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Breloer verfilmt die 'Buddenbrooks'

Der Regisseur Heinrich Breloer ("Die Manns", "Speer und Er") schreibt zur Zeit am Drehbuch für eine Neuverfilmung der "Buddenbrooks". Die Produktion soll ein Kino-Spielfilm sowie ein TV-Mehrteiler für die ARD werden. Die Stoffoptionen wurden von der Bavaria bereits erworben.

1929 erhielt Thomas Mann vornehmlich für diesen großartigen Roman den Nobelpreis für Literatur - 2004 errang er immerhin Platz sechs, als das ZDF im Vorjahr 'Die Lieblingsbücher der Deutschen' kürte. Platz fünf, wir erinnern uns, war das wesentlich dünnere Heftchen mit den lieben, bunten Bildern, 'Der kleine Prinz' ...

Insgesamt drei Mal wurden die Buddenbrooks bisher verfilmt - 1923 übrigens in einem Stummfilm. An Alfred Weidemanns zweiteiligem, legendären Film aus dem Jahr 1959 arbeiteten Thomas Mann und seine Tochter Erika sogar selbst am Drehbuch mit. Unvergessliche Buddenbrooks-Darsteller waren darin u.a.: Liselotte Pulver, Hansjörg Felmy, Nadja Tiller, Gustav Knuth, Rudolf Platte, Helga Feddersen, Walter Sedlmayr.
Ebenso gelungen war die 13-teilige Fernsehserie von Franz Peter Wirth (1979) - genial besetzt mit Volker Kraeft, Martin Benrath, Klaus Schwarzkof, Marion Kracht, Ruth Leuwerik und Michael Degen.

Schreiben Sie schnell, Herr Breloer, man wartet sehnsüchtig!


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Leserkommentare

  • Pacman schrieb via tvforen.de am 19.04.2006, 10.15 Uhr:
    PacmanHallo,

    die Verfilmung von 1959 als gut zu bezeichnen ist ja wohl absolut daneben. Das einzige was diese Verfilmung mit dem Buch zu tun hat sind die Namen (auch nur zum Teil). Ansonsten ist es eher eine Alternativversion. Die 79'er Verfilmung ist brillant. Fast identische Dialoge und schauspielerisch von fas allen Darstellen klasse umgesetzt. Hier der einzige Nachteil: das fehlende Lübecker Stadtbild.

    Und hier könnte eine Neuverfilmung inhaken: Aufgrund der neuesten Computertechniken könnte das ganze im Lübeck von 1835 - 1879 spielen. Das wäre Klasse. King Kong konnte das ja auch....

    Die Darsteller wären schwierig auszuwählen. Eine mögliche Besetzung wäre: Ottfried Fischer als Permaneder, Thomas Kretschmann als Thomas Buddenbrook, Joachim Krol als Justus Kröger, Till Schweiger als Bendix Grünlich, Benno Führmann als Morten Schwarzkopf, Esther Schweins als Betsy Buddenbrook, Andrea Neldel als Tony Buddenbrook, Achim Höppner als eventuelle Off-Stimme....
  • Frau Olga schrieb via tvforen.de am 08.03.2006, 19.09 Uhr:
    Frau Olgawunschliste.de schrieb:
    >

    > zweiteiligem, legendären Film aus dem Jahr 1959 arbeiteten
    > Thomas Mann und seine Tochter Erika sogar selbst am Drehbuch
    > mit. Unvergessliche Buddenbrooks-Darsteller waren darin u.a.:
    > Liselotte Pulver, Hansjörg Felmy, Nadja Tiller, Gustav Knuth,
    > Rudolf Platte, Helga Feddersen, Walter Sedlmayr.

    Ich habe 1958 als Kind die Filmarbeiten in Lübeck zum Teil miterlebt. Der Milchladen einer Tante wurde im Film zum Blumenladen.
  • Baby Jane schrieb via tvforen.de am 08.03.2006, 18.51 Uhr:
    Baby JaneJa, über die Besetzung zu spekulieren wäre lustig! Ich erinnere mich, dass in irgendeiner Sendung Marie Louise Marjan zu Breloer gesagt hat, sie freue sich wahnsinnig auf seine "Buddenbrooks" und würde riesig gerne mitspielen. Breleor hat sehr, sehr herzlich zurückgelächelt!

    Ich hätte gern Jan Josef Liefers als Christian Buddenbrook. Im Ernst.
    Und ich wäre gern Statistin bei den Buddenbrooks, das wäre mein Traum.
  • thom schrieb via tvforen.de am 08.03.2006, 17.39 Uhr:
    thomDas wird für einen Dokufilmer wie Breloer nicht leicht, die geniale Filmversion der "Buddenbrooks" von 1959 oder die TV-Serie der 70er zu toppen. Die 3teilige "Mann-Soap" reicht als Referenz und "Probeaufnahme"nicht unbedingt. Trotzdem viel Erfolg und ein gutes Händchen bei der Besetzung. Lilo Pulver oder Reinhilf Solf als Tony´s(nicht, wie oben beschrieben Marion Kracht) u. alle anderen. Wer bringt das schon?
  • Nobbi schrieb via tvforen.de am 24.06.2005, 12.09 Uhr:
    NobbiBaby Jane schrieb:
    > Das stimmt zwar nicht und kommt weder im "Hauptmann von
    > Köpenick" noch sonstwo vor, ist aber niedlich gereimt. ;-)

    Hoppla! Ich meinte den Eisernen Gustav! Den Film, nicht die Literaturvorlage. Ich kann Gustavs und Hauptmänner so schlecht unterscheiden. Wenn ich mich nicht irre sagt das Gustavs Schwager zu seiner Schwester. Wenn ich mich wieder irre dann nicht.
  • Mike (1) schrieb via tvforen.de am 19.06.2005, 16.54 Uhr:
    Mike (1)Ne tut mir Leid!
  • Scotty1978 schrieb via tvforen.de am 18.06.2005, 20.16 Uhr:
    Scotty1978Auf jeden Fall ist die dritte Verfilmung von "Buddenbrooks" immer noch besser als eine weitere Container-, Richter, Talkshow oder aber die Gebürenverschwendung mit Harald Schmidt in der ARD. Und zu T. Mann kann man stehen wie man will, es bleibt auf jeden Fall ein Stück Weltliteratur und das nicht nur mit deutschen Augen gesehen.
  • Baby Jane schrieb via tvforen.de am 18.06.2005, 17.37 Uhr:
    Baby JaneNobbi schrieb:

    > "Kitschroman - Thomas Mann!" So ähnlich heißts im "Hauptmann
    > von Köpenick".


    Das stimmt zwar nicht und kommt weder im "Hauptmann von Köpenick" noch sonstwo vor, ist aber niedlich gereimt. ;-)

    Thomas Mann jedenfalls nannte Zuckmayers Theaterstück "beste Komödie der Weltliteratur seit Gogols Revisor".
  • Nobbi schrieb via tvforen.de am 18.06.2005, 13.53 Uhr:
    Nobbi"Kitschroman - Thomas Mann!" So ähnlich heißts im "Hauptmann von Köpenick".
  • Baby Jane schrieb via tvforen.de am 18.06.2005, 09.19 Uhr:
    Baby JaneVom. 6. Juni bis 29. August, jeweils Mo. - Fr. jeweils um 9.05 Uhr, liest Gert Westphal die "Buddenbrooks" - und zwar GANZ! Der Radiosender heißt MDR-Figaro - meine bescheidene Frage wäre: Kann mir das wer auf Cassette/n aufnehmen? Sind ja nur 61 Folgen. *g*
  • Fewmaster schrieb via tvforen.de am 17.06.2005, 23.41 Uhr:
    FewmasterOh je, merke gerade, dass ich deutschen Klassikern anscheinend geradezu feindlich gegenüberstehe. Jetzt, wo du's sagst ... ich freu mich über die x-te Shakespeare oder Sherlock-Holmes-verfilmung in GB und mosere hier über eine neue Buddenbrooks-Verfilmung. Ich sollte wohl auch mal Mann lesen ...
  • Alex-Nrw schrieb via tvforen.de am 17.06.2005, 23.36 Uhr:
    Alex-Nrw@ zur Überflutung mit alten Stoffen

    Unabhängig wie man zu Thomas Mann steht, habe ich nicht den Eindruck, dass wie im
    deutschen Fernsehen an einer Flut an verfilmten historischen Stoffen ersticken.

    Vergleicht man es mit Klassikern in GB (Brontee, Scott, Austen, Harding, Collins etc.)
    fehlen mir da doch die entsprechnenden "Fontane, Mann, Hesse, Sudermann, Storm, Droste-H,
    Marlitt"- Verfilmungen, um von Überflutung zu sprechen.

    Gestehe aber zu, viele historische Verfilmungen geraten in Deutschland (im Unterschied zu GB; F, I)
    oft zur Qual für den Zuschauer. Filme, die gut gemacht sind, kommen zur Geisterstunde und leiden dann unter fehlender Quote.
  • Fewmaster schrieb via tvforen.de am 17.06.2005, 21.13 Uhr:
    FewmasterHelli Gräfin E. schrieb:
    >
    > Ich überlege jetzt in der Tat, was ich für verfilmenswert
    > hielte, noch, aber es sind nur einige Mitunten, fällt mir
    > nichts ein. Anregungen nehme ich (vielleicht auch Herr
    > Breloer) gern entgegen :-)

    Breloer ist gut. Er beherrscht sein Handwerk aus dem FF und ist in einer Position, aus der heraus sich Projekte auch umsetzen lassen, für die er seine Hand ins Feuer legt.

    Ich würde mir wünschen, dass er auf seine "letzten Tage" hin nicht nur persönliche Steckenpferde pflegt, sondern sich ein paar junge Autoren schnappt, sie in ein Projekt einbindet und dadurch fördert. Das wirklich beunruhigende ist doch, dass wir in Deutschland keinen verheißungsvollen Nachwuchs im Medienbereich erkennen lassen. Insofern müsste es für alte "Hasen" eine Verpflichtung sein, diesen höchstselbst zu fördern. Die kriegen sonst von den TV-Anstalten nicht den Hauch einer Chance.

    Ich denke da an eine Position wie Dieter Meichsner sie innehatte, der als Fernsehspiel-Chef und Dramaturg Jahrzehnte lang gute Projekte förderte und Talente wie Dieter Wedel systematisch aufbaute (der dann allein wieder massiv abbaute, aber naja...).

    Ich hab ja nix gegen die Buddenbrooks, aber mein spontaner Gedanke beim Lesen des Betreffs war halt, huch, nicht schon wieder ...
  • Helli Gräfin E. schrieb via tvforen.de am 17.06.2005, 20.52 Uhr:
    Helli Gräfin E.Hmm, also ich halte die Buddenbrooks durchaus für aktuell bzw. die Inhalte sehr gut übertragbar auf ein heute...auch wenn ich das Buch sehr ungern gelesen haben (ich wußte von meiner Mutter, das es nicht gut ausgeht :-)).
    An einer dritten Verfilmung würde mich schon sehr die Interpretation oder Gangart des Regisseurs interessieren, die anderen Verfilumungen unterschieden sich auch gewaltig.

    Wo sind denn die tollen- ich gehe jetzt mal von deutschsprachig aus- Werke, die verfilmt werden könnten? Warten wir denn nicht immer noch auf DEN großen Nachkriegsroman?
    Ich überlege jetzt in der Tat, was ich für verfilmenswert hielte, noch, aber es sind nur einige Mitunten, fällt mir nichts ein. Anregungen nehme ich (vielleicht auch Herr Breloer) gern entgegen :-).
  • kinskifan schrieb via tvforen.de am 17.06.2005, 19.20 Uhr:
    kinskifanReine ABM. Die wissen schon gar nicht mehr wohin mit den Gebühreneinnachmen.
  • Baby Jane schrieb via tvforen.de am 17.06.2005, 18.12 Uhr:
    Baby Janecessnaritter schrieb:

    > Außerdem halte ich Thomas Mann und die Buddenbrooks für
    > überschätzt.

    Ein großes Wort gelassen hingeschrieben ... Cessnaritter, du gestattest, dass ich schmunzle?
  • Wilkie schrieb via tvforen.de am 17.06.2005, 14.37 Uhr:
    Wilkie"Operation Walküre" ist in der Tat ein Meisterwerk, das leider nur alle 10 Jahre
    zum 20. Juli (zuletzt 1994 und 2004) gesendet wird. In einem Punkt unterscheidet sich der Film bzw. Zweiteiler aber von den Breloer-Werken: Mit Joachim Fest als erzählender und fragender Journalist tritt neben den Zeitzeugeninterviews und den Spielszenen ein drittes Element auf, was dem Film sehr gut tut.
  • cessnaritter schrieb via tvforen.de am 17.06.2005, 13.52 Uhr:
    cessnaritterFewmaster schrieb:
    >
    > Irgendwie finde ich das bedenklich: Wir leben in einer
    > spannenden Zeit, die allein durch die Verfügbarkeit von neuen
    > Technologien, vornehmlich der Digiatilsierung aller
    > Lebensbereiche, prägend für die nächsten Jahrzehnte ist. Mal
    > abgesehen von dem Zerfall der traditionellen
    > Familienstrukturen und der verzweifelten Suche nach
    > irgendwelchen Werten abseits der "unmodernen" Religionen. Und
    > anscheinend sind wir nicht in der Lage, aus diesem Füllhorn
    > von spannenden und wichtigen Themen aktuelle Bücher oder
    > Fime zu fabrizieren, die sich mit der Gegenwart befassen.
    > Stattdessen flüchten wir alle in eine komisch verbrämte
    > Nostalgie: Ich kann mich bei den "besten deutschen
    > ZDF-Büchern" irgendwie an keinen Gegenwartsroman erinnern.
    > Das ZDF flüchtet sich thematisch auf den Obersalzberg oder
    > pilchert gen Schottland. Und jetzt die Buddenbrooks. Wieder
    > mal die Buddenbrooks. Möchten wir die jetzt NOCH mal sehen,
    > interpretiert von unserer momentanen Schauspielerriege? Ich
    > weiss es nicht - es ist nur schade, dass sich einer der
    > letzten TV-Macher der wahrscheinlich jedes Projekt durchboxen
    > könnte, auf so eingetretenen Pfade bewegt.
    >
    > Interessant in diesem Zusammenhang: Franz Peter Wirth hat
    > sich in den 70ern nicht nur den Buddenbrooks bereits versiert
    > angenommen, er initiierte mit "Operation Walküre" auch den
    > Doku-Zeitzeugen-Spielhandlungs-Mix, der mittlerweile als
    > Breloers geistig Kind gehalndelt wird. An die atemberaubende
    > Qualität der "Walküre" kam Breloer allerdings sogar in seinen
    > besten Tagen nicht mal ansatzweise heran...

    Dieser Meinung möchte ich mich anschließen.
    Außerdem halte ich Thomas Mann und die Buddenbrooks für überschätzt. Aber wahrscheinlich brauchen das die meisten Deutschen für ihr Selbstwertgefühl nach dem Motto...Seht her, wir Deutschen haben auch im 20.Jahrhundert was geleistet und nicht nur Krieg geführt...wobei dieser letzte Krieg nun schon 60 Jahre zurückliegt...
  • Fewmaster schrieb via tvforen.de am 17.06.2005, 13.28 Uhr:
    FewmasterIrgendwie finde ich das bedenklich: Wir leben in einer spannenden Zeit, die allein durch die Verfügbarkeit von neuen Technologien, vornehmlich der Digiatilsierung aller Lebensbereiche, prägend für die nächsten Jahrzehnte ist. Mal abgesehen von dem Zerfall der traditionellen Familienstrukturen und der verzweifelten Suche nach irgendwelchen Werten abseits der "unmodernen" Religionen. Und anscheinend sind wir nicht in der Lage, aus diesem Füllhorn von spannenden und wichtigen Themen aktuelle Bücher oder Fime zu fabrizieren, die sich mit der Gegenwart befassen. Stattdessen flüchten wir alle in eine komisch verbrämte Nostalgie: Ich kann mich bei den "besten deutschen ZDF-Büchern" irgendwie an keinen Gegenwartsroman erinnern. Das ZDF flüchtet sich thematisch auf den Obersalzberg oder pilchert gen Schottland. Und jetzt die Buddenbrooks. Wieder mal die Buddenbrooks. Möchten wir die jetzt NOCH mal sehen, interpretiert von unserer momentanen Schauspielerriege? Ich weiss es nicht - es ist nur schade, dass sich einer der letzten TV-Macher der wahrscheinlich jedes Projekt durchboxen könnte, auf so eingetretenen Pfade bewegt.

    Interessant in diesem Zusammenhang: Franz Peter Wirth hat sich in den 70ern nicht nur den Buddenbrooks bereits versiert angenommen, er initiierte mit "Operation Walküre" auch den Doku-Zeitzeugen-Spielhandlungs-Mix, der mittlerweile als Breloers geistig Kind gehalndelt wird. An die atemberaubende Qualität der "Walküre" kam Breloer allerdings sogar in seinen besten Tagen nicht mal ansatzweise heran...
  • Wilkie schrieb via tvforen.de am 17.06.2005, 12.42 Uhr:
    Wilkiewunschliste.de schrieb:
    >

    > Ebenso gelungen war der Fernsehdreiteiler von Franz Peter
    > Wirth (1979) - genial besetzt mit Volker Kraeft, Martin
    > Benrath, Klaus Schwarzkof, Marion Kracht, Ruth Leuwerik und
    > Michael Degen.
    >

    Das war kein Dreiteiler, sondern ein 13-Teiler, immer Montags um 20.15.
    Auf der VHS-Ausgabe von Kinowelt sind die 13 Teile auf 3 Videocassetten , Laufzeit total 614 Minuten.
    Leider gehen die einzelnen Folgen ineinander über, d. h. nur 3 x gibts den Vorspann.
    Diese Verfilmung von 78 ist so genial, das sich eine Neuverfilmung eigentlich erübrigt.
  • Wicket schrieb via tvforen.de am 17.06.2005, 12.00 Uhr:
    WicketSag mal Mike,
    hast du denn nie das Buch gelesen?

    Gruß Wicket
  • Mike (1) schrieb via tvforen.de am 17.06.2005, 10.56 Uhr:
    Mike (1)Ging der Film eigentlich immer so aus, wie in dem von 59 ´mit Lilo? Oder war damals ein 2. geplant, der dann nicht realisiert wurde?

    Finde das Ende nämlich voll traurig!

    Mike
  • Wicket schrieb via tvforen.de am 17.06.2005, 10.48 Uhr:
    WicketOh!!!
    Dieser sympathische Regisseur wagt sich eine Literaturverfilmung. Das hört sich sehr interessant an. Ich bin schon neugierig und ziehe schon mal meinen Hut.

    Gruß Wicket