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926

8 Tage

D, 2019
  • Platz 497926 Fans  77%23% jüngerälter
  • Serienwertung3 320192.77Stimmen: 31eigene Wertung: -

"8 Tage"-Serienforum

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  • Anhalter_1271008 schrieb am 11.09.2020, 14.16 Uhr:
    Wir fanden die Serie saustark. Im Gegensatz zum sonstigen öden Fernsehprogramm spannend und teils sehr realistisch, aber auch fiktiv dargestellt. Die Schauspielercrew war toll ausgewählt. Auch die fiesen Charaktere überzeugten. Die Geschichte wurde gut erzählt und die kurzen Einspieler zum Anfang der Folgen erklärten vieles. Besser geht's kaum.

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  • Christoph_1965 schrieb am 06.08.2020, 21.37 Uhr:
    Deutsche machen ja vieles gut. Aber Katastrophen-Filme und Serien... nein, das funktioniert bei meinen nlrdlichen Nachbarn einfach partout nicht. Vor ein paar Tagen haben wir die Serie „Sloborn“ nach der ersten Folge gecancelt. „8 Tsge“ hat etwas verheissungsvoller gestartet, bevor sie sich dann ins gleiche Fahrwasser verirrt. Es macht denn Anschein, als wolle man um jeden Preis etwas Neues kreieren. Mit Gewalt geht das aber nicht. Die Serie verliert sich suf den verschiedenen Schauplätzen in völlig übertriebenen und untealistischen, langweiligen und fragwürdigen Psychodramen, mit dem ursprünglichen Thema hat sie bald nicht mehr viel zu tun. Auch hier bleibt wiedereinmal die Erkenntnis: Lieber nur die Hälfte der Folgen, dafür mehr Handlung, Spannung und Qualität. Wobei dies bei den gleichen Produzenten wohl auch nicht funktioniert hätte. Grüsse aus der Schweiz.

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  • User 1110559 schrieb am 24.07.2020, 13.43 Uhr:
    Die Serie war von Anfang an blöd. Blöde Menschen, bei denen immer alles schief geht, was schief gehen kann. In acht Tagen geht die Welt unter und die meisten denken nur an Sex? Auch wenn ich nach der ersten Folge abgeschaltet habe lerne ich daraus, traue einfach niemanden in so einer Situation!!
  • invwar schrieb am 27.07.2020, 13.28 Uhr:
    Ach, das war doch noch das realistischste! Wenn in 8 Tagen die Welt untergeht, ist dir doch herzlich egal, also wird rumgemacht und alles, was man sonst eben nicht machen würde, weil man ja weiter leben will. Aber bei 8 Tagen Restleben, da ist das wirklich egal. Vergewaltigung? Wieso nicht, schlimmstenfalls stirbt man vorher durch ne Racheaktion. Die Figuren an sich haben schon sehr viel Sinn ergeben und wirkten realistisch. Problem war einfach, dass alles abseits der Grundprämisse so Schema F konstruiert war.

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  • invwar schrieb am 14.07.2020, 09.18 Uhr:
    Hermann dachte, der Minister würde ihm und seiner Familie einen Bunkerplatz besorgen. Aber der Minister war halt auch nur ein Arschloch, der nur einen eigenen Platz im Bunker hatte - nicht für seine Frau oder seine Tochter. Hermann war imo überzogen, hätte nach all dem, was ihm passiert war, eigentlich erwartet, das er zu seiner Frau gegangen wäre. 

    Das Ende war dann enttäuschend, man hätte doch schon zumindest zeigen können, das die Bunker auch nur ne Lüge waren und alle einfach sterben.

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  • Nostalgie schrieb am 12.07.2020, 18.05 Uhr:
    Für eine deutsche Produktion ist die Serie nicht schlecht.
    Mir gefällt vor allem die Musik. Die ist wirklich stark.
    Zur Aussage, es gäbe nicht viel Sex:
    Da gibt es genug Sex.
    Mutter Steiner hat Sex mit ihrem Lover, dem Polizisten Deniz und mit ihrem Mann. Ganz schlimm, weiter gehts mit Klaus, dem Psychopathen. Nur um in seinen Bunker zu kommen, verkauft sie sich in der Kleidung von seiner verstorbenen Frau. Das ist echt Per\/ers.
    Die Sexorgien mit Drogenkonsum. Der Schwulensex in freier Natur. Ehrlich gesagt hatte ich schon Angst das die nun in die Jahre gekommenen beiden alten Herren uns AUCH noch was vorschaukeln.
    Da müssten die Amis dann zensieren.
    Aber auch die Amis drehen Filme mit viel Sex ...
    Wird vermutlich fürs eigene Publikum nur geschnitten. ;-)
    Auch eine interessante anmache:
    "Komm ich tauf dich", sagt Robin, der Ex- Sträfling bzw. der "neue Messias" zu dem jungen Steiner- Mädchen Leonie und steht bereits nackt im Wasser und "tauft" das Mädchen am ganzen Körper. :-D :-D :-D :-D :-D
    Das beste daran war die Musik.
    Na, wenn das nicht viel Sex war ...

    Das Ende war total unlogisch. Herrmann hatte doch Bunkerplätze für sich, Marion und das Baby und für seine Schwester samt Mann und Kinder im Keller des Museums.
    Für was hat er weiter nach Plätzen gesucht um unnötigerweise Gewalt gegen Dritte und sich selbst auszuüben?????? :-o :-o :-o

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  • User 1461462 schrieb am 27.04.2019, 00.29 Uhr:
    Hallo
    Was is das für ein skurriler Zeitmesser, in dem Büro von dem Bauunternehmer?
    Lg
  • Nostalgie schrieb am 11.07.2020, 20.59 Uhr:
    Ich würde sagen, das ist ein wirklich origineller "Mechanischer ewiger Kalender mit Tageszählung".
    Jeden Tag rollt eine Kugel ab.

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  • Lutz62 schrieb am 13.04.2019, 12.42 Uhr:
    Da habe ich mich durch 8 Folgen schleppen lassen um dann ein "bombastisches Ende" zu erleben. Sorry, aber eine eventuelle 2. Staffel tue ich mir nicht an.

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  • eumel (geb. 2000) schrieb am 12.03.2019, 14.51 Uhr:
    Eine wirklich gut gemachte und spannende Serie bei der man auch ins Nachdenken kommt. Mir ist relativ egal, ob sie in Deutschland oder sonst wo produziert wurde. Wenn´s gut ist...! Wobei: Besser hier produziert und die Gelder im Land lassen, als ins US-Ausland transferieren ist allemal besser ;-) Da fließt für netflix und amazon schon so viel hin und versackt.
    Sex Szenen konnte ich nicht im Übermaß feststellen. Vielleicht wäre es einem US-Bürger aber zu unzüchtig, wie sich manche weibliche Protagonsten verhalten :-)

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  • DonHoffi (geb. 1955) schrieb am 02.03.2019, 15.15 Uhr:
    Typische deutsche möchtemalgerne US Serie. Hat nicht geklappt, leider. Mit ständigen Sex Scenen könnt ihr sie auch nicht aufwerten, eher noch abwerten.

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