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Geschichte um Humor in Zeiten der Trauer erhält keine dritte Staffel
Jim Carrey sagt als Mr. Pickles in "Kidding" auch zur grausamen Welt freundlich "Hallo!"
Showtime
"Kidding": Showtime setzt Jim Carreys Dramedy nach zwei Staffeln ab/Showtime

Schluss mit tragikomisch: Showtime sieht von einer weiteren Verlängerung der Dramedy  "Kidding" ab, womit die Serie von und mit Jim Carrey nach zwei Staffeln wohl zum Ende kommt - es sei denn, ein anderer Sender springe ein. In Deutschland wurde das Format von Sky veröffentlicht, die zweite Staffel endete hierzulande Anfang Juni.

Carrey porträtiert in "Kidding" den Entertainer Jeff Piccirillo, aka Mr. Pickles, der schon die Eltern seines jetzigen Publikums unterhalten hatte. Nachdem Jeffs Leben von einer persönlichen Tragödie aus der Bahn geworfen wurde - einer seiner Zwillingssöhne starb bei einem Autounfall -, sucht er nach einer neuen Normalität. Dabei muss er mit zahlreichen Widerständen ringen.

Einerseits gehen er und seine Ehefrau Jill (Judy Greer) sehr unterschiedlich mit ihrer Trauer um, die Ehe steht vor dem Zerbrechen. Auch der überlebende Zwilling Will (Cole Allen) ringt mit der Trauer und den Problemen im Elternhaus.

Beruflich will Jeff die Unterhaltung für Kinder auch auf schwierigere Themen ausweiten, eben etwa den Umgang mit dem Tod. Etwas, was Jeffs geschäftstüchtiger Vater Sebastian (Frank Langella) für das Ende ihres kleinen Entertainment-Imperiums halten würde, weswegen er massiv gegensteuert. Staffel zwei brachte laut THR die Haupthandlung zu einem befriedigenden Abschluss, ließ aber die Tür für eine Fortsetzung offen.

Regisseur Michel Gondry, der Carrey schon im Film  "Vergiss mein nicht!" in Szene gesetzt hatte, inszenierte den Serienpiloten und gehört zum Produzentenstab. Die Hollywood Foreign Press Association goutierte Carreys Ausflug ins Fernsehen mit Nominierungen für ihn als Hauptdarsteller und die Serie als Comedy in der ersten Staffel bei den Golden Globes.


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Leserkommentare

  • Vritra schrieb am 15.07.2020, 17.10 Uhr:
    Naja, wenn man sich beim Schauen einer Serie am liebsten die Pulsadern öffnen möchte, ist die Zielgruppe dann wohl auch überschaubar.

    Solide gemacht war die Serie auf jeden Fall, nur meins war sie nicht. Ich wurde einfach nicht warm mit der Geschichte.

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