"Die Biene Maja", "Der Energiesaft." Rufus findet in der Wiese einen Flakon mit Gelee Royal. Er weiß, dass er eigentlich nur für die Bienenkönigin reserviert ist, aber er trinkt trotzdem davon. Der Effekt ist erstaunlich. Rufus wird zur Rennschnecke und saust durch die Wiese. Die Ameisen, die das sehen, wollen ebenfalls vom Gelee Royal trinken, und das Ergebnis ist bei ihnen das gleiche wie bei Rufus. Schnell spricht es sich rum, dass der magische Saft ungeahnte Energien freisetzt. Dass Gelee solchen Effekt hat, ist Maja allerdings neu. Flip erklärt ihr, dass die Energie einzig im Kopf der Wieseninsekten entsteht, weil sie fest daran glauben, dass der Trank diese Wirkung hat. Doch der unangenehme Nebeneffekt ist, dass die Stimmung in der Wiese jetzt viel hektischer und ungemütlicher ist als vorher. Deshalb nimmt Maja das Gelee Royal weg und ersetzt es durch einen anderen Saft, den sie den Insekten gibt. Als sie ihnen dann später erzählt, dass der gar keine magische Wirkung hat, begreif
"Die Biene Maja", "Willi der Spinnenjunge." Willi fällt in Brombeeren, die seinen ganzen Körper lila färben. Als er sich anschließend auch noch in Theklas Netz verfängt, ist die lila Farbe jedoch sein Glück. Die alte Spinne verschont Willi, denn sie hält ihn für ein lilafarbenes Spinnenbaby. Maja ist froh, dass sie dadurch Zeit gewinnt, ihren Freund zu retten. Doch Willi will gar nicht gerettet werden! Viel lieber lässt er sich von "Mama Thekla" verwöhnen. Doch dann verwischt die lila Farbe in Willis Gesicht und Thekla entdeckt, wer hinter der Maske "ihres Babys" steckt. Maja kommt ihrem Freund zur Hilfe, aber ihr alleine gelingt es nicht, ihn zu retten. Im letzten Moment sind die Ameisen zur Stelle und bringen die beiden Bienenkinder in Sicherheit.
"Die Biene Maja", "Kurt will berühmt werden." Maja und Willi sollen für den Unterricht bei Frau Kassandra eine Liste mit berühmten Insekten erstellen. Doch Kurt stellt fest, dass es bedauerlicherweise keinen berühmten Mistkäfer gibt. Kurt will das unbedingt ändern und selbst in die Annalen der Wiesengeschichte eingehen und zwar mit dem größten Mistball, der jemals von einem Mistkäfer gerollt wurde. Der Ball, den er rollt, ist in der Tat gigantisch seine Duftnote ist es aber leider auch. Der große Ball räuchert die ganze Wiese mit seinem Gestank ein. Doch Kurt ist stolz auf sein Werk und will ihn unter keinen Umständen vernichten. Maja muss sich etwas einfallen lassen, damit Kurt seine Meinung ändert und die Luft auf der Wiese wieder frisch und rein wird.
"Die Biene Maja", "Wer schreibt Lara Briefe?." Lara will mal wieder nur über sich reden: wie schön sie ist und wie toll sie alle finden. Doch niemand interessiert sich dafür, keiner hört ihr zu. Alle wollen viel lieber Wiesenball spielen. Um die Aufmerksamkeit zu erhöhen, zeigt Lara den anderen auf Rosenblättern geschriebene Liebesbriefe an sie und behauptet sie wüsste nicht, wer ihr heimlicher Verehrer ist. Maja nimmt Lara ernst und will ihr helfen herauszufinden, wer die anonymen Briefe schreibt. Doch die Schriftproben der Freunde ergeben, dass es keiner von ihnen war. Auch sich auf die Lauer zu legen, führt nicht zum Erfolg. Als Maja und Willi die Postameise interviewen, finden sie schließlich des Rätsels Lösung: Lara schreibt sich die Briefe selbst! Maja formuliert einen letzten Liebesbrief, in dem der anonyme Schreiber die Korrespondenz mit Lara beendet.
"Die Biene Maja", "Theklas Restaurant." Thekla hat ein Restaurant aufgemacht und bewirtet die Wieseninsekten ganz wunderbar. Alle sind begeistert, nur Maja traut der Spinne nicht über den Weg und will dort lieber nichts essen. Doch Willi und den anderen scheint alles was Thekla ihnen serviert hat, gut zu bekommen. Maja wagt sich schließlich auch in Theklas Restaurant und ändert danach ihre Meinung. Theklas Fruchtsalat war exzellent und die Spinne hat Maja auch wieder gehen lassen. Thekla scheint es doch nicht auf ihre Restaurantgäste abgesehen zu haben, wie Maja zunächst vermutet hatte. Doch dann stellt sich heraus, Theklas Plan ist gemeiner, als befürchtet: Ihr Restaurant hat nur den Zweck, die Wieseninsekten zu mästen, damit die Suppe, die Thekla am Ende aus ihnen kochen will, umso besser schmeckt. Als Maja die Wahrheit herausfindet, sitzen die Freunde bereits in der Falle!
"Die Biene Maja", "Max will kein Würmchen sein." Max will unbedingt mit Beatrix befreundet sein, doch sie findet den Regenwurm nur langweilig und kindisch. Er kann ja nicht mal fliegen, was könnten die beiden also miteinander anfangen? Doch Max gibt nicht auf und bittet Maja, ihm dabei zu helfen, Kontakt zu Beatrix aufzunehmen. Maja entwickelt verschiedene Pläne, doch alles läuft nicht so, wie beabsichtigt. Beatrix findet Max nur "süß", so wie ein Teenie ein Kleinkind eben niedlich findet. Das ändert sich jedoch, als Beatrix von der Blaumeise geschnappt und in ihr Nest gebracht wird. Maja, Willi und vor allem Max bringen viel Mut auf, um Beatrix zu retten. Danach sieht Beatrix Max mit anderen Augen und Regenwurm Max ist so glücklich wie noch nie zuvor.
"Die Biene Maja", "Wer findet den Schatz?." Flip veranstaltet seine jährliche Schatzsuche, und Maja will, wie jedes Jahr, mitmachen. Willi hat keine Lust, denn bei der letzten Suche wurde er fast von einem Frosch gefressen. Deshalb ist er froh, als die Königin Maja und ihn bittet, im Bienenstock zu bleiben, um auf ihre kleine Nichte Clara aufzupassen. Doch Clara hat von der Schatzsuche Wind bekommen und reißt aus. Heimlich beobachtet sie, wie das erste Rätsel lautet und löst es fix. Auch die anderen Rätsel, die Flip an verschiedenen Stationen für die Teilnehmer aufgestellt hat, sind kein Problem für Clara. Schnell lässt sie die anderen, wie Ben, Rufus und Max, hinter sich. Als Maja und Willi bemerken, dass Clara nicht mehr im Bienenstock ist, fliegen sie hinaus auf die Wiese, um sie zu suchen. Die beiden grasen nun ebenfalls alle Stationen der Rallye ab. Trotzdem verfehlen sie Clara, die bei der letzten Station falsch geflogen ist, was fatale Folgen hat.
"Die Biene Maja", "Theo." Im Bienenstock gibt es einen neuen Mitschüler: Theo. Überraschenderweise entpuppt sich diese als äußerst unfreundlich und abweisend, als Maja und Willi ihm ihre Freundschaft anbieten. als sie mit ihm gemeinsam eine Flugübung einstudieren sollen, finden sie den wahren Grund für Theos Unfreundlichkeit heraus. Er hat von Geburt an einen kaputten Flügel, und schämt sich sehr dafür. Gemeinsam geben Maja und Willi, Theo neue Kraft und Mut.
"Die Biene Maja", "Die Bienen streiken." Richter Bienenwachs verlangt von den Arbeitsbienen im Stock immer härtere und schnellere Arbeit, bis die erschöpften Bienen schließlich die Arbeit niederlegen und in den Streik treten. Maja ruft die Ameisen, um die Bienen in der Honig-Macherei zu ersetzen. Nicht als Streikbrecher, sondern im Gegenteil, Maja will dem Richter damit zeigen, wie unersetzlich die Arbeitsbienen sind. Sie hofft, dass der Richter die Arbeitsbienen dann besser behandelt. Doch die Ameisen stellen sich zu Majas Überraschung sehr geschickt an und der Richter ist begeistert. Gerne verzichtet er auf die Arbeitsbienen, denen damit der Verlust des Arbeitsplatzes droht. Das hat Maja nicht bedacht und es tut ihr sehr leid. Zum Glück hat sie noch eine Idee, die am Ende den Bienen sowohl ihren Arbeitsplatz sichert, als auch dem Richter klarmacht, dass er das Arbeitstempo senken muss, damit die Bienen nicht wieder streiken.
"Die Biene Maja", "Wer findet den Schatz?." Flip veranstaltet seine jährliche Schatzsuche, und Maja will, wie jedes Jahr, mitmachen. Willi hat keine Lust, denn bei der letzten Suche wurde er fast von einem Frosch gefressen. Deshalb ist er froh, als die Königin Maja und ihn bittet, im Bienenstock zu bleiben, um auf ihre kleine Nichte Clara aufzupassen. Doch Clara hat von der Schatzsuche Wind bekommen und reißt aus. Heimlich beobachtet sie, wie das erste Rätsel lautet und löst es fix. Auch die anderen Rätsel, die Flip an verschiedenen Stationen für die Teilnehmer aufgestellt hat, sind kein Problem für Clara. Schnell lässt sie die anderen, wie Ben, Rufus und Max, hinter sich. Als Maja und Willi bemerken, dass Clara nicht mehr im Bienenstock ist, fliegen sie hinaus auf die Wiese, um sie zu suchen. Die beiden grasen nun ebenfalls alle Stationen der Rallye ab. Trotzdem verfehlen sie Clara, die bei der letzten Station falsch geflogen ist, was fatale Folgen hat.
"Die Biene Maja", "Wahlkampf auf der Klatschmohnwiese." Die Wiesenbewohner beklagen sich über die vielen Versammlungen der letzten Zeit. Das sei viel zu zeitaufwändig und mühsam. Flip macht daraufhin den Vorschlag, ein Wiesenoberhaupt zu wählen. Ein Jahr lang kann das Oberhaupt dann über alle anstehenden Fragen alleine entscheiden. Die Wiesenbewohner stimmen dem Vorschlag zu. Piekser, der die Versammlung belauscht hat, stellt sich daraufhin auch zur Wahl. Er behauptet, sich grundlegend gewandelt zu haben. Maja und Flip glauben ihm kein Wort und starten eine Kampagne, damit die Insekten der Wiese, Paul und Kurt als Oberhäupter wählen. Die beiden kandidieren als Team. Die Kampagne läuft gut für die beiden, und Piekser weiß, dass er etwas unternehmen muss, um zu gewinnen. So greift er zu seinen altbewährten Methoden von Lug und Betrug, um Chef der Wiese zu werden. Maja muss sich mal wieder etwas einfallen lassen, um dem Betrüger das Handwerk zu legen.