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"ESC"-Vorentscheid: ARD stellt neues Konzept für 2013 vor

Nachdem schon im September bekannt wurde, dass sich ProSieben und die ARD entschlossen haben, ihre Zusammenarbeit beim
Anders als in den Vorjahren wird es 2013 keine mehrteiligen Castingshows mehr geben, weder mit einzelnen Künstlern noch für einzelne Songs. Stattdessen veranstaltet die ARD am 14. Februar eine einzelne große Liveshow, bei der aus den Eigenkompositionen von acht bis zwölf Musik-Acts "Unser Song für Malmö" ausgewählt wird. Die zweistündige Sendung wird ab 20.15 Uhr im Ersten ausgestrahlt. Die Wahl des Austragungsortes fiel auf die TUI Arena in Hannover, denn laut ARD-Unterhaltungschef Thomas Schreiber gelte "das Publikum in Hannover als eines der besten in Deutschland. Und nicht zu vergessen: Die Stadt hat uns beim ESC als Lenas Heimat schon einmal großes Glück gebracht."
Während sich die ARD beim Titel der Veranstaltung an den Vorjahren orientiert, wurde das Auswahlverfahren jedoch gründlich überarbeitet. Im Dezember will der Senderverbund die Acts benennen, die in drei Etappen zum Wettbewerb antreten. Zunächst werden die Künstler und Songs in neun öffentlich-rechtlichen Pop-Radioprogrammen vorgestellt. Über deren Beliebtheit können die Hörer dann bereits in der Woche vor der Liveshow im Internet abstimmen. Dadurch wird auch gleich die Radiotauglichkeit der Titel bundesweit getestet.
Diesem ersten Drittel der Abstimmung folgt dann während der Show das Telefon- und SMS-Votum der Fernsehzuschauer. Auch das Ergebnis des Radio-Votings wird erst am Tag der Sendung bekanntgegeben. Zu einem weiteren und finalen Drittel fließt schließlich das Urteil einer fünfköpfigen Jury aus Unterhaltungs- und Musikexperten in die Gesamtbewertung der Teilnehmer ein.
Die am deutschen Vorentscheid teilnehmenden Künstler sollen, so erläuterte Schreiber in einem Interview mit der FAZ, ähnlich wie beim Musikpreis 'Echo' mit Hilfe der großen Plattenverlage Universal, Sony, Warner und EMI sowie einem Vertreter der Independent-Verlage ermittelt werden. Außerdem sind Schreiber und Jörg Grabosch an dem Prozess beteiligt. Graboschs Produktionsfirma Brainpool wird die Großveranstaltung trotz des Ausstiegs von ProSieben auch 2013 wieder stemmen. Konzeptionell will sich Schreiber nach und nach dem Modell des schwedischen 'Melodifestivalen' annähern, bei dem sowohl bekannte Künstler als auch Newcomer auf einer mehrwöchigen Live-Tournee durchs ganze Land ziehen und ihre Song vorstellen. Das Verfahren sei sehr populär und zeige, welche Lieder sich in den Hitlisten etablieren.
Wer die Show aus Hannover moderieren wird, und welche Juroren in der Arena anwesend sein werden, ist noch nicht bekannt.
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Leserkommentare
Florania schrieb am 30.11.2012, 22.17 Uhr:
Naja so neu ist das Konzept nicht. Aber so stellt der Vorentscheid wieder die Weichen für das Musikgeschehen des kommenden Jahres. Ich bin gespannt.wolle64 schrieb via tvforen.de am 24.11.2012, 17.34 Uhr:
Interessantes Konzept. Es wird sicherlich sehr vielfältig werden, da es keine Beschränkung auf unbekannte Einzelinterpreten ohne Plattenvertrag gibt. Es könnte also durchaus eine bekannte Band sein.
Das Voting entspricht ja auch mehr dem im Finale. Ich bin da guter Dinge, dass etwas erfolgreiches dabei raus kommt.Neuroman schrieb via tvforen.de am 24.11.2012, 16.35 Uhr:
Ich bin gepannt auf das neue Konzept und habe mir gleich Tickets besorgt.
Das Casting-Prinzip hat sich m.E. etwas totgelaufen und ich hoffe, dass sich auch mal wieder schon bekanntere Künstler/Bands bewerben.Dustin schrieb via tvforen.de am 24.11.2012, 13.16 Uhr:
wunschliste.de schrieb:Und nicht zu vergessen: Die Stadt hat
uns beim ESC als Lenas Heimat schon einmal großes
Glück gebracht.
Dann sollte man die Show vielleicht im Schrebergarten von Lenas Opa veranstalten, mit soviel Lena Connection können wir nur gewinnen.DHahne schrieb via tvforen.de am 24.11.2012, 14.12 Uhr:
Der Misserfolg ist vorprogammiert , vielleicht wird man uns auch wieder mit einer Ralph Siegel Komposition beglücken. Werde die Casting-Vorentscheidungen vermissen.LordRaiden schrieb via tvforen.de am 24.11.2012, 12.59 Uhr:
Wenn dieses Vorhaben seitens der ARD fehlschlägt, wird das Gejammer wieder riesig sein und man wird wieder nach Stefan Raab schreien, darauf wette ich.
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