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SWR-Talkshow schafft im März den Sprung ins Erste
Michael Steinbrecher moderiert das "Nachtcafé"
Bild: obs/SWR - Das Erste/Peter A. Schmidt
"Nachtcafé" gesellt sich zur ARD-Schiene "TALK am Dienstag"/Bild: obs/SWR - Das Erste/Peter A. Schmidt

Erst kürzlich gab Das Erste bekannt, dass die Ende September eingeführte Schiene "TALK am Dienstag" trotz überwiegend mittelprächtiger bis durchwachsener Quoten im März 2020 zurückkehren wird (TV Wunschliste berichtete). Neben der "NDR Talk Show", dem "Kölner Treff", "3 nach 9", dem neuen rbb-Talk "Hier spricht Berlin" und einem bislang noch nicht bekannten BR-Talk wird sich dann mit dem "Nachtcafé" des SWR ein weiteres Format hinzugesellen.

Zwischen März und Juni des kommenden Jahres werden drei Ausgaben der Talkshow mit Michael Steinbrecher auf dem Sendeplatz am Dienstagabend um 22.45 Uhr ausgestrahlt. Im Fokus der Sendung, die zuvor Wieland Backes von 1987 bis 2014 moderiert hatte, stehen Menschen mit besonderen Lebensgeschichten, darunter auch Prominente und Experten, die sich gemeinsam mit einem Thema auseinandersetzen. Konzeptuell hebt man sich also etwas von den übrigen Formaten ab.

Wie die anderen Produktionen der Dritten soll auch das "Nachtcafé" weiterhin auf dem angestammten Sendeplatz im SWR am Freitagabend um 22.00 Uhr zu sehen sein. Die erste Ausgabe im ARD-Hauptprogramm ist aktuell für den 24. März eingeplant.

Michael Steinbrecher über die Beförderung seiner Talkshow: "Das 'Nachtcafé' lebt vor allem von ganz normalen Menschen und ihren konkreten Lebenserfahrungen. Ihnen wollen wir eine Stimme geben, denn sie haben es verdient, in dieser Gesellschaft gehört zu werden. Prominente sind ebenfalls willkommen und diskutieren mit den anderen Gästen auf Augenhöhe. Und noch etwas ist uns wichtig: Wir nehmen uns ausreichend Zeit für ein Thema. Ich finde es großartig, dass das 'Nachtcafé' mit genau diesem Ansatz nun auch im Ersten zu sehen sein wird."


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