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Nächste Trek-Serie startet im September bei Netflix
"Star Trek: Discovery"
CBS All Access
"Star Trek: Discovery": Neuer ausführlicher Trailer von der Comic-Con/CBS All Access

Im Rahmen der San Diego Comic-Con wurde zur neuen Serie  "Star Trek: Discovery" ein actiongeladener Trailer veröffentlicht. Die Serie spielt knapp zehn Jahre vor den Geschichten von  "Raumschiff Enterprise". Die Serie wird in den USA bei CBS am 24. September Premiere feiern, in Deutschland dann am 25. September (aufgrund der Zeitverschiebung). Die erste Staffel umfasst 15 Episoden, die in zwei Blöcken veröffentlicht werden.

Während der erste ausführliche Trailer zur Serie (TV Wunschliste berichtete) das Majestätische eines Sternenschiffs ins Zentrum stellte, geht es im neuen Trailer um das Chaos eines Sternenkriegs. Denn ein solcher beginnt zwischen den Klingonen und der Föderation.

Der Trailer macht auch ziemlich deutlich, warum sich unter den Hauptfiguren Mitglieder zweier Sternenflottenschiffe befinden: Viel geht zu Bruch, darunter wohl auch die Shenzou, auf der Protagonistin Michael Burnham (Sonequa Martin-Green) anfangs als erster Offizier Dienst tut. Der Trailer legt nahe, dass die Klingonen nach dem Tod ihres bisherigen Staatsoberhauptes darauf aus sind, ihre Krallen in neuen Kämpfen zu schärfen und dass sie die Föderation - oder vielleicht auch nur die Shenzou von Captain Philippa Georgiou (Michelle Yeoh) - als würdigen Gegner ausgemacht haben.

Nach dem Verlust des Schiffs landen die Überlebenden auf der namensgebenden U.S.S. Discovery von Captain Gabriel Lorca (Jason Isaacs). Unklar bleibt im Trailer, ob es auf dem Schiff koscher zugeht. Der Captain spricht davon, dass man einen neuen Antrieb ausprobiert, "eine neue Art zu fliegen". In der Geschichte der Trek-Serien gingen die meisten verschwörerischen Techniktests mit Verstößen gegen interstellare Verträge oder die Statuten der Sternenflotte einher. Burnhams Kommentar, "Was zur Hölle geht auf diesem Schiff vor sich?" könnte sich ebenso gut auf die Erforschung eines augenscheinlich verlassenen Schiffs beziehen (die in der darauf folgenden Einstellung des Trailers zu sehen ist), wie auf die von Lorca enthüllten Tests.

Das Panel auf der San Diego Comic-Con wurde von Schauspieler Rainn Wilson geleitet, der in der Serie als Weltraum-Herumtreiber Mudd dabei ist (TV Wunschliste berichtete). Im Rahmen des Panels wurden frühere Ankündigungen über die Inklusion von gleichgeschlechtlichen Beziehungen konkretisiert: Wissenschaftsoffizier Lt. Stamets, der von Anthony Rapp gespielt wird, lebt in einer homosexuellen Partnerschaft. Sein Lebensgefährte wird von Wilson Cruz porträtiert, den ältere Serienfans noch aus  "Willkommen im Leben" kennen können, wo er als Rickie Vasquez an der Seite von Claire Danes spielte. Zuletzt hatte er Rollen bei  "Red Band Society" und  "Tote Mädchen lügen nicht".

Wie der Trailer schon nahelegt, erhalten die Klingonen in der neuen Serie einen größeren Raum. Sie werden dort auch Klingonisch sprechen, was für die Zuschauer Untertitel mit sich bringt. Daneben will die Serie den Feinheiten ihrer Kultur Rechnung tragen und hier Bekanntes vertiefen.

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Leserkommentare

  • Lysander schrieb am 26.07.2017, 12.55 Uhr:
    @MarkoP: In Beziehungen geht es um Liebe und Zuneigung. Spielt es da die geringste Rolle, welches Geschlecht die Liebenden haben? Und in einer Fernsehserie geht es darum, spannende Geschichten zu erzählen. Emotionen sind das spannendste überhaupt. Auch hier spielt das Geschlecht nicht die gerinste Rolle sondern nur die Qualität der Emotion. Die einzig interessante Frage, die wir uns hier stellen müssen ist also: Macht die Serie eine spannende Geschichte daraus oder ist die gleichgeschlechtliche Beziehung nur ein Alibi für die Emanzipation der Serienmacher? Ich möchte vielschichtige Figuren und spannende Geschichten sehen, das Geschlecht, die Rasse etc. der Protagonisten ist mir dabei völlig egal. Hauptsache, sie nehmen mich mit auf ihre emotionale Reise.
  • Phantomias schrieb am 24.07.2017, 10.57 Uhr:
    Ist leider das gleiche Problem, wie bei Doctor Who, dass "der" Doktor jetzt weiblich ist. Ich finds gut, kommt nur leider zu einem ungünstigen Zeitpunkt, weil das Wasser auf die Mühlen der Genderverschwörungsverschwörern bringt. Ich hoffe, dass das der Sache keinen Bährendienst erweist. Wobei, Star Trek hat ja schon von jeher "unbequeme" Protagonisten gehabt. Je ein schwarzer, russischer und japanischer Brückenoffizier, schwarzer Captain, weiblicher Captain.
    @MarkoP; mit deiner Wortwahl "beschissenen gleichgeschlechtlichen Beziehungen" kommt deine Aussage "Ich habe sicher nichts gegen Menschen dieser Art" nicht wirklich glaubwürdig rüber.
  • Konny schrieb am 23.07.2017, 16.24 Uhr:
    @MarkoP Also Deine Reaktion zeigt eigentlich, dass die "Star Trek"-Macher das genau richtig machen. 5 Serien, hunderte von Folgen und bisher keine einzige homosexuelle Figur oder Beziehung. Von Dauerberieselung kann hier also keine Rede sein. Als schwuler "Star Trek"-Fan bedeutet es mir wahnsinnig viel, dass ich ganz persönlich endlich auch in dieser Zukunft angekommen bin.
  • MarkoP schrieb am 23.07.2017, 15.46 Uhr:
    Und wieder mal diese beschissenen gleichgeschlechtlichen Beziehungen!
    Ich habe sicher nichts gegen Menschen dieser Art, aber man muss ja den Eindruck bekommen, dass jeder zweite Mensch Lesbisch bzw. Schwul ist.

    Es ist einfach zu viel des Guten. Aber diese Übertreibungen ist man ja gewohnt, war/ist bei den "political Korecness"-Verrückten ja genau das gleiche. Ein normales Maß gibt es da einfach nicht. Das diese Übermenge letztendlich aber auch hier wieder nur zur Ablehnung statt zur Akzeptanz führen wird, wird diesen Menschen einfach nicht klar werden.

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