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Update "Boots": Trailer für Netflix-Dramedy um schwulen Militärrekruten
von Christopher Diekhaus in News national(23.09.2025, 12.52 Uhr/ursprünglich erschienen am 15.08.2025)

Einen frechen, unkonventionellen Dreh will die neue Netflix-Serie
ZUVOR: Angesiedelt ist "Boots" in der rauen, unvorhersehbaren Welt der US Marine Corps, oft nur US Marines genannt, einer Teilstreitkraft der US-amerikanischen Militärs. In einer Zeit, da Homosexuelle in der Armee noch verboten sind, zieht es den orientierungslosen schwulen Jugendlichen Cameron Cope (Miles Heizer) und seinen besten Freund Ray McAffey (Liam Oh), Sohn eines hochdekorierten Marines, genau dorthin. Die beiden treten einer aus ganz unterschiedlichen Typen bestehenden Gruppe von Rekruten bei und navigieren gemeinsam mit den anderen durch die buchstäblichen und metaphorischen Minenfelder der Ausbildung. Unerwartete Freundschaften entstehen, während die jungen Anwärter ihr wahres Ich in einem Umfeld entdecken, das sie gezielt an ihre Grenzen bringen will. Scharfzüngiger Witz und ganz viel Herz bilden die Grundlagen der Serie, die von Freundschaft, Widerstandskraft und der Suche nach dem Platz in der Welt erzählt. Einer Welt, die darauf aus zu sein scheint, Menschen zu disziplinieren oder aber zurückzulassen.
Zum Stammpersonal von "Boots" gehören neben Miles Heizer und Liam Oh Max Parker, Vera Farmiga, Cedrick Cooper, Ana Ayora, Angus O'Brien, Dominic Goodman, Kieron Moore, Nicholas Logan, Rico Paris und Blake Burt. Außerdem agieren vor der Kamera Brandon Tyler Moore, Zach Roerig, Anthony Marble, Joy Osmanski, Ivan Hoey Jr., Logan Gould, Jack Cameron Kay, Troy Leigh-Anne Johnson, Jonathan Nieves und Brett Dalton."Boots" ist eine Produktion von Sony Pictures Television und ist inspiriert von Greg Cope Whites Erlebnisbericht "The Pink Marine". Die kreativen Köpfe hinter der Serie sind Schöpfer und Showrunner Andy Parker sowie Mit-Showrunnerin Jennifer Cecil, die zusammen mit Norman Lear als Executive Producer fungieren. Weitere ausführende Produzenten sind Brent Miller, Rachel Davidson, Scott Hornbacher und Peter Hoar.








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Leserkommentare
Flapwazzle schrieb am 15.08.2025, 18.19 Uhr:
Ich bin selbst homosexuell und ich empfinde es inzwischen tatsächlich anstrengend, dass jeder Lebensbereich in sexueller Orientierung ausgerollt wird. Es kann Jede(r) lieben und begehren, was sie/er möchte, aber man muss doch nicht permanent die eigene x-samkeit permant derart öffentlich nach außen tragen. Nur weil ich ein bestimmtes Geschlecht bevorzuge, muss ich es anderen Menschen nicht permanent als Lebensstil vorführen. Und darum sinkt auch - so denke ich - die Toleranz, da dieses Thema inzwischen einfach in der westlichen Welt gefühlt permanent im Fokus steht.Die Serie selbst werde ich wahrscheinlich mal checken, da ich natürlich irgendwie in der Zielgruppe liege und da bin ich ehrlich, macht mir bereits das Titelbild Spaß.Flapwazzle schrieb am 24.09.2025, 23.24 Uhr:
Wow...."'Ich bin selbst homosexuell' Und das ist schon der erste Fehler...."Klasse, oder. Ich darf nicht mehr ich sein. Super Argument, Vritra :--(Lysander schrieb am 24.09.2025, 11.25 Uhr:
@Vitra - hör auf, Leute persönlich anzugreifen!! Argumentiere, das kann man auch, ohne persönlich zu werden.Lysander schrieb am 24.09.2025, 11.22 Uhr:
@Flapwazzle - ich finde deinen Beitrag sehr gut! Du bringst ein Argument vor, und ich stimme dir zu. Repräsentanz ist gut und wichtig, doch es gibt eine unsichtbare Line mit der man anfängt, den Leuten auf die Nerven zu gehen. Auch das ist richtig. Das ist ein Balanceakt. Und auch ich denke, es sollte eigentlich egal (weil normal) sein was man ist. Wichtig ist, wer man ist.
Die Serie werde ich mir angucken, ich mag Militärserien und Filme - das Thema Diversität im Militär ist aber noch nicht so häufig thematisiert worden. Es ist gleichwohl wichtig! Das Militär eines demokratischen Staates sollte politisch neutral sein, deshalb ist es wichtig, das hier Diverse Gruppen vertreten und auch sichtbar sind, so dass nicht der Eindruck entsteht, Militär sei eine rein rechte Veranstaltung. Das darf es nicht sein.
Ich hoffe auch, dass die Serie etwas geraderückt: Es gibt in manchen Millieus heute ein sehr verqueres Bild von dem, was deren Mitglieder als Männlichkeit identifizieren. Das Bild von Männlichkeit, das im Militär vorherrscht, ist im Grunde ein ganz anderes: Sagen wir es mit Rocky: "Männlichkeit bedeutet nicht, wie viel du austeilen kannst, sondern wie viel du einstecken kannst." Jeder, der sich schon mal mit dem Thema "Höllenwoche" beschäftig hat, weiß das: Es geht darum, Härten zu ertragen, nicht aufzugeben, auch wenn es schwierig wird, und sich für den Mann neben sich einzusetzen. Das ist gesunde Männlichkeit. Alles andere ist Bully-Verhalten.
Ich hoffe, dass dies in der Serie ein Thema sein wird.Vritra schrieb am 17.08.2025, 15.48 Uhr:
"Ich bin selbst homosexuell" Und das ist schon der erste Fehler in deinem argumentativ wirklich undurchdachten Beitrag. Welche Rolle spielt das?Und warum soll man das nicht thematisieren? Nach neueren Erhebungen zählen sich weltweit etwa 20 % zum nicht ausschließlich heterosexuellen Spektrum. Ist das etwas, das man besser unter den Teppich kehrt, oder warum schreibst du so einen Stuss? Es gibt halt auch Geschichten, die sich thematisch um Sexualität drehen, dazu gehören eigentlich sämtliche "Liebesfilme", wenn man es genau nimmt. Diese ist nun eine davon. Dürfen das nun nur Inhalte mit heteronormativer Handlung sein? Ist das trump'sche und rechtsradikale Gift schon so weit in unsere Gesellschaft eingesickert, dass queere Menschen sich schon dermaßen klein machen müssen? Hast du gar keinen Selbstrespekt? Deine Meinung in Ehren, aber ich finde du solltest dich dafür schämen.User 1888206 schrieb am 16.08.2025, 17.03 Uhr:
Oh man
Nur die dümmsten Kälber wählen ihre Metzger selber
In einer dunklen Zeit vor 90 Jahren haben viele auch gedacht, wenn man nur nicht auffällt wird man in Ruhe gelassen. Krasse Fehleinschätzung
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