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852

Dahoam is Dahoam

D, 2007–

Dahoam is Dahoam
Serienticker
  • Platz 9852 Fans
  • Serienwertung4 112563.60von 106 Stimmeneigene: –

"Dahoam is Dahoam"-Serienforum

  • simla schrieb am 07.08.2026, 14.54 Uhr:
    Hi,
    die Erinnerungen gehen bis in die Anfänge zurück. Ich war damals entsetzt, wie bigott und scheinheilig frömmelnd dieser katholische Pfarrer, dieser Pfarrer Neuner, dargestellt wurde, wie oft dieser seine Schäfchen zum Beichten, Vater-unser- und Ave-Maria-Beten verdonnert hat – einfach schrecklich. Aber Hallo, so hat sich keiner mehr, nicht einmal in den 50er Jahren im Bayrischen Wald, aufgeführt, wo ich zu der Zeit die ersten 10 Jahre meines Lebens aufwuchs. Schließlich hat DiD 2007 angefangen und seither mussten oder durften wir die Geschichten dieser „urbairischen“ dörflichen Idylle miterleben.
    Die Kirche ist inzwischen ausgeblendet worden, die gibt es halt nicht mehr und somit fallen auch viele Feste und Brauchtum einfach weg. Die meisten Brauchtümer sind oft eng mit der Kirche verbunden. Doch jetzt hams nicht einmal einen Pfarrer in Lansing, außer dem vertrottelten sowieso, den man selten sieht. Das kirchliche Mädchen für alles, Moni, war wochenlang mit der Haxn von Kathi beschäftigt, während sie den eigen auskuriert hat.

    Was ist aus der Blasmusik, der Feuerwehr, dem Trachtenverein geworden? Vereinzelt taucht mal ein (1 !!!) Dorfjugend auf. Wir werden mit Großaufnahmen der gfalterten Gfrieser, der einzelnen Protagonisten konfrontiert, die mit der Serie entsprechen gealtert sind, blöden Gschichteln und noch blöderen Dialogen.
    Frage auch, warum muss es eine Vorstadt Hochzeit sein? Warum keine Bauernhochzeit?
    Jedenfalls wird uns mit diesem Rückblick, auch in die fernere Vergangenheit, vor Augen geführt, dass es auch anders ginge, wenn man mögen täte…
    Der BR muss sparen!!!!! Ha,ha,ha, usw…. Der BR hofft, dass er das Bundesverdienstkreuz für die Beschäftigung untalentierter Möchtegernkomiker bekommt, die seit der Corona Krise wie Unkraut, Entschuldigung wie Beikräuter aus der Erde geschossen sind. Krampfhaft versucht man ihnen Bühnen zu schaffen, damit sie überhaupt eine Daseinsberechtigung haben.
    Aber das ist ein ganz anderes Thema.
    • User 1938659 schrieb am 07.08.2026, 16.30 Uhr:
      Simla, und ich denke mit Schrecken zurück, die Uri hat ihre erwachsenen Familienangehörigen zum Beichten geschickt. Alle sind sie brav gegangen, ihre "Vater unser, Ave Maria und sonstiges gebetet.
    • d'Annamial schrieb am 07.08.2026, 16.42 Uhr:
      Simla, Ihr Kommentar ist perfekt alles umfassend und eine Wohltat zu lesen🌻!!
    • Nachteule. schrieb am 07.08.2026, 17.43 Uhr:
      Ich hab mit der Kirche nix am Hut, vermisse aber bei DiD einen Pfarrer am meisten. Ich würde den Pfarrer Hofer gern öfter sehen - oder den Pfarrer Burman wieder zurückhaben. Wobei es vielleicht besser ist, wenn er nicht zurückkommt. Lieber denk ich mit a bissl Wehmut an die Zeit mit ihm zurück, als dass ein "Comeback" vielleicht schiefgeht...
      Wenn es schon keinen Pfarrer mehr unter den Hauptfiguren gibt, würde ich mir wünschen, dass die Geschichten insgesamt wenigstens mehr Hand und Fuß hätten und konsequent weiter- und zu Ende erzählt werden...
      Und ich würde mir wünschen, dass man den Pauli mal wieder sieht - oder dass er zumindest mal erwähnt wird und wir erfahren, was er so macht. Der dürfte ja jetzt ungefähr 18-20 Jahre alt sein. Eine der Landfrauen könnte doch mal erzählen, was sie Neues vom Pauli mitgekriegt hat...
    • Altea schrieb am 07.08.2026, 20.12 Uhr:
      Simla, Du schreibst mir wieder einmal aus der Seele. Ja, das weckt auch in mir wieder Wehmut darüber, wie schön DiD damals im Vergleich zu heute war. Kummeth war ja schon damals ein Publikumsmagnet, ebenso wie Michael Grimm, der mich in Rosenmüllers „Schwere Jungs” auch schon beeindruckt hat. Werner Rom von der „Löwengrube”, damals Bäcker, hat den mauschelnden Schattenhofer (tolle Namenserfindung) überzeugend gespielt. Und dann der Gerstl mit seinen zum Amtsmissbrauch neigenden Gemeinheiten: herrlich. Der Dorfpfarrer ist für ein typisches bayrisches Dorf unentbehrlich. Was haben die DiD-Macher dabei nur gedacht, den so einfach hoppla hopp rauszuschreiben?
    • Resi2005 schrieb am 07.08.2026, 20.41 Uhr:
      Wo lebt's ihr denn? Jedem Dorf ein Dorfpfarrer - das war vor Jahrzehnten so.
      Wir sind ein Dorf mit ca 1700 Einwohnern und haben, seit der letzten gestorben ist, keinen mehr. Und ringsherum die anderen Dörfer auch nicht mehr. Es gibt nur noch Pfarrverbände und der Pfarrer, der unser Dorf betreut, hat wahnsinnig viel zu tun
    • Altea schrieb am 08.08.2026, 00.07 Uhr:
      Geht doch nicht darum, wo wir leben, sondern wie wir uns ein gemütliches bayrisches Dorf vorstellen. Darf man das jetzt aufeinmal nicht mehr?
    • BvV-Bier vor Vier schrieb am 08.08.2026, 09.17 Uhr:
      simla schrieb am 07.08.2026, 14.54 Uhr:
      "Ich war damals entsetzt, wie bigott und scheinheilig frömmelnd dieser katholische Pfarrer, dieser Pfarrer Neuner, dargestellt wurde..."
      __________________________________________________
      Ich mochte Pfarrer Neuner sehr, er hatte den Schalk im Nacken, kein Pfarrer seither war so von Natur aus witzig angelegt. Gar nicht bigott und scheinheilig, im Gegenteil, er war selber nie um eine Ausrede verlegen, hat sich durchgeschnorrt, Ge- und Verbote sehr großzügig ausgelegt, vermeintliche Regeln gedehnt, oft im Anschluss mit einem verschmitzten entschuldigenden Blick nach oben Richtung Himmel. Das war umwerfend lustig dargestellt.
      Werner Rom sagte selbst, er als Schattenhofer und der Darsteller von Pfarrer Neuner hätten das in Richtung Don Camillo und Peppone angelegt. Das machte es so genial.
    • Nuntius26 schrieb am 08.08.2026, 11.11 Uhr:
      Altea, fällt Ihnen etwas auf? Sie zählen nur männliche Schauspieler / Protagonisten auf.
      Die weiblichen sind eher Projektionsfläche für negative Kritik.
      Die Fieslinge werden bewundert( Gerstl, Schattenhofer) , die Frauen- sind sie mal nicht lieblich- werden negativ kritisiert.
    • Altea schrieb am 08.08.2026, 13.12 Uhr:
      Mir fiel auf, dass ich Gärtner für ihre schauspielerische Leistung in einer meiner jüngsten Kommentare gelobt hatte. Hätte ich das nicht tun sollen?
    • Resi2005 schrieb am 08.08.2026, 14.07 Uhr:
      Altea, einerseits mehr Realitäten einfordern, andererseits soll das bayerische Dorf den alten Heimatfilmen entsprechen. 
      Ich bin in einem Dorf geboren und aufgewachsen und lebe jetzt in einem größeren Nachbarsdorf. Überall ist das 21. Jahrhundert eingekehrt.

      Im übrigen stimme ich Nuntius zu, die Frauen werden ganz schön garstig kommentiert.
    • Altea schrieb am 09.08.2026, 10.35 Uhr:
      Resi, lesen Sie doch bitte zunächst noch einmal die Beschreibung der Serie auf seiner Homepage durch. Offensichtlich wird diese nicht eingehalten. Erst dann sollten Sie solche Anschuldigungen gegen mich vorbringen.
  • gummibärle schrieb am 07.08.2026, 14.35 Uhr:
    ist euch auch schon aufgefallen dass bei den Kommentaren der Schauspieler zu den einzelnen Szenen z.B. Tommy Schwimmer oder der "Hubert / Gregor" so was von Hochdeutsch sprechen?
    Müssen wir Bayern uns denn immer und überall verleugnen nur damits ned gor so auffällt dass es einige in der Serie gibt die der bayerischen Sprache überhaupts nicht mächtig sind. Ich bin sonst was unsere Sprachkultur betrifft nicht pedantisch aber in dem Fall schon weil es ist schließlich und endlich eine bayerische Serie vor dem Herrn.
    Schaut Euch andere Mundart-Serien an, vorwiegend ältere - da fällt gleich auf das der kmpl. Text in der jeweiligen Region gesprochen wird.
    Leider muss ich zugeben das die Fallers auch langsam in diese hochdeutsch Falle tappen.
    • Altea schrieb am 08.08.2026, 13.23 Uhr:
      Mit gehts da auch so, gummibärle. Ich mag den bayrischen Dialekt, wenn er schön gesprochen wird, so wie zB bei den Ludwig Thoma Geschichten (Ich mag besonders gern: 'Gelähmte Schwingen' und 'Erster Klasse') - oder wie halt DiD am Anfang noch war. Gern hätt ich auch einen deftigen berliner Dialekt von einem Auswärtigen im Dorf oft gehört, so als Kontrast, und einen deftig Schwäbisch Sprechenden. Natürlich meistens boarisch. Aber das norddeutsche hört sich für mich nicht schön an, besonders, wenn mans dann auch noch so oft nach der Schrift wie Vera spricht - da verstehe ich nicht die Drehbuchautoren, dass sie Waury nicht wenigsten mehr in der Umgangssprache sprechen und sie so akademisch anhören lassen. Ich muss aber jetzt auch irgendwie lachen, Gummibärle, einer unserer Foristenkollegen hat den bayrischen Dialekt sogar beanstandet und wünscht sich offensichtlich, dass alle hochdeutsch sprechen. Ich wiederhole das mal übertrieben, um es lustig klingen zu lassen: "Das hochdeutsch, dass der Benediktdarsteller in dieser Sendung gesprochen hat, war wunderschön. Ich versteh nicht, warum der bei DiD in so einer entsetzlichen Sprache spricht." Ja, jetzt spaltet sich die Gesellschaft auch schon wegen des Dialekts, ... Sachen gibts!
    • Bergfee_User_1127014 schrieb am 08.08.2026, 15.04 Uhr:
      Gerade denke ich zurück an den Mehrteiler SACHRANG, den ich als junge Frau mit meiner Mutter angeschaut habe. Dem Sprecher H.-R. Müller hätte ich stundenlang zuhören können. Was für eine Stimme, sie füllte den ganzen Raum.
    • Nachteule. schrieb am 08.08.2026, 16.18 Uhr:
      Altea, so wie ich es verstanden hab, wurde von dem Foristenkollegen nicht Benedikts Bairisch beanstandet, sondern dass er bei DiD anscheinend Schwierigkeiten hat, seinen Text flüssig zu sprechen. Flüssig sprechen ist ihm in der anderen Sendung wohl gelungen, dort halt auf Hochdeutsch... (Mir selber ist das noch nicht aufgefallen, dass er diese Schwierigkeiten hat.)
      PS: Mir fehlt ein Franke bei DiD...! 😉
    • User 1938659 schrieb am 08.08.2026, 16.40 Uhr:
      Altea, ich nehme an sie beanstanden meinen Kommentar. Ich habe geschrieben, Herr Geiss hat in der Sendung mit dem Moderator Hochdeutsch gesprochen. Was ich kritisch betrachte, ist nicht das der Darsteller bayerisch spricht, sondern so abgehackt, kein Satz wird flüssig gesprochen. Da ich selbst Dialekt spreche, freue ich mich immer wenn in Sendungen echter Dialekt gesprochen wird.
    • Altea schrieb am 08.08.2026, 17.01 Uhr:
      Achsoooo, 659, fast schad, i hätts lustig g'fundn, wenn sich eine Hochdeutschfraktion gebildet hätte, die mit den Dialektpflegeanhängern eine Debatte vom Zaun ... dann hab ichs missverstanden. Ja mei ... dann auch noch die Hitz
    • User 1938659 schrieb am 08.08.2026, 17.16 Uhr:
      Altea, können sie sich noch an den Julian, Ehemann der Sophia erinnern? War doch ein Landwirt aus der Eifel glaube ich. Die Familie hatte den Hof doch schon seit mehreren Generationen. Dieser Julian hat Hochdeutsch gesprochen darüber habe ich mich jedesmal geärgert. Spricht man in der Eifel keinen Dialekt?
    • d'Annamial schrieb am 08.08.2026, 18.14 Uhr:
      Bergfee, Sachrang, das war eine so wunderbare Verfilmung des Buches von Carl Oskkar Renner und einer tatsächlichen Geschichte!
      Durch diese Verfilmung lernte ich die wunderbare Musik des Peter Huber, genannt der Müllner-Peter von Sachrang, kennen, die das Ensemble Hans Berger vor allem zur Weihnachtszeit immer aufführt! Es ist eine wundervolle Musik, eine Verbindung zwischen Klassik und alter alpenländischer Volksmusik.
      Aber auch die Geschichte war spannend, in der Zeit der Franzosenkriege, eine schreckliche Zeit.
    • Altea schrieb am 09.08.2026, 09.44 Uhr:
      659, darüber hatten wir damals auch schon diskutiert. Jedoch hatte er eine sehr schöne, tiefe, männliche Stimme und sprach die Worte auch irgendwie weicher, fast sexy aus - so dass das hochdeutsch nicht so arg störte, wie bei den anderen. Wie schon vorher erwähnt, hätt ich gern als Kontrast zum bayrisch gern ein deftiges berlinerisch und schwäbisch von Zugereisten zwischen den boarischredenden gehört ... natürlich nur in Maßen. Anfangs tat ich mich mit Kummeths fränkischen Dialekt, der ja früher ein sehr schönes bayrisch (Hans im Glück, Wildbach) drauf hatte, nicht so leicht. Nach der vielleicht zehnten Folge hatte ich mich allmählich dran gewöhnt. Dialekt hören find ich halt auch generell schöner als dieses sterile hochdeutsch. Willi Reicherts deftiges Schwäbisch (Herr Schäufele und Herr Fleiderer) fand ich früher auch immer sehr amüsant. Und das Berlinern von so manchen Taxifahrern, ist für mich, fast schon so etwas wie eine angenehme Musik, der ich gern lange zuhören möchte.
    • User 1938659 schrieb am 09.08.2026, 10.00 Uhr:
      Altea, zu diesem Kommentar kann ich ihnen nur zustimmen!!!!!!!
    • Altea schrieb am 09.08.2026, 10.22 Uhr:
      Freut mich, 659.
  • Golowin schrieb am 07.08.2026, 09.31 Uhr:
    Die Sparsamkeit gebietet´s wohl, dass man uns zum Wochenausklang exakt die gleiche Konserve aus der Sommerpause vom letzten Jahr beschert hat. Mit gleichen Promis und gleicher Reihenfolge. So liegt auch der BR voll im Trend. Von Mai bis September gehen viele in die Sommerpause und Wiederholungen haben Hochkonjunktur. Wie z.B. der Sonntagsstammtisch. Pfingstpause, dann drei Sendungen und Sommerpause. Weiter geht’s nach der Wiesn.
    Zum besseren Verständnis:
    In vielen Szenen als AL, nehme ich ihr Sodbrennengesicht einfach nur als Ausdruck ihrer Übellaunigkeit wahr, wenn ihr Spozerl nicht „parriert“. Das passt dann halt zur Rolle. Bei der Privatperson Gärtner würde ich mich nicht zu Aussehen oder Gebiss äußern.
    • Nuntius26 schrieb am 07.08.2026, 11.04 Uhr:
      Golowin, nichts für ungut. Mir ging es um das Thema Annalena Rolle oder/ und Darstellerin der Annalena. Zu all den bisherigen Schmähungen gerade dieser Person kam nun auch noch das Sodbtennengesicht. Auch andere, zu gefühlt 90 % weibliche Rollen / Schauspielerinnen werden harsch kritisiert. Ist das ein Spiegel der misogynen Gesellschaft? Auch durch Frauen repräsentiert?
    • d'Annamial schrieb am 07.08.2026, 12.54 Uhr:
      Nuntius, so einfach ist das wohl nicht!
      Seit der neuen gesellschaftlichen Ordnung vor 10.000 bis 80.000 Jahren ist die natürliche Rivalität zwischen den Frauen, die es, wie bei allen Primaten, schon seit Ur-Ur-Zeiten gegeben hat, zu einen fatalen Rennen um die besten Plätze und die Gunst an der Seite der dominierenden Männchen gekommen! Frau gegen Frau!
      Die Frau wurde Eigentum des Mannes, Töchter wurden bei Heirat von ihren weiblichen Verwandten getrennt. Für die neue, angeheiratete weibliche Verwandtschaft aber war sid Fremde, Konkurrenz.
      So zerbrachen nach und nach alle natürlichen Frauennetzwerke..
      Und das hat sich in heutiger Zeit, trotz Erkenntnis der Unsinnigkeit weiblicher "Konkurrenz bis aufs Blut" eher verschärft als vermindert. Die Medien machen es möglich und Schönheits- und Textilindustrie machen aus jedem vermeintlichen Entlein einen ebenfalls vermeintlichen Schwan.
      Aber auch schon vor 50 Jahren, trotz Emanzipation, wurden Frauen, die nicht dem Schönheitsideal entsprachen, vorallem von Geschlechtsgenossinnen gemobbt! Den Männern spielte das in die Hände, denn ein in sich verzoffter Gegner ist leicht zu unterjochen.
      Aber haben wir Frauen dazugelernt?
      Und dabei geht es mir weniger um die stillen nicht Schönen, sondern um die, die die Konkurrenz anheizen! Gepuscht werden diese von einer Industrie, die am Konkurrenzdruck richtig gut verdient!
      Bei Frauen, die nicht mithalten können, entsteht tiefer Frust und sie hacken aber nicht auf die Schönen ein, sondern suchen noch vermeintlich "hässlichere" als sie selbst sind!
      Wenn dann auch noch eine Figur wie Annalena negative Eigenschaften zeigt, ist das Maß voll! Auch Männer gehen dann auf zur Hässlichen erklärten Frau los.
      Es ist ein Teufelskreis, den nicht eine Frau alleine lösen kann, sondern nur die gesamte Gesellschaft. Aber zu glauben, dass das je umfassend geschieht ist eine Illussion.
      Frau bleibt nur der Weg zum gesunden Selbstbewußtsein, an dem die Abwertung abprallt. Und auch das Bewußtsein, dass nur durch eigenes Denken Unabhängigkeit vom alten Rollenbild erreicht werden kann.
      Die Umstände sind heute zum Glück aber schon anders als noch vor 8.000 Jahren, Frauen dürfen unabhängig sein, haben eigenes Geld, kein Mann darf sie einschränken.
      Aber man muss das auch wollen und bereit sein, evtl auf Luxus zu verzichten, mit dem dominante Männchen immer noch locken...
    • Nuntius26 schrieb am 07.08.2026, 14.37 Uhr:
      Annamial, seeehr gut dargestellt. Bist Soziologin? Antropologin?
    • Resi2005 schrieb am 07.08.2026, 15.43 Uhr:
      Komisch, ich habe immer gedacht, Golowin ist ein Mann. Jetzt aber denke ich, eher eine Frau. Nur Frauen reden so abfällig über andere Frauen.
      Was ist eigentlich ein Sodbrennengesicht?

      Nein, Neanderin, ich denke, das ist nicht nur auf Menschen beschränkt, sondern liegt in der Natur. Noch nie eine Alpha-Hündin erlebt?
    • User 1938659 schrieb am 07.08.2026, 16.36 Uhr:
      Resi 2005 ich leide enorm unter Sodbrennen, kann vieles nicht mehr essen. Aber was ein Sodbrennengesicht ist weiß ich auch nicht
    • Altea schrieb am 08.08.2026, 13.28 Uhr:
      Also echt, Resi! Erst unterstellst du jemandem, er rede abfällig über andere Frauen, dann weißt du aber nicht, was mit dem Begriff „Sodbrennengesicht” gemeint ist.
  • Pusteblume36 schrieb am 07.08.2026, 08.38 Uhr:
    Best of schau ich nicht. Ansonsten ist DID für mich Belustigung und Spannung, was in diesem bayerischen Dorf mit diesen seltsamen , Bewohnern noch passieren wird. Gar keine Qual
    • Resi2005 schrieb am 07.08.2026, 09.52 Uhr:
      Ich hab am Montag die erste "Best of" angesehen und dann beschlossen, das nicht mehr zu tun. Gestern trotzdem  kurz rein geschaut und den Beschluss erneut gefasst. So ein Krampf 😖
    • Altea schrieb am 08.08.2026, 13.33 Uhr:
      Sehe ich auch so, Resi. Und dieses auswendig gelernte Daherreden, der jetzt plötzlich moderierenden DiD-Darsteller ... und das Nachgeäffe von anderen Fernsehformaten bezüglich dem Zusammenanschauen und spontan kommentieren mancher Szenen, um auch ja zu sehen, dass die Schauspieler auch wirklich natürliche Menschen sind, die sich natürlich verhalten können ... oh je ... oh je ... ist des bleeeeed. Also ich finds halt bled und nachgmacht - man hätt doch auch mal was eigenes erfinden können, um das originell zu verpacken ... aber nein, ois muas ma den Amerikanern nachmacha.
  • Altea schrieb am 07.08.2026, 08.25 Uhr:
    d'Annamial am 05.08.2026 08:14
    "Frage: Warum erhalten wir keine Vergütung vom BR fürs Zuschauen???"
    Ich denke, die Vergütung liegt beim Genuss der Selbstgeißelung. Laut KI liegen die durchschnittlichen Preise für eine Stunde Qualen mit einer professionellen Domina zwischen 250 und 350 Euro. Für die seelischen Qualen eines DiD-Zuschauers muss dagegen durch die GEZ-Gebühren nur eine vergleichsweise geringe Summe abgeführt werden.
    • d'Annamial schrieb am 07.08.2026, 08.46 Uhr:
      Altea, danke, das ist eine sehr nachvollziehbare Erklärung!:-))
  • Brock schrieb am 07.08.2026, 07.48 Uhr:
    Nach den 'Best offs' könnte man dann auch noch die 'Worst offs' zeigen, dann gäbs wenigstens etwas zu lachen.
    • Altea schrieb am 07.08.2026, 08.24 Uhr:
      Oh ja, das wär super. Obwohl noch einmal die Szene mit der fehlenden Klorolle auf dem Klo zu sehen ... darauf würde ich gerne verzichten.
    • BvV-Bier vor Vier schrieb am 08.08.2026, 10.03 Uhr:
      Das Gegenteil von Best-ofs wären die Bloopers. Oder Outtakes.
  • Nuntius26 schrieb am 06.08.2026, 21.00 Uhr:
    Das Promigetue hat mich immer schon genervt. Die Darsteller sind ja selbst Promis, die wiederum angehimmelt werden. 🙄
    Ftau Kinseher amlerdings fand und finde ich speziell gut.
  • Fränkin schrieb am 06.08.2026, 20.07 Uhr:
    Ich stelle fest, dass der Gregor tatsächlich noch ein hübscher Kerl ist, wenn er sich rasiert.
    Hoffentlich behält er das bei.
    • Nachteule. schrieb am 07.08.2026, 08.24 Uhr:
      Fränkin, für weitere Wiederholungen der "Best Of" Folgen vom letzten Jahr wird er das wohl zumindest so beibehalten... 😉 Aber wer weiß, wie er aus Neuseeland zurückkommt...
    • d'Annamial schrieb am 07.08.2026, 09.08 Uhr:
      Auf Neuseeland gibt es diese wunderschöne Tätowierungen der Maoris. Jedes Muster ein Symbol.
      Gregor und Vera könnte sich diese geheimnisvollen Zeichen doch einritzen lassen! Das lenkte auch von etwaigen Falten ab.
      Gregor lehrt nach der Rückkehr den Lansinger Männern den Maori-Tanz Haka:
      Ha-hu-uaaahh - Zunge rausgestreckt, Augen aufgerissen... (der Haas müßte halt wegschauen, nicht, dass das als Beleidigung einer Amtsperson aufgefaßt würde.)
      Den zuschauenden Lansingerinnen würde dieser maskuline Tanz sicher in alle Poren fahren.
      Aber es tanzen in Neuseeland auch die Frauen. Hula-hula und blanker Busen sind längst out...
      Das dürfte Vera wohl sehr gut gefallen und sie könnte zukünftig "Haka Wahine", den Haka der Frauen, lehren. Da dabei nicht, wie bei den Männern, die Zunge rausgestreckt wird, wären die Lansingerinnen gefordert, ihren Mund geschlossen zu halten bzw nur zu singen. Im bedrohlichen Aufreissen der Augen sind die Damen aber eh schon geübt...
    • Fränkin schrieb am 07.08.2026, 13.00 Uhr:
      Echt, das waren die gleichen Folgen wie 2025? Die habe ich damals nicht angeschaut.
      Aber das erklärt Gregors glattes Kinn und Kathis Anwesenheit.
    • Fränkin schrieb am 07.08.2026, 13.02 Uhr:
      Bitte keine Tattoos. Ich sehe schon genug „schmutzige“ Leute in der U-Bahn.
      Ich würde meine Haut nie so quälen und verunstalten.
    • Bergfee_User_1127014 schrieb am 07.08.2026, 13.16 Uhr:
      🤣 Das Geheimnis um Gregors jugendliche Schönheit ist gelüftet und nichts anderes als ein Gregor von vor einem Jahr?!. Ich glaubs ja nicht. Ach Fränkin, da musst du erst mal drüber wegkommen. Nun also weiter mit dem inzwischen älteren und nicht schönen Gregor, der sich im Interview genauso ungepflegt präsentiert wie als Brunnerwirt.
    • Nachteule. schrieb am 07.08.2026, 13.31 Uhr:
      Fränkin, letztes Jahr in der Sommerpause wurden 4 Best Of's gezeigt. Dieses Jahr sind es insgesamt 12, davon 9 neue Folgen. Die neuen Folgen werden immer MO-MI gezeigt, die Wiederholungen von 2025 am Donnerstag. 😉
      Die Kathi war bei den Folgen vom letzten Jahr auch schon dabei, obwohl sie da schon ein paar Monate aus Lansing weg war.
    • Nachteule. schrieb am 07.08.2026, 13.42 Uhr:
      Stinmt wohl nicht ganz, was ich geschrieben hab. Ich hab von dieser Woche auf die nächsten beiden Wochen geschlossen.
      Angekündigt waren jedenfalls 12 Folgen, davon 9 neue.
      Die Wiederholungen werden wohl nicht immer donnerstags gezeigt. Nächste Woche kommt eine Folge von 2025 schon am Dienstag.
  • Golowin schrieb am 06.08.2026, 14.23 Uhr:
    Auf einigen Ablegern von RTL und Sat1 werden oft alte Krimi´s gezeigt. Wie z.B. „Im Namen des Gesetzes“. Frau Gärtner spielt da manchmal eine Richterin. Dabei hat man ihr offensichtlich eingetrichtert, dass eine Richterin streng ist und den Staat vertritt. Vielleicht hat sie sich da ihr bekanntes Sodbrennengesicht antrainiert und beibehalten. Als wollte sie zu Mike sagen: „Im Namen de Volkes ergeht folgender Anschiss“.
    • Altea schrieb am 06.08.2026, 15.07 Uhr:
      Hätt der Mike doch lieber zur Eva ... da tat er si noch wenigstns wira Mo fühln.
    • Nuntius26 schrieb am 06.08.2026, 20.57 Uhr:
      So sch ..finden Sie Frau Gärtner. Schade.
    • Altea schrieb am 06.08.2026, 21.21 Uhr:
      Meinten Sie mich oder Golowin?
    • Nuntius26 schrieb am 06.08.2026, 22.30 Uhr:
      Altea, mich stört das " Sodbrennengesicht", das ja eindeutig der Schauspielerin zuzuordnen ist, sowohl in der Rolle als Richterin als auch als Annalena.
    • Altea schrieb am 07.08.2026, 08.22 Uhr:
      Nuntius: "Antrainiert und beibehalten", sagt ja nichts über ihr natürliches Aussehen aus, sondern über Frau Gärtners selbstinszenierte Mimik.
    • Altea schrieb am 07.08.2026, 08.42 Uhr:
      Nuntius, ich habe mal eine andere Frage: Wenn ein Kunde den Dorfladen betritt und Annalena ihm dann mit einem strahlenden Lächeln begegnet, ist das für Sie ein schönes, natürliches Lächeln von Frau Gärtner, oder wirkt es auf Sie eher unnatürlich?
    • d'Annamial schrieb am 07.08.2026, 09.20 Uhr:
      Man sollte es immer auseinanderhalten:
      Frau Gärtner ist eine normal aussehende, sympathische Frau, Schauspielerin, die es sehr gut beherrscht in die jeweilige Rolle zu schlüpfen, die sie darzustellen hat:
      Eine sauertöpfisch dreinschauende Richterin und Annalena, eine in die Jahre gekommene, einst lustige und sympathische junge Frau, nun aber versauert in einem Dorfladen, wohnend in zwei Zimmern mit der buckligen Verwandtschaft, an der Seite eines abgeschlafften, unterjochten Ehemanns...
      Für beide Figuren, die Richterin und Annalena, ist ein Magenleiden bzw ein dauerhaftes Sodbrennen durchaus nachvollziehbar!
      Was ist also falsch an der Bezeichnung "Sodbrennengesicht"?
      Würde ich Annalenas Leben in dem
      Kaff, an der Seite eines treudoofen Mike, leben müssen, ich hätte auch andauerndes Sodbrennen!
    • d'Annamial schrieb am 07.08.2026, 09.32 Uhr:
      Altea, 8:42, das Lächel der Annalena, wenn ein Kunde den Laden betritt, ist doch in derselben Art wie das Lächeln der Bäckerin in "Frühling":
      Zähnefletschend (hat nichts mit der Form des Gebisses zu tun, sondern ist jedem Menschen möglich!) und erwartungsvoll, denn jede Kundschaft bringt Neuigkeiten!
      Ähnlich schaut auch die Metzgerin drein, wenn ich den kleinen Metzgerladen drei Straßen weiter betrete. "Wos deafs sei?", die Frage wird ernst gestellt und wenn ich viel kaufe, wirds immer ein bißerl freundlicher. Aber getratscht wird zum Glück nicht! Nur ein "heid is oba hoass, gej!" fällt gelegentlich...
    • Nuntius26 schrieb am 07.08.2026, 13.57 Uhr:
      Annalena freut sich, wenn Leute in ihren Laden kommen. Kennt sie nicht alle? Und lächelt, lacht. Anders als Uri, die Gäste angrimmt.
      Man könnte sich darüber unterhdlten, warum all die Klopps Dahlmeiers etc ohte friscj geeißten Zähne bei jeder Gelegenheit vorzeigen müssen. Ist das natürliches Lächeln? Wie siehts bei jedem anderen aus? Der Spiegel verräts.
  • Katzenfee schrieb am 05.08.2026, 20.14 Uhr:
    Mir hats
    heute wieder gefallen ,besser als gestern ,und wie jung alle noch waren .
    • Nuntius26 schrieb am 05.08.2026, 20.54 Uhr:
      Stimmt, Sarah hat noch den jugendlichen " Schmelz".
    • Nachteule. schrieb am 06.08.2026, 04.29 Uhr:
      Mir hat's auch gut gefallen. Sehr schöne Auswahl an Geschichten.
      Ich war überrascht, dass es der Schnackselpfarrer nicht in die Top 5 geschafft hat. 😉
      Als Platz 2 gezeigt wurde, hab ich schon damit gerechnet, dass das Drama mit der Tina auf Platz 1 ist.
      Stattdessen eine Geschichte mit dem putzigen Aushilfspfarrer Hofer... Am besten daran gefallen hat mir Monis Gesicht in der Kirche. 😆
      Besonders gefreut hab ich mich, die Einstiegsgeschichte von dem goldigen Pfarrer Burman mal wieder zu sehen. Ich find's immer noch schade, dass er "die Lansing" so früh wieder verlassen hat...
    • Fränkin schrieb am 07.08.2026, 07.36 Uhr:
      „schnackselpfarrer“
      😆🤣👍🏻
    • Nachteule. schrieb am 07.08.2026, 07.49 Uhr:
      Fränkin, das war doch seine Hauptbeschäftigung, oder? Ich kann mich grad nicht dran erinnern, dass er noch was anderes gemacht hätte... 🤔😉
  • BvV-Bier vor Vier schrieb am 05.08.2026, 18.14 Uhr:
    Ich freu mich, Werner Rom mal wieder zu sehen und hören.
    Ein extrem guter Schauspieler und ein absolut sympathischer Mensch. Er hat eine besondere Qualität in die Serie gebracht.
    • User 1938659 schrieb am 05.08.2026, 18.25 Uhr:
      BvV ein Schauspieler wie Werner Rom fehlt 😔
    • Brigitte1950 schrieb am 05.08.2026, 18.58 Uhr:
      Ja, das waren noch Zeiten, als der Schattenhofer (Werner Rom) noch dabei war
    • Nuntius26 schrieb am 05.08.2026, 23.04 Uhr:
      Schattenhofer war ein Fiesling und behandelte seinen Hofhelfer wie einen Knecht. Nutzte Monis Hilfsbereitschft aus.
    • Nachteule. schrieb am 06.08.2026, 00.34 Uhr:
      Der Schattenhofer war halt immer auf seinen Vorteil bedacht und recht raffiniert darin, andere für sich einzuspannen. Ein sehr unterhaltsamer Fiesling... 😊
      Im Forum werden die Lansinger Männer ja immer wieder als Waschlappen bezeichnet. Für mich ist der Lorenz der größte (eigentlich einzige) Waschlappen, was die Rolle als Ehemann angeht. Wie der bei seinem "Weibi" gekuscht hat...! Aber auf sehr unterhaltsame Weise... 😊
    • Brigitte1950 schrieb am 06.08.2026, 06.03 Uhr:
      Nuntius, als Fiesling würde ich ihn nicht bezeichnen, eher als liebenswertes Schlitzohr. 😅😅😅Das war halt seine Rolle und die hat er wunderbar gespielt.
    • Nuntius26 schrieb am 06.08.2026, 08.23 Uhr:
      War nicht mein Favorit.
    • Altea schrieb am 06.08.2026, 09.33 Uhr:
      Ja, teilweise geb ich Nuntius recht, wie er den Xaver behandelt hat, war schon ziemlich von oben herab, manchmal sogar mit Verachtung. Für eine gute Geschichte braucht man halt aber auch einen Bazi (Winkler, Schattenhofer, Gschwendtner, Gerstl, so wie er früher war) - also jemand über den man sich ziemlich aufregen kann.
    • Bergfee_User_1127014 schrieb am 06.08.2026, 09.44 Uhr:
      Ich fand ihn auch total fies im Umgang mit Xaver, der sich ja ein Bein für seinen Herrn ausgerissen hätte.
    • Nuntius26 schrieb am 06.08.2026, 13.27 Uhr:
      Schattenhofer und Benedikt haben m. E Schwierigkeiten, flüssig ihre Texte zu sprechen. Nun ja, keiner wird jünger.
    • User 1938659 schrieb am 06.08.2026, 13.54 Uhr:
      Ja wo sind wir denn? Für seinen Herrn? Schattenhofer war sein Chef und nicht sein Herr!!!
    • Bergfee_User_1127014 schrieb am 06.08.2026, 14.06 Uhr:
      Jetzt reg dich bitte wieder ab, Nr.......55 - es fehlt ja nur ... seinen Herrn SCHATTENHOFER. Xaver hätte gar nie nicht CHEF gesagt.
    • d'Annamial schrieb am 06.08.2026, 15.40 Uhr:
      ..8659, DiD war damals noch wie's heißt, eine Geschichte über das Leben in einem bairischen Dorf. Da muss man die Hierarchien schon einhalten! Lorenz WAR der Herr und Xaver der Knecht, basta. Das ganze linksgrüne Geschwurbel mit seinen Regeln hat in so einer Geschichte nichts verloren, weil es halt so und nicht anders bisher war!
      Heutzutage sind die Knechte ausmüpfiger, aber die hierarchische Ordnung ist schon auch noch gültig. Sogar hier in der niederbairischen Kleinstadt wabbert noch solche Mentalität herum. Man merkt überall noch die Gene der reichen Großbauern, es kommt noch durch, obwohl der Hof und die Ländereien längst versilbert wurden.
      Man muss sagen, es herrscht hier aber Ordnung, sogar im Freibad. Da kommt nix vor, was nicht sein darf.
      So schlecht waren die alten Zeiten nicht, vorallem wenn man schaut, was heut alles los ist..!
      Uje, vom Thema abgerutscht. Aber der Schattenhofer hat auch gut auf den Xaver geschaut, wie ein guter Hausvater, streng war er, aber a guade Haut, gej!?
    • Waldgeist80 schrieb am 06.08.2026, 18.34 Uhr:
      13.54 Uhr:
      User 1938659
      Ja wo sind wir denn? Für seinen Herrn? Schattenhofer war sein Chef und nicht sein Herr!!!
      Und ein sehr großzügiger dazu ,
      kann mich nicht erinnern ,dass sich Xaver überarbeitet hätte ,
      hat immer einen Schnitt bekommen und Essen für lau im Brunnerwirt ,
      Ein bisschen war er ja schon der Dorfdepp
      und das übersinnliche immer er kann Tiere verstehen ,
      dann hätte er ja mal vielleicht gehört was fr Gregor gesagt hätte
      absolute Qual für eine Ziege am Strick angebunden oder ausgeführt zu werden wie ein Hund i
      und Ziegen werden nie einzeln gehalten brauchen Artgenossen
    • Fränkin schrieb am 06.08.2026, 20.16 Uhr:
      @ Annamial
      Mit Deiner Einstellung zu Herren, Knechten, einzuhaltenden Hierarchien und angeblich linksgrünen Geschwurbel bin ich nicht einverstanden.
      Ich dachte, Du bist eine emanzipierte Frau!? Also: zurück mit Dir zu Küche, Kinder, Kirche und diene Deinem Mann (in jeder Hinsicht)!
    • Nachteule. schrieb am 06.08.2026, 22.29 Uhr:
      Ich verorte "Knecht", "Magd" und "Herr" in den Komödienstadel (wobei es da eher "Bauer" statt "Herr" heißt), beim "Michel aus Lönneberga" - und ansonsten in die Zeit bis vielleicht Mitte des 20. Jahrhunderts, aber definitiv nicht in die heutige Zeit.
      Aber der Schattenhofer hat vom Xaver tatsächlich als Knecht gesprochen, oder?
      Stellt euch mal vor: Benedikt und Severin vor wenigen Jahren als "Herr" und "Knecht"... 🫣
    • User 1938659 schrieb am 07.08.2026, 12.59 Uhr:
      Nuntius, ich habe den Andreas Geiß, Benedikt, mal bei Lebenslinien oder bei Schmidbauer? gesehen. Da sprach der Benedikt ein flüssiges, sauberes Hochdeutsch. Warum er bei DiD so blöde spricht ist mir unerklärlich.
  • Alinor schrieb am 05.08.2026, 16.54 Uhr:
    Gestern hat mir diese gestellte Fröhlichkeit überhaupt nicht gefallen.
    Tina ist für die Katz da, das übertriebene Jubelfreude bei Annalena ist so was von Unecht!
    Die Rosi ist auch überflüssig und ja die Sarah schaute mal nicht wortlos doof, nein: vielmehr einen Sprechdurfall gehabt wo man sie kaum noch verstehen kann.
    Lese hier, das der H. Blank auch hochdeutsch kann: natürlich kann er hochdeutsch! Wie alle deutschsprachige Schauspieler auch! Plus Dialekt, falls erwünscht!
    Dann das H.Blank ein Absprung wie der Max nicht geschafft hatte:
    Der Max Darsteller Michael A. Grimm musste kein Absprung schaffen, der war schon vor DiD ein guter Theater, Film und Fernsehen Schauspieler, vielbeschäftig, bis heute. Der hat die angebotene Rolle natürlich so weit im zeitlich möglich war angenommen und perfekt gespielt! Er braucht DiD nicht, wie manch andere dort, DiD braucht ihm, falls er Zeit findet.
    • Katzenfee schrieb am 05.08.2026, 20.21 Uhr:
      Michael A.Grimm ,hat mir als Max gefallen ,aber bei den Rosenheim Cops mag ich ihn gar nicht .
    • Nuntius26 schrieb am 05.08.2026, 21.01 Uhr:
      Stimmt, Michael Grimm passte unglaublich mit Senta Auth zusammen. Zwieferl und Bummerl. Nettes Paar.
    • Nachteule. schrieb am 05.08.2026, 21.17 Uhr:
      Ich liebe den Michael A. Grimm in seiner Rolle bei den Rosenheim Cops. 😁
      Toll fand ich ihn auch in "Tanze Tango mit mir". Das wochenlange Tanztraining zur Vorbereitung auf den Film hat sich gelohnt. Es war ein Genuss, ihm zuzuschauen...
    • Nuntius26 schrieb am 06.08.2026, 08.24 Uhr:
      Nachteule, "Tanze Tango" hat mich total gerührt.
    • Altea schrieb am 06.08.2026, 09.40 Uhr:
      Grimm fand ich in der sechsteiligen Biopic-Serie Gute Freunde – Der Aufstieg des FC Bayern am beeindruckendsten, sowie auch herrlich komisch zum Teil als cholerischer Präsident des FC Bayern in den Siebzigern (mit Beckenbauer, Müller und Ulli Hoeness der 100 Meter in 11.0 lief - er galt übrigens aufgrund seines extrem schnellen Antritts zeitweise als der „schnellste lebende Stürmer Europas“, bis er von dem sowjetischen Linksaußen Oleg Blochin überholt wurde.
    • Bergfee_User_1127014 schrieb am 06.08.2026, 10.23 Uhr:
      Ich sehe ihn auch sehr gern. Er hat wohl gut zu tun. Zuletzt auch in "Die Maiwald ". Schade, dass es keine weiteren Folgen gibt.
    • Nachteule. schrieb am 06.08.2026, 13.23 Uhr:
      Nuntius 08:24
      Ging mir genauso...
      Der Michael A. Grimm ist für mich ein Beispiel, dass ein Mann, der auf den ersten Blick gar nicht so attraktiv ist, durch seine Ausstrahlung attraktiv und auch sexy sein kann. Und er beherrscht einfach alle Facetten beim Schauspiel. In manchen Filmen fand ich ihn fast schon erschreckend überzeugend (z.B. in diversen Krimis).
    • Nachteule. schrieb am 06.08.2026, 13.42 Uhr:
      Ich hab vorhin ein Interview mit Michael A. Grimm zu "Tanze Tango mit mir" gelesen. Bei seiner Antwort auf diese Frage musste ich laut lachen:
      "Wie war die Zusammenarbeit mit Gaby Dohm? Sie spielt ja Franks Schwiegermutter, die ihn für einen Loser hält und Ihre beiden Figuren haben im Film doch eine sehr spezielle, kontroverse Beziehung...
      Oh ja. Ich bin selten so wunderbar despektierlich behandelt worden, so innig entwürdigend. Großartig. Ich liebe Gaby."
      https://www.br.de/presse/inhalt/pressedossiers/komoedie-tanze-tango-mit-mir-interview-michael-a-grimm-100.html
      😁😁😊
  • Pusteblume36 schrieb am 05.08.2026, 15.40 Uhr:
    Selbstverständlich sind diese Kommentare abgesprochen und inszeniert,
    Wer spricht, Überraschung mimt oder blöd guckt usw
  • Golowin schrieb am 05.08.2026, 15.27 Uhr:
    Was haben wir heute wieder gelernt? Die Maskenbildner vollbringen wahre Wunder und Uschi würde gern mit einem Kamel drehen. Tut sie das nicht schon längst?
    Bei den gezeigten Ausschnitten kann man den Eindruck gewinnen, dass die „best of“-Kommentare gestellt und inszeniert sind. Die Akteure tun so, als wüssten sie nicht, welche Szenen grade gezeigt werden und reagieren völlig überrascht. „Schau hi, schau hi“. Aber ich denke, die Regisseure werden nichts dem Zufall überlassen und auch Versprecher ausbessern. Das Moderieren ist auch nicht Jedermanns Sache.
    Egal wie, es geht schließlich nur darum, die nächsten drei Wochen zu überbrücken. Im gleichen Zeitraum werden schon die nächsten Glücksmomente gedreht.
    • Altea schrieb am 06.08.2026, 09.52 Uhr:
      Die nächsten Glücksmomente sind im Kasten: Die Darsteller des beeindruckenden Lansings sind sicherlich die glücklichsten und im Umgang miteinander die allerfreundlichsten, die man sich vorstellen kann – davon könnte auch Senta Auth sicherlich ein wunderherrliches Liedchen singen.
    • Nuntius26 schrieb am 06.08.2026, 12.45 Uhr:
      Altea, ich tu mich schwer mit deiner Ironie. Bin nicht für Uneigentlichkeit, weil man weder Mimik noch Gestik sieht.
    • Altea schrieb am 06.08.2026, 21.35 Uhr:
      Das sollte man wirklich ohne viel Verrenkungen im Hirn locker rauslesen können, wie ich das meine, denke ich. Aber ich gebe Dir gerne einen aufklärenden Hinweis. Im Netz kann man ein Interview mit Senta Auth und dem Grund ihres Rausschmißs leicht herausgoogeln.
  • Pusteblume36 schrieb am 05.08.2026, 15.18 Uhr:
    Schließe mich Brigitte und anderen an, so ein Blödsinn.
    Tierliebe? Weil man gezüchtet Kuscheltiere süss findet und ne kleine Spinne (Tina)
    Ist so schauerlich, dass kein Schlaf möglich ist.
    Schon Sahra verkündete einst, Jenny studiert Biologie, weil sie Tiere liebt
    Übrigens Harry Blank spielte mal in der Donna Leon Reihe in Treu und Glauben
    Ne kleine Rolle sprach schriftdeutsch tadellos. Dachte damals, den sieht man nun öfters, ich leider nur in DID. Er sah auch super aus.
    • Nuntius26 schrieb am 05.08.2026, 21.03 Uhr:
      So sauberes Hochdeutsch Harry Blank spricht, in seine Bayrisch spricht er m. E undeutlich, nuschelig.
    • Nachteule. schrieb am 05.08.2026, 22.21 Uhr:
      Als Mike versteh ich den Harry Blank einwandfrei, hatte bisher noch nicht den Gedanken, dass er da nuschelig spricht.
      Aber bei den Best Of's hab ich ihn nicht immer verstanden, weil er oft relativ leise gesprochen hat und die Heidrun Gärtner (Annalena) gleichzeitig recht laut gegackert hat...
    • Altea schrieb am 06.08.2026, 10.10 Uhr:
      Es gibt einen fünfminütigen Ausschnitt aus dem Film "Der Deserteur" auf Harry Blanks Agenturseite - https://agentur-notabene.de/harry-blank-video/ (das zweite Video anklicken) - hab ihn grad wieder (nach einem Jahr vielleicht) zum zweiten Mal angeschaut. Ich finde diesen Ausschnitt sehr beeindruckend (und als Antikriegsdrama sehr gut inszeniert). Das wichtigste beim Film soll ja bekanntlich das 'Casting' sein - und ich schätze in solchen Rollen spielt Blank sehr überzeugend.
    • Nachteule. schrieb am 06.08.2026, 12.34 Uhr:
      Altea, ich hab das Video angeschaut. Man ist sofort drin in der Stimmung. Liegt wohl auch ganz stark an der Musik. Es war a bissl komisch, den Harry Blank nach vielen Jahren das erste Mal wieder Hochdeutsch sprechen zu hören und ihn mit einer anderen Frau zu sehen... 😉
      Ich würde mir für ihn neben DiD (er muss unbedingt bleiben!) eine Rolle in einem ernsten Film (Drama) wünschen, aber auf Bairisch.
      Ich hab mal die Fotos von Harry Blank angeschaut, die hier hinterlegt sind:
      https://www.filmmakers.eu/de/actors/harry-blank
      Einfach nur WOW !!! 😲😍😍😍😉
    • Altea schrieb am 06.08.2026, 15.14 Uhr:
      Nachteule, ja, in bayrisch hätts mir auch noch besser gfoin. Und, ja, irgendwie lustig, wollte zuvor auch fast schon die musikalische Untermalung loben, welche die bedrückende Atmosphäre sehr gut 'untermalt'. Und Du hast scho recht, Superbuidln!