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"jerks.", "Frau Jordan" und "Check Check" werden fortgesetzt
Joyn
"Content-Feuerwerk": Das plant Joyn 2021/Joyn

Der Streamingdienst Joyn kündigt nach eigenen Worten ein "Content-Feuerwerk" an. Der Anbieter will mit so vielen Originals wie noch nie punkten und für Aufmerksamkeit sorgen. Die Devise lautet: Mehr Fiction. Mehr Creator-Power. Mehr Reality! Überwiegend handelt es sich hierbei um bereits angekündigte Formate, die sich vorwiegend und gezielt an ein junges Publikum richten.

Thomas Münzner, Director Content Acquisition & Original Production bei Joyn, verspricht: Für 2021 haben wir uns viel vorgenommen und werden die Zahl der Originals in diesem Jahr mit 20 Produktionen deutlich erhöhen. Gerade in dieser herausfordernden Zeit suchen unsere Nutzer*innen Unterhaltung und wir verzeichnen ein starkes Interesse an unseren Eigenproduktionen. Wir setzen auch künftig auf starken, jungen Content, der manchmal polarisiert, oft neue Wege geht und dabei immer glänzend unterhält.

FICTION

Im März wird das vor einem Jahr angekündigte Coming-of-Age-Drama  "Katakomben" veröffentlicht. In der sechsteiligen Serie begeben sich Lilly Charlotte Dreesen, Mercedes Müller, Aglaia Szyszkowitz und andere in den Untergrund der bayerischen Landeshauptstadt München. Als High-End-Serie für den Herbst kündigt Joyn den ebenfalls sechsteiligen Thriller  "Blackout" mit Moritz Bleibtreu an. Die gemeinsame Produktion von Joyn, Sat.1 und W&B Television basiert auf dem Bestseller "Blackout - Morgen ist es zu spät" von Marc Elsberg und erzählt von den Auswirkungen eines europaweiten Stromausfalls.

Darüber hinaus setzt Joyn auf Kontinuität und setzt seine bisherigen eigenproduzierten Serien fort. Nach dem Weihnachtsspecial von  "jerks." folgt im Sommer die vierte Staffel der Comedyserie mit Christian Ulmen und Fahri Yardım mit zehn neuen Folgen. Für jeweils eine dritte Staffel verlängert wurden außerdem  "Frau Jordan stellt gleich" mit Katrin Bauerfeind und  "Check Check" mit Klaas Heufer-Umlauf.

CREATOR-POWER

Neben fiktionalen Inhalten setzt Joyn auch vermehrt auf Formate mit bekannten Influencern bzw. "Content Creatorn". So ist seit Mitte Januar die zweite Staffel von  "Mask OFF" mit Bonnie Strange und Janine Pink verfügbar. Am 25. Februar geht  "Slavik - Auf Staats Nacken" mit YouTube-Star Slavik Junge in die zweite Staffel. Darin strebt er die wohl bekannteste Verdienstauszeichnung der Bundesrepublik Deutschland an: das Bundesverdienstkreuz. Um der Auszeichnung gerecht zu werden, will er als Jobtester die Arbeitslosenquote senken. Des Weiteren wird  "Das Internat" mit Mario Novembre und Payton.R im Frühjahr mit insgesamt 24 neuen Episoden weitergehen. In die Vollen geht Joyn mit  "Krass Klassenfahrt" und kündigt ganze vier Staffeln für 2021 an. Neben diesen Inhalten befinden sich noch zahlreiche, weitere Projekte für die junge Zielgruppe in Planung.

REALITY

Derzeit sucht Reality-Darstellerin Claudia Obert in  "Claudias House of Love" angeblich den Mann ihrer Träume. Für das Frühjahr hat Joyn außerdem die zweite Staffel der Datingshow  "M.O.M" angekündigt, die 2020 nach eigenen Angaben eines der beliebtesten Formate auf Joyn war - aber eben auch eines der kontroversesten (TV Wunschliste berichtete). In der zweiten Staffel sollen erneut 16 Singles das Experiment wagen und in zehn Folgen ergründen, inwieweit das Alter bei der Partnersuche eine Rolle spielt.

DOKU

Erstmals wagt sich Joyn auf das Terrain eigenproduzierter Dokumentationen. So wird am 4. Februar mit  "Unfck the World" die erste eigenproduzierte Doku-Reihe bei Joyn Plus+ veröffentlicht. In der sechsteiligen Serie werden zwei Berliner Startup-Unternehmer begleitet, die 90.000 Menschen im Olympiastadion in Berlin zusammenbringen wollten, um gemeinsam Petitionen für eine bessere Zukunft zu unterschreiben. In Zusammenarbeit mit Charlotte Roche starteten sie ein außergewöhnliches Crowdfunding-Projekt. Zwei weitere, große Doku-Projekte plant Joyn für den Sommer und den Winter.


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Leserkommentare

  • Holger schrieb am 25.01.2021, 16.46 Uhr:
    Von den fiktionalen Inhalten ist eigentlich nur FRAU JORDAN wirklich interessant und gut. Aber da ist ja kürzlich sogar die erste Staffel plötzlich hinter einer recht hohen Bezahlschranke verschwunden.
  • serieone schrieb am 25.01.2021, 16.32 Uhr:
    Noch mehr Eigenproduktionen??? Im normalen TV Programm kommt nix anderes mehr.

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