.12.2025, 11.21 Uhr:
Ein deutscher Schauspieler, der den Bösewicht spielt? Was für eine Überraschung.Vritra schrieb am 21.12.2025, 14.44 Uhr:
Schön für Eidinger, den ich für überschätzt halte. Eidinger spielt eigentlich immer nur Eidinger und erinnert mich dabei an Christoph Waltz.Obwohl ich den Film sehr wahrscheinlich anschauen werde, sehe ich die Probleme der DC-Filme, die die letzten Jahre zutage getreten sind, unter Gunn leider nicht gelöst, sondern durch seine oft unpassende Slapstick eher noch verstärkt. Nach der wirklich großartigen Batman-Ära mit Christopher Nolan reihte sich nur noch eine Enttäuschung an die nächste!Der neue Superman mag zwar insgesamt gut angekommen sein, wir fanden ihn hier jedoch einstimmig schlecht. Dann Milly Alcock als verkatertes Supergirl? Mal davon abgesehen, dass das bei Kryptoniern durch unsere gelben Zwergstern gar nicht möglich ist, da in unserem Sonnensystem prinzipiell nur Kryptonium einen Einfluss auf sie hat, ist sie einfach eine furchtbare eindimensionale Schauspielerin mit einem einzigen Gesichtsausdruck: Fail!Ich frage mich, quo vadis Gunn? Ich fand ihn bei seinem ersten Guardians-Film wirklich große Klasse, danach ging's aber konstant bergab und seit er die Führung der DC-Sparte übernommen hat, kam nur noch Quark!Rainer_Stache schrieb am 27.12.2025, 11.14 Uhr:
Ich fand Peacemaker großartig. DC kann man doch nur mit Slapstick ertragen. Gunn hat die Fähigkeit, Humor, Handlung und Emotionen zu verbinden - wie weiland der große Joss Whedon.Vritra schrieb am 24.12.2025, 17.16 Uhr:
Also ... nein, denn wenn ich die Comics lesen muss, um die Kinofilme gut zu finden, dann macht Gunn definitiv keinen guten Job!! Das muss als eigenständiges Werk bestehen können, sonst ist es Schrott.Batman schrieb am 21.12.2025, 15.22 Uhr:
lies den Comic dazu und dann wirst du es verstehen, sagt doch gleich ihr seid alle Marvel Fans, die ja in letzter zeit auch nur noch Müll abliefern, James Gunn macht das schon richtig ...
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