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"Freud": Dreharbeiten zur neuen ORF- und Netflix-Serie haben begonnen

22.01.2019, 11.17 Uhr - Ralf Döbele/TV Wunschliste in National
Begründer der Psychoanalyse inmitten einer mörderischen Verschwörung
Regisseur Marvin Kren (2.v.l.) und der Hauptcast von "Freud": (v.l.n.r.) Robert Finster, Ella Rumpf und Georg Friedrich
Bild: Hans Starck/Satel Film/Bavaria Fiction GmbH
"Freud": Dreharbeiten zur neuen ORF- und Netflix-Serie haben begonnen/Bild: Hans Starck/Satel Film/Bavaria Fiction GmbH

"4 Blocks"-Macher Marvin Kren widmet sich mit seinem jüngsten Serienprojekt dem Begründer der Psychoanalyse. In Wien und Prag haben Anfang Januar die Dreharbeiten zu "Freud" begonnen, einer deutsch-österreichischen Koproduktion für Netflix.

"Freud" spielt im Wien des Jahres 1886, wo die revolutionären Theorien des jungen Sigmund Freud (Robert Finster) auf großen Widerstand stoßen. Anhänger findet er lediglich in dem berühmten Medium Fleur Salomé (Ella Rumpf) und dem Kriegsveteranen Alfred Kiss (Georg Friedrich). Gemeinsam finden sie sich schon bald inmitten einer mörderischen Verschwörung wieder, die Österreich in Atem hält.

Marvin Kren führt Regie, die Drehbücher stammen von Kren sowie seinem "4 Blocks"-Kollegen Benjamin Hessler und Stefan Brunner ("Tatort"). Die Dreharbeiten dauern voraussichtlich bis Mai.

Netflix-Premiere feiert "Freud" im kommenden Jahr. In Österreich wird die lineare Erstausstrahlung allerdings zunächst im ORF erfolgen, bevor sie anschließend ebenfalls auf Netflix abrufbar sein wird. Bavaria Fiction und Satel Film entwickelten "Freud" zunächst eigenständig, bevor der ORF und Netflix als Koproduzenten einstiegen.

Robert Finster reiht sich mit der Serienhauptrolle in eine illustre Runde von Schauspielern ein, die bereits Sigmund Freud auf der Leinwand oder dem Bildschirm verkörperten. Zu ihnen zählen Montgomery Clift ("Freud - The Secret Passion", 1962), Curd Jürgens ("Berggasse 19", 1979), Viggo Mortensen ("Eine dunkle Begierde", 2011) und Bruno Ganz ("Der Trafikant", 2018).


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