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Samstagsquoten: Schwächstes "DSDS"-Finale aller Zeiten, "Schlag den Star" mit Verlusten

Samstagsquoten: Schwächstes "DSDS"-Finale aller Zeiten, "Schlag den Star" mit Verlusten

08.05.2016, 11.25 Uhr - Glenn Riedmeier/TV Wunschliste in National
"Die Diplomatin" und "Der Quiz-Champion" gewinnen den Abend
Prince Damien ist der DSDS-Gewinner 2016
Bild: RTL/Stefan Gregorowius
Samstagsquoten: Schwächstes "DSDS"-Finale aller Zeiten, "Schlag den Star" mit Verlusten/Bild: RTL/Stefan Gregorowius

Am gestrigen Samstagabend gab es einen Show-Dreikampf: RTL, ProSieben und das ZDF konkurrierten mit den unterschiedlichsten Showformaten um die Gunst der Zuschauer. Bei RTL ging die diesjährige "Deutschland sucht den Superstar"-Staffel zu Ende, womit der Kölner Sender direkt die schwächste Final-Reichweite aller Zeiten einfuhr. Lediglich 3,60 Millionen Menschen waren dabei, als der flippige Prince Damien zum Gewinner von Staffel 13 gekürt wurde. Dies entsprach einem Gesamtmarktanteil von 14,1 Prozent, in der jungen Zielgruppe waren immerhin 18,1 Prozent drin. Zum Vergleich: Im Vorjahr schaltetet zum Finale noch 4,43 Millionen Zuschauer ein.

Mit Problemen hat auch "Schlag den Star" zu kämpfen: Die zweite Ausgabe der Neuauflage musste im Vergleich zur Premiere deutlich abgeben. 1,52 Millionen Zuschauer bei 7,1 Prozent wollten wissen, wie das Duell zwischen Revolverheld-Frontmann Johannes Strate und dem Ex-Nationalspieler Arne Friedrich ausgeht. Davon waren 1,08 Millionen im Alter zwischen 14 und 49 Jahren und sorgten für halbwegs ordentliche 13,8 Prozent. In der April-Ausgabe waren noch 2,21 Millionen Zuschauer dabei.

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Gewonnen hat den Show-Dreikampf das ZDF, wo das Finale von "Der Quiz-Champion" zu sehen war. Die dreistündige Show mit Johannes B. Kerner verfolgten 3,75 Millionen Menschen, was schönen 14,4 Prozent Gesamtmarktanteil entsprach. Beim jungen Publikum wurde eine Reichweite von 820.000 und ein Marktanteil von 9,1 Prozent erzielt.

Damit lag das ZDF nur knapp hinter der ARD und dem zweiten Teil des Politthrillers "Die Diplomatin". Der Film mit Natalia Wörner in der Hauptrolle fuhr mit 3,76 Millionen Zuschauern und einem Marktanteil von 14,5 Prozent den Primetime-Sieg ein. Bei den Zuschauern unter 50 war das Erste allerdings weniger gefragt: 560.000 Menschen zwischen 14 und 49 Jahren waren dabei und sorgten für einen mauen Zielgruppen-Marktanteil von 6,6 Prozent.

Gut lachen hat auch Sat.1: Der Bällchensender schickte abermals einen Kultfilm ins Rennen. Beachtliche 1,63 Millionen Zuschauer entschieden sich angesichts der starken Show-Konkurrenz für "Indiana Jones und der letzte Kreuzzug" aus dem Jahr 1989. Die Marktanteile beliefen sich auf 6,3 Prozent insgesamt und 9,5 Prozent in der jungen Zielgruppe.

Bei den Sendern der zweiten Reihe fuhr VOX die besten Quoten ein: Den Actionthriller "Der Staatsfeind Nr. 1" mit Will Smith sahen 1,26 Millionen Menschen bei einem ordentlichen Zielgruppen-Marktanteil von 8,3 Prozent. kabel eins blieb währenddessen mit zwei Folgen "Blue Bloods - Crime Scene New York" bei 840.000 bzw. 980.000 Zuschauern sowie schwachen Zielgruppen-Marktanteilen von 2,5 und 2,8 Prozent hängen. Es geht allerdings noch schlechter: Lediglich 430.000 Menschen entschieden sich gestern Abend für die RTL II-Internetclipshow "LIKE! Die größten Internetstorys". Davon waren 310.000 zwischen 14 und 49 Jahren, die für miese 3,5 Prozent sorgten.


Leserkommentare

  • MarkoP schrieb am 09.05.2016, 10.37 Uhr:
    MarkoPBin ich Doof oder hab ich die Mathematik verlernt.
    Wie können denn 840.000/940.000 Zuschauer bei Kabel Eins eine Quote von 2,5% bzw. 2,8% erreichen wenn bei RTL2 310.000 Zuschauer eine Quote von 3,5% erreichen. Die Ausgangsmenge der 14- bis 49-jährigen muss doch bei beiden Berechnungen gleich sein.