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"Breaking Bad"-Schöpfer erweitert Franchise mit Film-Geheimprojekt

07.11.2018, 08.45 Uhr - Bernd Krannich/TV Wunschliste in International
Dreharbeiten unter Regie von Vince Gilligan starten noch im November
"Breaking Bad"
Bild: Sony Pictures TV
"Breaking Bad"-Schöpfer erweitert Franchise mit Film-Geheimprojekt/Bild: Sony Pictures TV

Das "Breaking Bad"-Franchise steht davor, um einen noch mysteriösen Film anzuwachsen. Das berichtet Deadline. Demnach bereiten Sony Pictures TV und "Breaking Bad"-Schöpfer Vince Gilligan die Dreharbeiten eines Films vor, bei dem die erste Klappe bereits Mitte November fallen soll. Weitere Details bleiben einstweilen spärlich.

Denn bekannt geworden sind die Drehpläne nicht durch eine Ankündigung von Sony, sondern über das für Dreharbeiten in der Stadt Albuquerque zuständige New Mexico Film Office und eine lokale Zeitung. Demnach würden die Dreharbeiten bis Anfang Februar andauern. Das Projekt wird laut Deadline im "Breaking Bad"-Franchise spielen, dessen Schöpfer Gilligan als Autor und Regisseur fungieren soll. Noch wird an den Verträgen mit Darstellern gearbeitet.

Das Albuquerque Journal, das das Projekt mit dem Arbeitstitel Greenbriar ausgrub, berichtet, dass es "um die Flucht eines entführten Mannes und sein Streben nach Freiheit" geht. Wann der Film in der Zeitlinie von "Breaking Bad" angesiedelt ist, ist ebenso unklar wie die Frage, ob damit auch eine Rückkehr der "Breaking Bad"-Hauptdarsteller Bryan Cranston und/oder Aaron Paul möglich ist. Allerdings sollen Verhandlungen mit bisherigen Darstellern des aus "Breaking Bad" und "Better Call Saul" bestehenden Franchises laufen.

Weiterhin unbekannt ist das Ziel des Projekts: Anscheinend handelt es sich um ein Format in Filmlänge, aber ob es auf die Kinoleinwand kommen oder als Fernsehfilm/Miniserie an einen TV-Sender verkauft werden soll, ist unbekannt.

Als Vince Gilligan 2007 die Serie "Breaking Bad" mit Bryan Cranston als krebskrankem Chemielehrer begann, dauerte es ein Weilchen, bis sich der Erfolg einstellte: Zu unbedeutend war damals der US-Heimatsender AMC, auch wenn man mit der ersten Eigenproduktion "Mad Men" gerade Kritikerlob einheimsen konnte. Zudem wurde die damalige Staffel vom Streik der Drehbuchautoren verkürzt. Erst die Verfügbarkeit von "Breaking Bad" bei Streaming-Diensten erhöhte die Bekanntheit der Serie, was zum Ende hin seinen Höhepunkt erreichte. Daher wurde ein Prequel um Anwalt Saul Goodman mit Bob Odenkirk gestartet, "Better Call Saul".


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Leserkommentare

  • roger schrieb am 08.11.2018, 13.48 Uhr:
    rogerdas war die beste serie ,super gemacht,
  • Peter123 schrieb am 07.11.2018, 10.14 Uhr:
    Peter123Man könnte klären was mit Jesse Pinkman passiert ist!

    Am Ende wacht Walter auf und sagt das war alles nur ein Traum!