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Ein aufsehenerregendes Verbrechen und die Folgen für die Ermittler
"Delhi Crime" mit Shefali Shah hat von Netflix eine Bestellung über zwei Staffeln erhalten
Bild: Sundance Institute
"Delhi Crime": Netflix sichert sich indische Anthologieserie/Bild: Sundance Institute

Netflix hat sich gegen Mitbewerber durchgesetzt und "Delhi Crime" in die Verlängerung geschickt. Laut Deadline Hollywood hat die indische Anthologieserie eine Bestellung des Streaming-Anbieters über zwei Staffeln erhalten. Der Deal kam während des Sundance Film Festivals zu Stande, wo "Delhi Crime" am heutigen Mittwoch seine Weltpremiere feiert. Sieben Folgen wurden bereits produziert, weitere sollen nun folgen. Die erste Staffel wird weltweit am 22. März ihre Netflix-Premiere feiern.

Das erste Jahr der Serie basiert auf einem grausamen Verbrechen, das weltweit Schlagzeilen gemacht hat. Im Dezember 2012 wird eine junge Frau in Delhi Opfer einer Gruppenvergewaltigung. Die Handlung zeichnet die folgenden Polizeiermittlungen nach sowie die Belastungen und Widerstände, denen die Beamten ausgesetzt sind.

In den Hauptrollen sind Shefali Shah ("Monsoon Wedding), Adil Hussain ("Life of Pi - Schiffbruch mit Tiger"), Denzil Smith ("Best Exotic Marigold Hotel"), Rasika Dugal ("Mirzapur"), Rajesh Tailang ("Siddarth") und Yashaswini Dayama ("Liebesbrief an das Leben - Dear Zindagi") zu sehen. Zahlreiche der Hauptfiguren werden auch in Staffel zwei erneut mitwirken, dann aber ein anderes Verbrechen untersuchen.

Bei "Delhi Crime" handelt es sich um eine Koproduktion des kanadisch-indischen Autors Richie Mehta und Golden Karavan, dem in Indien ansässigen Joint Venture von Fernsehproduzent Aaron Kaplan ("Santa Clarita Diet") und Investor Jeff Sagansky. Golden Karavan finanzierte die vor Ort in Delhi gedrehte, erste Staffel selbst, bevor ein Abnehmer dafür gesucht wurde.

Die Idee zur Serie hatte Mehta laut eigener Aussage, nachdem ihm Neeraj Kumar, der frühere Polizeichef von Delhi, die Ermittler des Vergewaltigungsfalls vorgestellt hatte. Außerdem erhielt er Akteneinsicht, was für den Autor schließlich zu sechs Jahren Recherchearbeit und zahllosen Gesprächen mit den persönlich Betroffenen bedeutete.


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Leserkommentare

  • Martina schrieb am 28.04.2019, 18.37 Uhr:
    Martina@ tv serien: Dein Kommentar geht leider am Inhalt der Serie total vorbei. Sex, Sex, Sex? In indischen Serien/ Filmen sowieso nicht! Das Verbrechen bekommt man nicht zu sehen, nur die Folgen und die Aufklärung - das reicht für gruseliges Kopfkino! Ich fand die Serie sehr gut und fürchte auch, dass dieses Verbrechen womöglich eines von vielen geblieben wäre, wenn es nicht internationale Aufmerksamkeit erlangt hätte.
  • User_771129 schrieb am 30.01.2019, 12.40 Uhr:
    User_771129vielleicht sollte man das mal differenzieren.Sowie hier das geschildert wird,geht es hier um die Belastungen der in dem Fall betreuten Personen,Widerstände staatlicherseits. Wie bekannt ist in Indien sowas an der Tagesordnung und bis heute in der indischen Gesellschaft verankert,bis heute hat sich hier nicht viel geändert. Vielleicht trägt ein Film wie dieser weltweit zu mehr Sensibilität bei und die Inder zum Umdenken.
  • Leonard schrieb am 29.01.2019, 15.42 Uhr:
    LeonardMuss das sein? Vergewaltigungen sind ohnehin schon abartig, krank und so was von widerlich. Warum muss das grausame Schicksal einer Frau schon wieder kommerziell ausgeschlachtet werden. Hauptsache Sex, Sex, Sex ... Was anderes haben die Produktionsfirmen nicht mehr in der Birne.