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Dahoam is Dahoam
D, 2007–

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"Dahoam is Dahoam"-Serienforum
Voltigeur schrieb am 29.12.2018, 11.05 Uhr:
Hallo moonlight,Vielen Dank,
Jetzt verstehe ich es.Da hätte ich aber auch selbst darauf kommen können.
Ich weiss nicht warum ich an eine Papierservertte gedacht habe, manchmal sieht man des Wald vor lauter Bäumen nicht.Und der Teig sind dann einfache Kartoffelknödel ?
Den macht Du aber nicht selbst, oder ?Die Daumen, vergiss es. Im moment sind die Daumendrücker ja sehr aktiv, nicht hinsehen geht nicht.
Auch wenn man nicht hinsehen will, man sieht sie trotzdem, nur überlegen tue ich nicht mehr darüber, warum und wieso.
Das bringt nichts.Viele Grüsse
ReinhardUser 1153314 schrieb am 29.12.2018, 11.23 Uhr:
Lieber Reinhard es ist ein Semmelknödelteig und ich mach ihn nur selten ,ich ess lieber normale Knödel .
Die Daumendrücker könnten ja vielleicht mal etwas Mut zeigen und sich erklären . Bei Beiträgen die einem nicht gefallen seh ich ja ein , daß man einfach mal negativ drückt aber bei solchen allgemeinen Dingen find ich es einfach nur dumm ! Wünsche ein schönes Wochenende und wir sehen die roten Daumen einfach als Zeichen der Meinungsfreiheit auch wenn es eigentlich nichts zu bewerten gibt 😀
User 1153314 schrieb am 29.12.2018, 10.48 Uhr:
Hallo Reinhard , ich weiß nicht , warum man Daumen nach unten bekommt , wenn man keinen Seriettenknödel kennt ! Man muß ja nicht alles verstehen ! Aber zu deiner Frage , man taucht eine Stoffserviette oder ein Geschirrtuch in Wasser , drückt es aus und legt darauf die vorgeformte Knödelteigrolle wickelt sie ein und bindet die Enden zu . Das ganze läßt man dann ca 30 min ziehen und schneidet die Rolle dann in ca 1cm dicke Scheiben .
Lg
Voltigeur schrieb am 29.12.2018, 10.46 Uhr:
Hallo Alle Zusammen,Wenn Hubert da so ein Gourmet Restaurant aufbauen will, wird das nicht gut gehen.
Mit den Spezialitäten werden wohl oder übel auch die Preise hoch gehen und ein Starkoch ist auch nicht billig.
Dazu bietet er dem Stadlbauer höhere Preise für's Fleisch an, nur das Gregor keines bekommt.
Das muss er ja alles wieder auf die Gäste umlegen.Wo sollen denn da die Kunden herkomen ?
Die Lansinger werden da nicht oft Gast sein und die Leute aus der Umgebung auch nicht, das wird denen einfach zu teuer werden.
Das Leute aus München zum Essen nach Lansing fahre glaube ich auch nicht.Hubert muss etwas herunter fahren, darum bin ich mir nicht so sicher ob er den Patrik nicht abwerben wird, so wie der geschaut hat als sie sich im Brunnerwirt zusammen setzten.
Grade glücklich sah er nicht aus.Hubert hat ja dem Gregor den Krieg erklärt und wenn Gregor, Patrik nicht mehr bezahlen kann, geht Patrik vieleicht von selbst.
Das würde sehr gut dazu passen, Hubert kennt doch da keine Grenzen, siehe mit Stadlbauer.
Alles was dem Brunnerwirt schaden kann zieht er durch.
Ich kann mir gut vorstellen das die Autoren uns da so eine Geschichte vorsetzen.
Würde ja alles zusammen passen.Viele Grüsse
Reinhard
Neanderin1950 schrieb am 29.12.2018, 10.26 Uhr:
Hoffentlich gerät unser liebespaar kathi und patrick nicht in diese fürchterliche zank-mühle zwischen gregor und hubert!
User_1081813 schrieb am 29.12.2018, 08.25 Uhr:
Jetzt geht noch ab, dass der Hubert den Patrick abwirbt, aber der gute Patrick ist bestimmt dem Brunner-Wirt treu.Neanderin1950 schrieb am 29.12.2018, 09.39 Uhr:
Der hubert nimmt sicher eher einen koch mit "glamour" und starkoch-aura und ist am "profanen" brunnerwirtkoch wohl eher nicht interessiert!Dieser hubert und sein schickimicki-getue war mir schon immer suspekt! Leider gibt es solche typen wirklich. Sie stellen sich aufgebläht dar, aber die substanz fehlt. Sie leben eine fiktion und lassen sich von ihresgleichen in ihrem hohlen tun bejubeln.Vielleicht wirbt man noch einen starkoch an für ein paar szenen bei did? Das würde grad noch passen... 🤪😱Aua, jetzt ists aber wieder negativ geworden🙄😞😲.....😇🤗🙂
Don't worry, be happy.... am end' vom alten jahr...🌻🍃Katzenfee schrieb am 29.12.2018, 10.12 Uhr:
Neanderin :ganz richtig so wie du schreibst !ich mag auch den Hubert nicht mehr !Voltigeur schrieb am 29.12.2018, 10.54 Uhr:
Nein Neanderin,Nicht Sie sind negativ geworden, DiD ist wieder negativ geworden.Brudezwist, die Messer sind gezogen.Und dann sagt die Uri, Oh du fröhliche und seit nett zueinander.Viele Grüsse
ReinhardVoltigeur schrieb am 29.12.2018, 11.22 Uhr:
Ich habe den Eindruck, das Hubert den Gregor vernichten will, der Brunnerwirt als solches ist ihm dabei egal.
Und dazu sind ihm alle mittel recht, ob er dabei Geld verliert interessiert ihn nicht.
Hauptsache Gregor wird in seiner Existenz vernichtet.Viele Grüsse
ReinhardNeanderin1950 schrieb am 29.12.2018, 11.29 Uhr:
Naja, reinhard, die weihnachtszeit ist auch in der realität nicht immer friedlich! Es ist ja eigentlich oftmals eine riesen heuchelei, man WILL friedlich sein, aber dann muss man sich mit familienmitgliedern zusammensetzen, die man gar nicht mag! Uralte "suppen" werden da aufgekocht, die sauer schmecken und es einem schlecht wird.
Uris weihnachtsfreundlichkeit ist zwar nett, aber wer sie kennt... !Ich liebe weinachtskrimis, sie sind zwar überzeichnet, spiegeln aber weihnachten ehrlicher als dies in der realität öfters der fall ist.Ps: ich sprech aus der kindheitserfahrung heraus. Für uns kinder war alles immer bestens, solange wir noch jünger waren.Später spürten wir schon die hochexplosive luft, wenn dann oma, opas, cousinen und tanten antanzten. Sticheleien, beleidigte blicke, meine mutter verschwand mit vater in der küche, um ihm die leviten zu lesen, weil er ihr geschenk nicht ausreichend gewürdigt hatte....
Jesus und maria!
Und zwischen dem zank die 0/815-gespräche...Und all das jedes jahr, bis zum bitteren ende, als ich beschloss, mein weihnachten mit mann und kindern allein zu feiern.Jetzt ist ruhe im stall und frieden, im kleineren kreis! Manchmal mag ich weihnachten auch alleine verbringen und/oder die kinder fahren nach österreich.
Nur kein zwang, nur kein stress.🎄🎄👼Neanderin1950 schrieb am 29.12.2018, 11.54 Uhr:
Es scheint, wenn auch üerzeichnet, wie das verhalten eine eigentlich schwachen menschen, der aber innerlich sehr wütend ist, und der endlich einmal die gelegenheit erhält, zurückzuschlagen. Jetzt fühlt sich der hubert endlich stark und jetzt zeigt er einmal was er kann! Jeder, der sich in den weg stellt, bekommt seine wut zu spüren....🔥🔥🌋Nuntius 0.2 schrieb am 29.12.2018, 13.08 Uhr:
Ja, Hubert wurde zu oft gedemütigt. Gregor spannte ihm seine Ehefrau aus. Von seiner Familie wird er klein gehalten. Im Forum wurde doch bemerkt, dass er ein " Waschlappen" geworden sei. Nun kann er nach allen Seiten auskeilen.....Voltigeur schrieb am 29.12.2018, 14.02 Uhr:
Richtig Nuntius,Hubert kann jetzt nach allen Seiten auskeilen.
Nur bei Rosi und Martin kommt er da nicht durch.
Also bleibt ihm nur der Gregor !Ob er da mal nicht auf die Nase fällt ?
Vieleicht ist Bräustüberl bald wieder zu, wenn er so weiter macht verliert er ja mehr Geld, als er einnimmt, und Rosi und Martin stehen nicht hinter ihm.Viele Grüsse
ReinhardAllgaeuerin schrieb am 29.12.2018, 21.58 Uhr:
Schicki-micki passt haargenau auf Hubert (und Uschi!) . Zu Marias Zeiten war er aber noch bodenständiger.
Mir gefällt er auch schon einige Zeit nicht mehr. Und genau genommen seit der Brettschneider mit seinen Clubs auftauchte.
Eine in meinen Augen von den Autoren langfristig geplante charakterliche Veränderung. Und objektiv betrachtet spielt er diese Rolle sehr gut.Nachtwolf schrieb am 29.12.2018, 22.56 Uhr:
Das mit den "Demütigungen" trifft z.T. zu. Schon sein Großvater (Franz Kirchleitner) hat ihn regelmässig "abgekanzelt". Danach kam die "verlorene Eheschlacht" mit Gregor, wiewohl er selber schon vorher mit der Uschi ein "G'spusi" angefangen hat.
Letztlich die Ausbotung beim Kirchleitner-Erbe und dann noch die blöde Steuergeschichte.
All dem gegenüber steht aber auch seine oftmalige hochnäsige Wesensart und sein Hang zu "Möchtegern-Bussi-Bussi-Tamtam".
Mit 50 sollte man(n) eigentlich schon ewas souveräner und ausgeglichener sein, dramaturgisch sind aber solche spätpubertäre Auswüchse durchaus spannend.
Aber rein sachlich betrachtet, was ja nicht immer gut sein muß, wird er mit dem Projekt Bräustüberl über kurz oder lang scheitern.Superchris schrieb am 30.12.2018, 02.10 Uhr:
Vielleicht bin ich der Einzige, aber so pompöse Weihnachten kenne ich nicht! Dass man die ganze Bagage einlädt od. von ihr eingeladen wird, obwohl der Zwist vorprogrammiert ist, ist ab einem gewissen Punkt dann dumm und unvernünftig! Kenne so einen Independent-Film 101 Reykjavik, da hat der Hauptdarsteller - ein stinkfauler noch bei Mutter lebender 30jähriger Arbeitsloser - eine Phantasie, wo er die Verwandtschaft über den Haufen schießt! In der nächsten Einstellung ist aber alles ruhig und friedlich. Gute Entscheidung, Neanderin, nur noch im kleinen Kreis feiern zu wollen.Neanderin1950 schrieb am 30.12.2018, 03.07 Uhr:
Das hat sich, lieber chris, so ergeben! Eine tante mit familie lebte weiter weg und kam regelmäßig über weihnachten tagelang zu besuch. Ebenso eine unverheiratete tante. Und ein verwitweter "erbonkel" (der aber, wie sich später herausstellte, das erbe für sich nach dem tod der ehefrau verbraucht hatte) ebenso wie die verwitwete großmutter.
Solange mein großvater lebte, fand der weihnachtliche verwandten-aufmarsch im haus der großeltern statt. Dann wurde das von meiner mutter weitergeführt. Eine ebenfalls verwitwete schwester der großmutter rundete das ganze hochexplosive "gebräu" dann ab.
Das ergab dann für uns kinder oftmals unglaubliche geschichten über zerwürfnisse als auch lustiges aus dem gesamten letzten jahrhundert.
Da wird eine brunner-welt dann auch realistisch. Wieviel abneigungen doch oftmals in familien dahinwabbern..!Nuntius 0.2 schrieb am 30.12.2018, 11.30 Uhr:
Na, liebe Neanderi, das ist ja mal eine Familienzusammenstellung, die Stoff für Romane bietet. Es fehlt nur noch das große Familiengeheimnis, dass den Roman vorantreibt....Neanderin1950 schrieb am 30.12.2018, 18.25 Uhr:
Ich habe auch schon damit angefangen, kleine episoden aufzuschreiben. Ein echtes geheimnis ist leider nicht dabei, weil vorallem die frauen gerne über alles geschwäzt haben, aber ein paar haarige sachen sind schon dabei! Einige selbstmorde, aber den abschuss lieferte eine cousine, die einen ungarischen arzt kennenlernte und sich in ihn verliebte, der sich aber am ende als rumänischer gangster entpuppte. Er hat das familienvermögen empfindlich reduziert. Die eltern mußten das zum glück nicht mehr erleben. Der gangster hat auch nicht mehr viel erlebt, denn er starb ein jahr nach den eltern der cousine an herzschlag. Aber das erbe war futsch...
User 1414545 schrieb am 29.12.2018, 08.01 Uhr:
Hallo Neanderin,(OT) Auf den ersten Blick haben Sie ein sehr schönes neues Bild im Avatar.
Aber bei genauerem Hinschauen, etwas vergrößert, habe ich den Eindruck, dass die erwachsene Person auf dem Bild schön warm verpackt durch die herrliche Winterlandschaft zieht, aber das kleine Mädchen etwas dürftig gekleidet ist und friert.
Nichts für ungut. :-)Neanderin1950 schrieb am 29.12.2018, 08.14 Uhr:
Danke, userin1414545, für diesen hinweis! Das kommt davon, wenn man nur oberflächlich schaut. Oh, das arme kind..! 😟😞Ich hab aber seit gestern ein anderes bild hochgeladen, warum es nicht sichtbar ist, weiß ich nicht. Naja, vielleicht muss es erst freigegeben werden..Neanderin1950 schrieb am 29.12.2018, 08.20 Uhr:
Merkwürdig, am PC ist das neue Bild sichtbar, am Smartphone (noch) nicht...
Nachtwolf schrieb am 28.12.2018, 22.31 Uhr:
Zur Causa Brunnerwirt vs. Bräustüberl II:
Ein Gasthof würde also für Lansing völlig reichen. Und nun kommt Huberts "gastronomische Neuentdeckung", das Bräustüberl, daher.
In der Vision von Hubert und Uschi ein künftiger "Gourmettempel" mit Galloway-Spezialitäten, mit noblen Weinen/Getränken und sonstigem Firlefanz, also quasi ein "Gastro-Hit auf dem Lande". Womöglich noch ergänzt mit einer Küchenbrigade oder einem 18-Loch-Golfplatz (für die Golfer Hubert und Frankie *ggg*), der Letztere könnte ja noch eine Disco ins Brauereigelände einnisten.
Ziemliche "Hirngespinste", vor allem wenn man, abgesehen von gewissen finanziellen Möglichkeiten der Kirchleitners, die fachlichen Kompetenzen von Hubert oder Uschi genauer betrachtet. Beide Marketing-Kinder, von konkreter Dienstleistung oder produktiver Gastronomie eigentlich keine Ahnung. Regelmässige Besuche im "Paolo" odgl. sind noch kein Befähigungsnachweis.
Man kennt diesen Typus der "schnellen MacherInnen" im realen Leben nur zu gut, kurzfristige Höhenflüge und "Zauberberge" und danach Pleite und Flucht nach woanders hin.
Was aus der Brauerei einmal werden sollte wissen die zwei "MacherInnen" wahrscheinlich ebenso auch nicht. Hubert und Uschi sind keine ausgebildeten Brauer, also heissts dann Kompetenz "zukaufen".
Der "junge" Kirchleitner hat noch nicht gecheckt was er da in Bewegung gesetzt hat. Ein aus der Langeweile hervor gezauberter "Traum", der sich wohl eher zu einer "Bauchlandung" ausarten wird.
Übrig bleibt dann ein gespaltenes Dorf und möglicherweise in Lansing gar kein Wirtshaus mehr.Neanderin1950 schrieb am 29.12.2018, 06.25 Uhr:
Nachtwolf, 5 sterne ⭐⭐⭐⭐⭐für diese exzellente analyse!!!Superchris schrieb am 30.12.2018, 02.16 Uhr:
Sehr gut zusammengefasst, Nachtwolf!
Auch wenn's politisch unkorrekt sein mag, so sind dies oft Jugoslawen oder Türken, die sich als schnelle Macher zeigen wollen und dann mangels Geduld und Kontinuität einen Scherbenhaufen hinterlassen! Nicht nur in der Gastronomie, sondern auch bei Fussballvereinen!
Nachtwolf schrieb am 28.12.2018, 22.09 Uhr:
Zur Causa Brunnerwirt vs. Bräustüberl:
Die angespannte, finanzielle Lage des Brunnerwirts ist relativ leicht erklärbar. Ausser dem schon etwas "alten Bau" und einem eher kleinen Gastgarten ist keine verwertbare Substanz (z.B. Grundstücke, Mietshaus odgl.) vorhanden. Das Publikum besteht aus wenigen, durchreisenden Nächtigungsgästen, der Rest bäuerliche Bevölkerung, kaum Angestellte/Arbeiter und wenige Gewerbetreibende wie den Apotheker oder Mike Preissinger. Die Jugend ist mobil und unterwegs. Kurzum Alles mit sehr geringer Potenz. Die Metzgerei ist eine ländlich typische, also kaum Gewinne und auch vom Kundenkreis her beschränkt. Touristisch gibt Lansing auch nichts her und die Gemeinde zählt zu den ärmeren des Landkreises. Ein Gasthaus reicht eigentlich völlig aus, vergleichbare Dörfer haben heute oftmals keine Gaststätte mehr. Also ist der Brunnerwirt eh schon eine Ausnahme.
Voltigeur schrieb am 28.12.2018, 17.01 Uhr:
Hallo Irmgard,Serviettenknödel, was ist jetzt das ?
Du kannst doch den Knödel nicht in eine Serviertte einwickeln zum Kochen.Viele Grüsse
Reinhard
Katzenfee schrieb am 28.12.2018, 16.07 Uhr:
Heute bin i h spät dran mit schreiben ,war bei einem Begräbnis .
Also was die Knödel betrifft ,ich mache immer einen Serviettenknödel ,der kann nicht zerfallen ,
Ich mach viel Eier hinein und Kräuter,er ist immer sehr gut ,vom Rest gibt es geröstete Knödel.
Für mich ist der Hubert der Fiesling ,inder ganzen Sache !und ich finde die Rosi und den Martin sehr vernünftig!🕯🕯
Voltigeur schrieb am 28.12.2018, 15.11 Uhr:
Hallo User 1234647,Leider ist Dein Beitrag sehr weit nach unten gerutscht und wird dadurch leicht übersehen.
Da er aber absolut interessant ist, möchte ich ihn aus der vertiefung wieder heraus holen.Das Erberecht.:
Es stimmt zum Teil was Du geschrieben hast.Zitat.: Das Erbrecht in der BRD ist etwas anders .Ist kein Testament da , erbt die Ehefrau die Hälfte und die andere Hälfte teilen sich die Kinder dieser Ehe. Man sollte immer ein Testament gemacht haben , sonst tritt die gesetzliche Regelung in Kraft.Richtig und doch nicht, die Ehefrau besitzt ja schon die hälfte, das heisst in Erbfall bekommt die Frau von der hälfte des Mannes nochmal die hälfte.
zB.: Der Mann und die Frau besitzen ein Haus, das gehört ihnen zu gleichen Teilen.
Stirbt der Mann, bekommt die Frau zu den 50% die ihr ja sowieso schon gehören noch 25% ( wenn nur ein Kind da ist ) dazu und besitzt dann 75% des Hauses wärend das Kind dann mit 25% Eigentümer wird.Auch ein Testament ändert da nicht viel, da man seine Kinder nicht enterben kann, die haben immer anspruch auf 25% der Erbmasse.Natürlich kann man noch vor Gericht gehen, aber auf viel Erfolg sollte man nicht hoffen.Viele Grüsse
Reinhard
Voltigeur schrieb am 28.12.2018, 14.49 Uhr:
Hallo nochmal Neanderin,Für die Scheidung möchte ich es kurz machen.Bei einer Scheidung wird die Rente und die Zweitrente beider Ehepartner in einen Topf geworfen und zu gleichen Teilen aufgeteilt.Eine Frau die nie gearbeitet hat ( ja das gibt es noch in der Schweiz ) ist damit schon mal versorgt. Dazu zahlt der Mann ( kann aber auch die Frau sein wenn sie viel mehr verdient ) dann noch Unterhalt an seine Ex.Kommt darauf an wie lange das man verheiratet war, manchmal zahlt man das ganze Leben.Alles was wärend der Ehe gekauft wurde, ganz egal was, das geht vom Löffel bis zum Hochhaus wird geteilt oder man zahlt den Anteil an den Ex Partner aus.Wenn Kinder, auch schon erwachsene in der Ehe sind, zahlt der Mann nochmal, da man davon ausgeht das die Frau die Kinder grossgezogen hat, da der Mann ja arbeiten war und somit nur der ernährer war.So, das war die Kurzfassung um Dir zu antworten.Viele Grüsse
Reinhard
Hallertauerin schrieb am 28.12.2018, 14.24 Uhr:
Dass die Pleite so schnell kommt, glaub ich auch nicht.Und dass das Bräustüberl so einen rasanten Start hinlegt, glaub ich auch nicht. Ich kenn mich da nicht so aus, aber ich kann mir nicht vorstellen, dass der Hubert sein Konzept nach Lust und Laune ändern kann. Wenn er wirklich eine Küche braucht, wird eine gebaut.
Voltigeur schrieb am 28.12.2018, 10.21 Uhr:
Hallo Alle Zusammen,Zur gestrigen Folge.Jetzt ist das Braustüberl grademal einen Monat geöffnet und schon macht der Brunnerwirt pleite, oder ist nicht weit entfernt davon.
Ist das möglich ?
Hubert hat ja auch nur abens offen, was ist mit dem Mittagsgeschäft ?Fanny verzichtet auf ihren Lohn ?
Sie ist doch mit Gregor verheiratet, die hälfte vom Brunnerwirt gehört doch ihr jetzt auch, oder war da ein Ehevertrag der sagt das ihr nichts gehört ?
Das Gregor ihr Lohn bezahlt finde ich schon komisch, zahlt sie denn dann auch Miete und beteiligt sich an den Nebenkosten wie Strom, Wasser und Heizung ?Das verstehe ich jetzt nicht so ganz.Viele Grüsse
ReinhardUser_1081824 schrieb am 28.12.2018, 10.38 Uhr:
Dass ein mitarbeitender Ehepartner für seine Tätigkeit bezahlt wird, einschließlich der Sozialabgaben, ist zumindest seit 40 Jahren selbstverständlich. Und es macht da auch eine Menge aus, ob eine Ehefrau, die ihre ganze Arbeitskraft in das Familienunternehmen gesteckt hat, im Alter dann von einer eigenen Rente einigermaßen ordentlich leben kann oder sich mit den 60% Witwenrente zufrieden geben muss.Bis (mindestens) in die 60er Jahre war das nicht möglich. Die Gleichberechtigung hat es dann erreicht.Voltigeur schrieb am 28.12.2018, 10.50 Uhr:
Na dann ist es in Deutschland vollkommen anders als hier.Ein Selbstständiger, ( wenn seine Frau im Geschäft mit arbeitet wird sie auch als Selbstständig angesehen ) werden mit dem Gesammtverdienst berechnet.
Beispiel.: Wenn die Firma 10'000 Franken im Monat macht, werden automatisch 5000,- für den Mann und 5000,- für die Ehefrau berechnet.
Davon bezahlt dann jeder separat Rente, Steuern und Arbeitslosen Kasse.Kleiner Hic. Man zahlt in die Arbeitslosen Kasse, hat aber als Selbstständiger keinen Anspruch auf Arbeitslosen Geld. Sie nennen das Solidarität.Für die Rente dagegen braucht sich weder Mann noch Frau sorgen machen.Viele Grüsse
ReinhardNeanderin1950 schrieb am 28.12.2018, 11.04 Uhr:
In diesem did ist doch das meiste unschlüssig, lieber reinhard! Es ist eben nur eine geschichte. Weil der inhalt recht banal und oft unbefriedigend ist, fallen einem dann halt die "konstruktionsfehler" besonders auf."Mitarbeitende ehefrau" - und nun verzichtet fanny sogar aufs gehalt!
Läßt man den brunnerwirt untergehen?
Nervig, das ganze! Und auch nicht ganz nachvollziehbar. Ich kann mir auch nicht vorstellen, dass nun wirklich jeder dauerhaft ins bräustüberl gewechselt ist. Man mag sich das neue gerne anschauen, aber einige leute dürften in der realität von dem aufgeblasenen tamdam bei hubert nicht so begeistert sein und wieder lieber in der gewohnten stammkneipe sitzen. Einige menschen wollen nicht ständig sterneküche essen und bleiben lieber auf dauer bei der gewohnten brunner- kost. Vorallem ländliche bewohner. Je spezieller huberts gastronomie wird, umso mehr einheimische werden wieder zum brunnerwirt zurückkehren. Und darauf sollte gregor hinarbeiten - wenn auch mit einigen verbesserungen..Aber was redet man, wofür zerbricht man sich den kopf? Es ist ja eh schon alles im kasten und kommt, wie es kommen muss!Mal sehen, wie es im neuen jahr weitergeht.Neanderin1950 schrieb am 28.12.2018, 11.27 Uhr:
Und wovon lebt man in der schweiz, wenn man pleite geht oder sich scheiden läßt bzw aus dem betrieb aussteigt, als mitarbeitende ehefrau? Gilt man mit der heirat auch als miteigentümerin?Voltigeur schrieb am 28.12.2018, 12.05 Uhr:
Hallo Neanderin,Das ist jetzt nicht in einpaar Sätzen zu beantworten.Bei Pleite lebt man vom Sozialamt, muss sich aber beim Arbeitsamt melden, damit man schnell einen neuen Job bekommt.Wenn die Frau aus der Firma aussteigt um sich um die Kinder und den Haushalt zu kümmern, lebt sie vom Verdienst ihres Mannes.
Wer freiwillig Kündigt oder Aussteigt bekommt erstmal garnichts.
Man geht davon aus, das jemand der freiwillig aufhört, genug reserven hat und Zeit hat sich nach was anderen um zusehen ohne das der Staat da etwas dazu zahlt.Als Ehefrau gehört dir die hälfte was in der Ehe aufgebaut wurde, ausser es gibt einen Ehevertrag der das gegenteil aufzeigt.
Alles was vor der Ehe aber schon in Besitz der Ehepartner war, bleibt Privateigentum des Partners.Für eine Scheidung muss ich einen separaten Beitrag schreiben, da ist es etwas komplizierter.Viele Grüsse
ReinhardNachtwolf schrieb am 28.12.2018, 13.26 Uhr:
In der Gastronomie ist es eher Usus dass die Ehegatten auch ein Beschäftigungsverhältnis mit entsprechendem Gehalt/Lohn haben. Dies dient in erster Linie für den Erhalt einer gesetzlichen Altersvorsorge. Im Übrigen kommen ja beim Brunnerwirt ja noch die Personalkosten für die Uri (rein versicherungstechnisch), für Patrick und für Sarah (als Bedienung) hnzu.
Der finanzielle Engpaß des Brunnerwirt hat wohl generell mit einer mangelden Kaptialausstattung von Landgasthäusern/Metzgereien zu tun. Dazu kommt dass der Familienclan (Oma, Annalena, Fanny, Felix, Emma und teilw. auch noch Flori) auch einen hohen Eigenverbrauchanteil hat. Und auf der Einnahmenseite keine großen Posten (Hochzeiten, Geburtags- und Vereinsfeiern etc.) stehen. Auch die Jugend fährt lieber am Abend in die Disco (Why-Not). Und die Fremdenzimmer sind wohl eher ein Nullsummenspiel, noch dazu wo sie, in Bezug auf die Ausstattung, nicht gerade zur +Klasse gehören.Nachtwolf schrieb am 28.12.2018, 13.44 Uhr:
Ziemlich unschlüssig - im Moment - ist auch die "Konstruktion" Bräustüberl. Eine eingeschränkte Gastro-Konzession (Bierausschank samt Jause - kalte Speisen) wäre noch verständlich, doch gerade bei den Öffnungszeiten, dem Personal und der Austattung wirds unübersichtlich. Am Tag Brauereiführungen (?), am Abend warme Küche, Uschi und Kathi als Aushilfsbedienungen, Sanitäreinrichtungen (WC's?), Kühlräume (? oder lagert die Ware einfach irgendwo in der Brauerei herum), Parkplätze, Sperrstundenkontrolle und und und... . Schlüssig ist dies Alles nicht.
Ein wenig erinnert das Ganze an so manche "Marketing-Böcke" des Hubert in der Vergangenheit.
Martin hat ja den Hubert schon versteckt (Öffnungszeiten) darauf hingewiesen.
Ist ja gut dass es sich nur um eine filmische Geschichte handelt, doch auch dabei sollten halt manche Parameter realitätsnäher dargestellt werden. Denn ansonsten gleitet das Ganze in gesetzlich vorsintflutliche Zeiten ab.Nuntius 0.2 schrieb am 28.12.2018, 13.54 Uhr:
Danke User ....824, besser hätte ich' s nicht gewusst. Nicht als Witwe, sondern auch als Geschiedene!!!!Nuntius 0.2 schrieb am 28.12.2018, 13.59 Uhr:
Das Schweizer Rentensystem wird in D als vorbildlich hingestellt : jeder, ob Beamter, Selbständiger, Angestellter, Künstler bezahlt in die Rentenkasse ein. Davon sind wir hier in D weitest entfernt. Altersarmut kann es in derSchweiz nicht geben, hier ja.Voltigeur schrieb am 28.12.2018, 14.24 Uhr:
Hallo Nutius,Das Rentensystem in der Schweiz ist vollkommen anders aufgebaut als in D.Es ist richtig das jeder in die Rentenkasse einbezahlt, ist das in D nicht auch so ?
Wo aber der grosse Unterschied liegt ist, die zweite Rente, oder auch Säule genannt.
Während man arbeitet, aber auch wenn man Arbeitslos ist, zahlt man jeden Monat dort ein.
Die eine hälfte zahlt man selbst und die andere, genau den selben Betrag zahlt die Firma oder eben der Staat, und das jeden Monat.
Die Eigenzahlung ist unterschiedlich, je nach Verdienst variiert sie zwischen 400 bis 800 Franken pro Monat.
Dann kommt derselbe Betrag nochmal dazu von der Firma und das auch jeden Monat.
So legt man jeden Monat 800 bis 1600 Franken auf die Seite für das alter.Diese Geld kann man nur unter genauen Vorlagen vor der Rente ( 65 ) heraus nehmen, zb, die Schweiz für immer verlassen, sich Selbstständig machen, oder ein Haus kaufen.
Aber dann ist natürlich die Zweitrente futsch.Mit 65 kann man dann aussuchen wie man das Geld haben will, auf einmal oder in zwei Zahlungen auf 10 Jahre, oder in 4 Zahlungen auf 10 Jahre, oder eine monatliche Zahlung als Zusatz für die normale Rente. Da legt man dann den monatlichen Betrag den man möchte selbst fest.Viele Grüsse
ReinharrdUser 1234647 schrieb am 28.12.2018, 14.25 Uhr:
Das Erbrecht in der BRD ist etwas anders .Ist kein Testament da , erbt die Ehefrau die Hälfte und die andere Hälfte teilen sich die Kinder dieser Ehe. Man sollte immer ein Testament gemacht haben , sonst tritt die gesetzliche Regelung in Kraft.Nuntius 0.2 schrieb am 28.12.2018, 15.49 Uhr:
Wenn man in D freiwillig kündigt unf vorher Arbeitslosenversicherung eingezahlt hat, bekommt man erst nach 3 Monaten Arbeitslosengeld.
Voltigeur schrieb am 27.12.2018, 15.31 Uhr:
Hallo moonlight,Das würde ich jetzt nicht so sehen.
Ich zb. werfe dem Hubert sein Steuervergehen nicht vor, aber werfe DiD vor das sich die Geschichte so in den Sand verlaufen hat.
Da müsste doch längst ein Verfahren laufen, genau wie bei Christian wegen dem Drogenverkauf.
Das ist nicht in ordnung, man macht eine Geschichte auf und führt sie nicht zu ende.Viele Grüsse
ReinhardTulpe schrieb am 28.12.2018, 09.43 Uhr:
Da ist DiD doch ziemlich "echt". Bei beiden laufen dann wohl die Ermittlungsverfahren bei der Staatsanwaltschaft. Das kann dauern. Im Fall Hoeneß, den ja schon mal jemand angesprochen hat, von der Selbstanzeige bis Beginn der Verhandlung über ein Jahr. Ich bin Schöffin an einem Jugendgericht - auch hier dauert es meistens Monate, bis die kleinen Drogenvergehen zur Verhandlung kommen. Hängt immer davon ab., wie schnell die Staatsanwaltschaften beim ermitteln und Entscheidung ob Anklage oder Einstellung (evtl. gegen Auflagen) und dann auch die Gerichte mit Terminen sind. Gerade bei den Jugendlichen ganz schlecht.Voltigeur schrieb am 28.12.2018, 10.02 Uhr:
Hallo Sonya,Das ist ja interessant, das wusste ich nicht.Ich glaube aber trotzdem das bei DiD da nichts mehr kommt.
War nicht auch mal ein Thérapeute für 2min. zu sehen der sich um Christian kümmern sollte.
Der ist auch gleich wieder verschwunden.Ich glaube, die Autoren haben das Thema abgehakt.Viele Grüsse
ReinhardUser 1414545 schrieb am 28.12.2018, 10.09 Uhr:
Guten Morgen, auch in die gesamte Runde!Ich bin ganz froh, dass diese Geschichten vorläufig im Sande verlaufen sind.
Würden sie in der ganzen Breite so wie die Trixitragödie abgehandelt, würde das für mich das Ende als DiD-Zuschauerin bedeuten.
Über Huberts Steuervergehen fällt doch hin und wieder innerhalb der Familie eine Bemerkung. Das genügt mir persönlich, um die Sache in Erinnerung zu behalten.
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