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2678

Star Trek: Discovery

USA, 2017–
 Serienticker
  • Platz 1982678 Fans  79%21% jüngerälter
  • Serienwertung4 293394.05Stimmen: 75eigene Wertung: -

Serieninfos & News

bisher 29 Folgen (2 Staffeln)
Wir schreiben das Jahr 2256 - hundert Jahre nach den Abenteuern von Captain Archer und zehn Jahre vor denen von Captain Kirk. Sternenflottenoffizier Michael Burnham (Sonequa Martin-Green) wird in die Ereignisse um den Ausbruch eines interstellaren Krieges zwischen dem innerlich zersplitterten klingonischen Imperium und der Föderation verwickelt.
Burnhams Lebensweg ist sehr ungewöhnlich verlaufen: Bei einem vorherigen Angriff der Klingonen auf eine irdisch-vulkanische Forschungseinrichtung kamen ihre Eltern ums Leben, der vulkanische Diplomat Sarek - der Vater von Spock - rettete ihr dabei im Kindesalter das Leben und wurde zu ihrem Ziehvater. Als erster Mensch besuchte Michael daher vulkanische Ausbildungseinrichtungen, sie wuchs mit einer weitgehend vulkanischen Sichtweise des Universums auf. Ende der 2240er Jahre trat Burnham dann in die Sternenflotte ein.
Den Großteil der Ereignisse, in denen sie eine entscheidende Rolle spielt, erlebt Burnham an Bord des Sternenflottenschiffs U.S.S. Discovery unter dem Kommando des ungewöhnlichen Captain Gabriel Lorca (Jason Isaacs).
(bmk)
"Star Trek: Discovery" wird in den USA für den Streaming-Dienst CBS All Access hergestellt und außerhalb der USA - so auch in Deutschland - exklusiv bei Netflix gezeigt.
siehe auch Star Trek: Short Treks (USA, 2018)
After Show: Star Trek: Manöverkritik (USA, 2017)
Spin-Off von Raumschiff Enterprise (USA, 1965)
Cast & Crew

Star Trek: Discovery Streams

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Bisher keine deutsche TV-Ausstrahlung.
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Kommentare, Erinnerungen und Forum

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  • User 1542140 schrieb am 04.02.2020, 11.21 Uhr:
    "Star Trek Discovery" ist für mich die schlechteste Star Trek-Serie, die je gedreht wurde - mit Abstand. Dies liegt einerseits an den völlig nervenden Schauspielern und andererseits an der wirklich miserablen Geschichte. Schauspieler, die ständig nerven, wenn sie auftauchen, wie diese rothaarige kindliche Quasselstrippe, dann diese Hauptdarstellerin Michael, rechthaberisch und arrogant, was jeden normalen Betrachter auf die Palme bringt. Und das Verhalten vieler Darsteller ist kindisch nervig und jeder nach dem "Let's hug a round" (Lass uns umarmen) -Modus. Unerträgliches ideologiebehaftetes Gutmenschensyndrom. Und das im 23. Jahrhundert? Wenn ich diese authentischen, glaubwürdigen und seriösen Schauspieler von "Star Trek Next Generation" zum Vergleich nehme, kommen diese Discovery - Amateure nicht einmal mit 1% in die Aufführung mit. Und dann die Geschichte? Welcher unerfahrene Autor hat diese Geschichte geschrieben? Bitte nie wieder! Langweilige Pilze - Sporen? Von Ort zu Ort im All, ähm, vor Kirk / Picard - Enterprise (warum konnten sie das dann nicht?) Und dann die Klingonen! Auweia! Zum Weglaufen. So peinlich. Warum lässt man die Klingonen nicht einfach mit ihren Haaren, ihrem Hautton so wie sie waren, nämlich perfekt!, wie in Next Generation? Ich verstehe das nicht Ändere nie etwas, was gut ist. Aber Star Trek meidet selbst dieser ewig weise Satz. Es hat nichts mehr mit Star Trek - Serie zuvor zu tun, Kirk, Picard, Archer etc... Und dann taucht die Geschichte einer Schwester von Spock auf. Als geplanter Story - Impuls, um das Ganze irgendwie erträglich zu machen. Nur warum hat man in all den Jahrzehnten zuvor kein Wort von einer vermeintlichen Schwester gehört? Commander Pike, der in Staffel 2 auftaucht und zumindest irgendwie an das alte Flair erinnert, kann einem unter diesen katastrophalen nervenden wie kindischen Schauspieler leid tun ("Komm, ich umarme dich!") Oder fünfmal heldenhaft peinlich "Wir sind die Sternenflotte!" Warum nicht einfach abgeschlossene Episoden der Planetenforschung mit Krieg am Rande mit neuen / alten Gegnern, das Bewährte, was so geliebt wurde? Könnte so viel kritisieren, aber lassen wir das. Picard kommt zurück - was für ein Glück!

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  • ZackTheBean schrieb am 26.01.2020, 07.56 Uhr:
    Als ich Discovery erstmalig angesehen habe, hier noch Staffel 1, war mir relativ schnell klar, dass dies nichts mehr mit dem alten, gewohnten Star Trek - weder TOS, TNG, DS9 noch Voy - zu tun hat.
    Habe die Serie somit als etwas völlig Eigenständiges betrachtet.
    Nur dann funktioniert es, dass man von einer durchaus sogar gelungenen Serie sprechen kann.
    Zu viele Veränderungen (Klingonen, modernste Schiffe usw.) und Übertreibungen lassen diese Serie für einen Star Trek Fan aber auch schon wieder verblassen.
    Mal sehen was die dritte Staffel wieder für abstruse Inhalte hervorbringt.

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  • swanky schrieb am 31.12.2019, 20.01 Uhr:
    Discovery ist die mit Abstand schlechteste Star Trek Reihe, die ich bisher gesehen habe. Ich bin 57 und kenne sie alle. Schlechte Darsteller, billige Dialoge, minderwertige Regie und unlogische Handlungen. Vom Niveau her eine Teenager Serie, für eingefleischte Trekkies totlangweilig.😴
  • User 1542140 schrieb am 04.02.2020, 11.26 Uhr:
    Teenager - Serie, genau das ist es und was so nervt! Was haben die nur aus der ernsthaften, sehr interessanten wie erkenntnisreichen Star Trek - Produktion da nur gemacht? Ja, eine verkindlichte wie nervende Serie!

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