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Netflix-Hit mit Christina Hendricks wird nicht fortgesetzt
Die "Good Girls": Mae Whitman, Christina Hendricks und Retta
NBC
NBC stellt "Good Girls" nach der vierten Staffel ein/NBC

Der verbrecherische Beutezug der  "Good Girls" geht nach vier Jahren bei NBC zu Ende. Das US-Network hat die Serie mit Christina Hendricks, Retta und Mae Whitman, die sich aktuell noch in der vierten Staffel befindet, eingestellt. Noch fünf weitere Episoden werden bis Ende Juli ausgestrahlt, dann ist Schluss.

Laut Deadline Hollywood müssen die Zuschauer mit einem offenen Ende der Abenteuer von Beth, Ruby und Annie rechnen. So habe man versucht, mit dem Sender eine Einigung für weitere Folgen zu finden, welche die Story zu einem runden Abschluss gebracht hätten. Auch die Möglichkeit einer Fortsetzung auf Netflix sei demnach in Erwägung gezogen worden, zumal die Serie dort international überaus erfolgreich läuft. Doch Universal Television konnte auch hier keine für alle tragbare, finanzielle Einigung erzielen. Weitere Versuche, das Format bei einem anderen Anbieter unterzubringen, wird es nicht geben.

Damit hat sich NBC innerhalb weniger Wochen zum vierten Mal von einer Serie getrennt, bei der die Entscheidung noch auf der Kippe stand. Auch das Mystery-Drama  "Manifest" und die Musicalserie  "Zoey's Extraordinary Playlist" wurden Anfang des Monats zu den Akten gelegt, während  "Debris" bereits im Mai eingestellt wurde. Auch bei "Manifest" müssen die Zuschauer mit einem offenen Ende leben (TV Wunschliste berichtete).

Trotz eher mauer linearer Einschaltquoten konnte sich "Good Girls" zur zweiterfolgreichsten Serie für NBC auf den digitalen Plattformen mausern. Außerdem blieb das Format durch einen lukrativen internationalen Vertriebs-Deal mit Netflix vier Jahre lang auf Sendung. Dieser Deal schließt nun aber eben auch ein neues digitales Zuhause des Formats aus. Für NBC waren die linearen Einschaltquoten bei der Entscheidung zur Absetzung nun doch entscheidender.

"Good Girls" erzählte die Geschichte der drei Mütter und Freundinnen Beth Boland (Hendricks), Ruby Hill (Retta) und Annie Marks (Whitman), die sich vom Leben zum Äußersten gedrängt sehen: Sie überfallen einen Supermarkt in der Hoffnung, ohne anderen großen Schaden zu verursachen mit dem erbeuteten Geld ihre jeweiligen Familien retten zu können. Allerdings stolpern sie über Geld, das echten Kriminellen gehört und werden damit zunehmend tiefer in die Welt der Verbrecher verstrickt.


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Leserkommentare

  • User_458192 schrieb am 27.06.2021, 14.31 Uhr:
    Arbeiten da jetzt Leute von Pro7 bei NBC?
  • Fernsehschauer schrieb am 27.06.2021, 11.06 Uhr:
    Hab ich schon nach der Manifest Absetzung geahnt, dass auch GG eingestellt wird. Wenn schon die erfolgreichste NBC-Bubble-Serie (die erfolgreichste der 4 Bubbleserien) abgesetzt wird, da trifft es auch GG der Netflix Deal spielt da nicht so die große Rolle.

    Konnte man aber schon erahnen wenn die restlichen Folgen von Mitte Mai in den Hochsommer Ende Juni, und kurz vor dem Stichtag 30. Juni, verschoben werden. Und dann teilweise in Doppelfolgen versendet werden. 

    Außerdem wäre es für NBC unsinnig gewesen, die Serie nur für Netflix weiter zu produzieren und so erfolgreich kann die Serie ja auch bei Netflix nicht gewesen sein, sonst hätte man sie ja für ne letzte Staffel übernommen. 

    Jedenfalls ist die Entscheidung goldrichtig nachdem die Macher die Serie in Staffel 3 4 vollkommen gegen die Wand gefahren haben. Das hat einfach so eine unglaubwürdige, blöde Entwicklung genommen dass ich nach Staffel 3 abgebrochen habe. 

    Was Manifest angeht: Man ist in Gesprächen mit Netflix, in trockenen Tüchern ist das aber noch lange nicht.