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Bundesliga: Sky teilt sich Übertragungsrechte mit Eurosport

09.06.2016, 14.55 Uhr - Glenn Riedmeier/TV Wunschliste in Medien
"Sportschau" und "Sportstudio" bleiben erhalten, Sport1 ist Verlierer
Bild: Bundesliga
Bundesliga: Sky teilt sich Übertragungsrechte mit Eurosport/Bild: Bundesliga

Das Ergebnis des Milliardenpokers um die Fußball-Bundesliga-Rechte ist bekannt: Die DFL informierte heute über die Vergabe der Übertragungsrechte ab der Saison 2017/18 bis 2021. Der Pay-TV-Anbieter Sky behält den Löwenateil und übertragt fast alle Spiele, lediglich für die Freitagsspiele hat Eurosport den Zuschlag erhalten.

Die DFL vergab die Rechte an dem sogenannten "Paket A" an Eurosport. Dies beinhaltet neben dem Freitagsspiel um 20.30 Uhr auch die Übertragung von jeweils fünf Bundesligaspielen pro Saison am Sonntag (13.30 Uhr) und Montag (20.30 Uhr) sowie der Relegationsspiele zur 1. Liga und des Supercups zwischen Meister und Pokalsieger. Diese insgesamt 43 Spiele werden allerdings nicht im frei empfangbaren Eurosport-Sender gezeigt, sondern auf dem Pay-TV-Ableger, der wie der Free-TV-Kanal zum US-Konzern Discovery gehört.

Auch das ZDF ging nicht leer aus: Der Mainzer Sender überträgt drei Bundesligapartien (das Saison-Eröffnungsspiel sowie die Partien des 17. und 18. Spieltages) live und auch "Das aktuelle Sportstudio" am späten Samstagabend bleibt erhalten. Darüber hinaus zeigt das ZDF auch den Supercup und die Relegationsspiele zwischen der 2. und 3. Liga. Währenddessen behält die ARD weiterhin die Rechte an der zeitversetzten Übertragung am Samstagvorabend in der "Sportschau". Auch die Rechte für die Sonntagsspiele liegen bei der ARD.

Sport1 ist Verlierer der Rechtevergabe: Der Free-TV-Kanal hat die Übertragungsrechte für das Montagabendspiel der 2. Liga verloren. Künftig zeigt der Sender nur noch die Freitags- und Samstagsspiele der 1. und 2. Liga als Zweitverwertung am Sonntag.

Sky überträgt 572 der insgesamt 612 Spiele. Bislang zeigte Sky exklusiv alle Spiele live, erst kürzlich informierte der Pay-TV-Anbieter über eine schrittweise Erhöhung der Abogebühren (wunschliste.de berichtete). Insgesamt erlöste die DFL mit dem Verkauf der Rechte 4,46 Milliarden Euro für die vier Spielzeiten von 2017/18 bis 2020/21, was einem enormen Wachstum von rund 85 Prozent gegenüber dem aktuellen Vergabezeitraum entspricht. Für die 36 Profi-Klubs fallen pro Saison 1,159 Milliarden Euro ab.


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Leserkommentare

  • fleischzerleger schrieb via tvforen.de am 09.06.2016, 20.58 Uhr:
    fleischzerlegerInteressanter wären die Preise, die die ÖR zahlen, um das Leben von Einkommensmillionären durch alle zu alimentieren.

    " "Das aktuelle Sportstudio" am späten Samstagabend bleibt erhalten" - ohne Fußball gäb es das nicht mehr?
  • BigApple schrieb am 09.06.2016, 18.53 Uhr:
    BigAppleUeber 32 Millionen Euro pro Saison pro Klub (Durchschnittswert). Na das reicht ja, um ein paar Gehaelter zu bezahlen...

    Naechstes Jahr erhoehe ich meine Preise auch um 85%.