Das Film- und Fernsehserien-Infoportal
Log-In für "Meine Wunschliste"
Passwort vergessen
  • Bitte trage Deine E-Mail-Adresse ein, damit wir Dir ein neues Passwort zuschicken können:
  • Log-In | Neu registrieren
Registrierung zur E-Mail-Benachrichtigung
  • Anmeldung zur kostenlosen Serienstart-Benachrichtigung für

  • E-Mail-Adresse
  • Für eine vollständige und rechtzeitige Benachrichtigung übernehmen wir keine Garantie.
  • Fragen & Antworten
852

Dahoam is Dahoam

D, 2007–

Dahoam is Dahoam
Serienticker
  • Platz 9852 Fans
  • Serienwertung4 112563.60von 106 Stimmeneigene: –

"Dahoam is Dahoam"-Serienforum

  • Maxxi schrieb am 11.08.2026, 12.48 Uhr:
    Die letzten beiden Nächte habe ich mir die Wiederholung der Serie "Tannbach" angeschaut (eigentlich wegen dem im Mai verstorbenen Alexander Held). Selten habe ich eine solch prominente Besetzung gesehen: Heiner Lauterbach, Anna Loos, Harald Krassnitzer, Martina Gedeck, Henriette Confurius, Inga Busch, Jonathan Berlin, Jonas Nay, Robert Stadlober, Natalia Wörner, Nadja Uhl, Rainer Bock, Florian und Maximilian Brückner, Johanna Bittenbinder,
    UND SENTA AUTH in einer kleinen Nebenrolle.
    Eine Randbemerkung zu DiD: ganz so "familiär" (O-Ton Harry Blank) war das Miteinander des DiD-Ensemble nicht immer. Zumindest nicht vor, während und nach Corona, wie es Herr Blank gestern versucht hat, zu beschreiben (Thema Impfen).
  • Katzenfee schrieb am 11.08.2026, 12.04 Uhr:
    Mir gefällt der Rückblick ,da sieht man viele die jetzt nicht mehr dabei sind. Und der Gregor ohne den greislichen Bart. Die Sophie Reiml hat keine gute Aussprache, die nuschelt.
  • Golowin schrieb am 11.08.2026, 09.23 Uhr:
    Danksagung
    Mein Anspruch hier zu schreiben war immer zu sehen, ob ich mit meiner Meinung allein da stehe oder ob ich völlig daneben liege. Wenn das aber nicht gerne gesehen ist, will ich´s gerne dabei belassen, dem BR dankbar zu sein.
    Wie die Laudatoren beim „Best of“ danke ich den Darstellern, der Regie, der Maske, der Requisite und allen, die diese schwere Last auf sich nehmen. Danke, für die vielen schönen Momente zwischen halb und acht. Kompliment für die vielen Bereicherungen zum Ende des Tages.
    Die wohltuenden, zunehmenden Ping-Pong-Beiträge einer Minderheit, sind nicht weniger „ellenlang“, pseudowissenschaftlich, googlegestützt oder langweiliger als andere.
    Aber keine Angst. Niemand muss mein klugscheißerisches, selbstdarstellerisches Gwaaf ertragen. Ich gebe die Bühne frei, damit die „richtigen“ Foristen mehr Platz erhalten, um der Mehrheit 24/7 mal zu sagen, was Sache ist.
    • Die Neanderin schrieb am 11.08.2026, 11.55 Uhr:
      Golowin, nein, BITTE nicht!
      Nehmen Sie sich eine Auszeit, aber bitte 🙏🙏🙏 bleiben Sie dran und bieten sie den Feindinnen des freien Geistes die Stirn!
      Es wär ja noch schöner, wenn man nicht mehr sagen und schreiben dürfte was man zu sagen und zu schreiben hat!!!
      Ich schreib wieder, wenn es wieder richtig losgeht...
    • Fränkin schrieb am 11.08.2026, 15.43 Uhr:
      Altea, 13:41 Uhr:
      „ Genug geschwurbelt.“
      Q.e.d.
      Selbsterkenntnis ist der erste Weg zur Besserung.
    • Ajotte schrieb am 11.08.2026, 22.14 Uhr:
      Golowin, was war denn der Auslöser für deinen Beitrag? Zuviel Lob?
    • Altea schrieb am 11.08.2026, 23.15 Uhr:
      Und Du, Ajotte, denkst wirklich, das lobende Worte schwerer wiegen als Beleidigungen die unter die Gürtelinie gehen?
      siehe unter anderem:
      Resi2005 am 07.08.2026 15:43
      Komisch, ich habe immer gedacht, Golowin ist ein Mann. Jetzt aber denke ich, eher eine Frau. Nur Frauen reden so abfällig über andere Frauen. Was ist eigentlich ein Sodbrennengesicht?
      Meiner Meinung nach hätte Golowin allein schon aus diesem Grund ein Recht darauf, sich das nicht länger anzutun, ohne sich vorwerfen lassen zu müssen, dass das bisherige Lob einen gewissen Ausgleich darstelle.
    • Nuntius26 schrieb am 12.08.2026, 08.20 Uhr:
      Altea, erzkatholische Menschen, Schleimgruppe, Gegenlüftchen, enger Horizont.....ein Konglomerat an Allgemeinplätzen, die sich trefflich so und so interprtieren lassen. Ich sehe das mal so: Sie rechnen sich und Golowin zur Gesteselite und Gegenargumente zeugen von engem Horizont. Ich kann auch völlig falsch liegen, da Sie sich in einer Wolke wohlgesetzter Sätze verstecken.
    • Die Neanderin schrieb am 12.08.2026, 09.04 Uhr:
      Nuntius, darf man daran erinnern, dass die Angriffe gegen die Freiheit des Geistes immer von der Userin Fränkin kommen, die freies Denken und Schreiben regelmäßig heftig angreift?
      Ihr folgen solche Userinnen, die sich auch von kritischem Denken und von freier Fantasie bedroht fühlen.
      Und Sie verteidigen jene, die anderen Usern das freie Denken und Schreiben verbieten wollen?
      Damit schaffen Sie doch keinen Frieden, sondern unterstützen nur jene, die gegen freies Denkens und gegen Bildung sind!
      Haben Sie denn nicht gelesen, wie Userin Fränkin Wissen und Bildung verhöhnt hat? DAS lassen Sie als kluge, gebildete Frau durchgehen??
      Frage: Gehört das freie Denken und Schreiben nicht auch zur Demokratie? Auch wenn es nicht jeden Geschmack trifft. Aber demokratische Rechte absprechen ist das Letzte!!
    • Fränkin schrieb am 12.08.2026, 09.38 Uhr:
      Neanderin, ich habe niemals Wissen und Bildung verhöhnt. Ganz im Gegenteil. Ich entdecke in den Beiträgen von Euch dreien nur nichts davon , nur Geschwurbel, wie es Altea selbst erkannte.
      Ich halte sehr viel von Rede- und Meinungsfreiheit, aber das ist keine Einbahnstraße. Auch ich und Andere haben ein Recht darauf.
      Erzkatholisch und konservativ bin ich schon gar nicht. Eher ganz das Gegenteil davon, also „linksgrün“ und konfessionslos. Was soll diese Unterstellung!
      Ich habe Ihnen nie etwas verboten, aber auch ich darf meine Meinung frei äußern und Kritik üben.
      Last not least kommen die Unterstellungen und Beleidigungen doch von Euch! Siehe Beitrag von Nuntius über Alteas Wortwahl. Oder das Sodbrennengesicht von Golowin. Oder wie einst Nachteule wegen „Gekicher“ veräppelt/heruntergemacht wurde.
      Und dann meint ihr Drei, Ihr seid die Mehrheit. Viele schreiben schon gar nichts mehr. Liegt evtl. an der „Raumforderung“ Euerer Beiträge.
      Irgendwann seid Ihr wirklich die Mehrheit weil Ihr nur noch zu dritt hier seien werdet.
    • Altea schrieb am 12.08.2026, 09.51 Uhr:
      Tja, wer sich den Schuh anzieht, nicht?! Aber gut, ich nehme einige bestimmte Begriffe raus und setze meinen Kommentar hier erneut ein.
    • Die Neanderin schrieb am 12.08.2026, 09.56 Uhr:
      Fränkin schreibt: "... Neanderin, ich habe niemals Wissen und Bildung verhöhnt. Ganz im Gegenteil. Ich entdecke in den Beiträgen von Euch dreien nur nichts davon , nur Geschwurbel, wie es Altea selbst erkannte..."
      Da haben wir es ja schon, natürlich Wissen und Bildung, das von Fränkin definierte und freigegebene.. und dauch die Verhöhnung noch einmal!
      Ich hab nie geschrieben dass jemand erzkatholisch ist etc. Meine Kritik galt ausnahmslos den DiD-Figuren und dem Geschehen in DiD, hab nur meine Sicht auf DiD fundiert dargelegt.
      Aber das ist ja laut Fränkin nur KI-Mist..
      Aber genug damit, ich soll in dieses Forum nicht mehr reinschauen, es ist und bleibt ein Giftfass...
    • Altea schrieb am 12.08.2026, 09.57 Uhr:
      Ja mei, Golowin, Du hast eine große Fangemeinde, die Dir treu bleibt, ob Du wiederkommst oder nicht. Du hast halt die besondere Gabe, mit solchen Beilagen wie Schalck, Ironie, Geisteswitz und weiteren geheimnisvollen Zutaten ein köstliches Mehrgängemenü zu zaubern – um einmal die Kochmetapher zu bemühen.
      Ich ärgere mich auch immer wieder über einige Leute hier.
        
      Andererseits erlebe ich immer wieder, dass sich aus solchen despektierlichen Begegnungen eine aufregende und interessante Unterhaltung entwickelt, bei der ich auch eine Seite an mir entdecke, die ich sonst eher weniger kenne. Das heißt, paradoxerweise wäre es ohne diese unfreundlichen Widerworte auch ein wenig langweilig. 

      Wenn man mit reinem Herzen – sofern man eines hat – dagegen angeht, wachsen einem womöglich unsichtbare Flügel oder man erhält etliche Ritterschläge. Diese können einem bei einer Rückschau aufs Leben eines Tages wie eine angenehme Wohltat erscheinen. Gönn Dir diese noch unsichtbaren Flügel und Ritterschläge, indem Du hier weitermachst und einfach weiterschreibst, was Dir in den Sinn kommt. Amüsier dich doch, so wie ich, eher über das lästige Gegenlüftchen, das es aufgrund seines engen Horizonts nicht zum Wind bringen wird.
      Genug gesagt. Lass es Dir gut gehen! Wenn Du wieder da bist, wird dieses Forum durch Deine in Kochmetaphern ausgedrückten Delikatessen (wieder) besonders gut schmecken.
    • Die Neanderin schrieb am 12.08.2026, 09.58 Uhr:
      PS: "... Viele schreiben schon gar nichts mehr. Liegt evtl. an der „Raumforderung“ Euerer Beiträge.."
      Raumforderung?
    • Altea schrieb am 12.08.2026, 11.28 Uhr:
      Raumforderung ... das ist der Begriff den Onkologen für Krebsgeschwüre verwenden. Fränkin geht mal wieder vieeeeeeel zu weit!
    • Fränkin schrieb am 12.08.2026, 12.47 Uhr:
      Falsch! Eine Raumforderung ist eine Zubildung im Körper, der anderes Gewebe /andere Organe bedrängt bzw. verdrängt und im schlimmsten Fall erdrückt. Das muss kein Krebsgeschwür sein, sondern es könnten auch gutartige Tumore, Lipome, Zysten, Hämatome usw. sein.
      Unsere Internistin Waldgeist 80 kann sicher noch weitere Beispiele nennen.
    • Nuntius26 schrieb am 12.08.2026, 13.37 Uhr:
      Ich habe keine Verbote gesehen, sondern Kritik, Altea. Vielleicht sind Ihre, Neanderins und Golowins 🤷Beiträge einfach zu schade für ein Dialog Forum mit Zustimmung, Kritik.
    • Fränkin schrieb am 12.08.2026, 13.56 Uhr:
      Eine freundliche Empfehlung für Altea/Brock, Golowin und Ähnliche:
      - https://www.literaturforum.de
      - https://www.leselupe.de/seite/literaturforum/
      - https://www.literaturcafe.de/rubrik/schreibwettbewerbe/
    • Altea schrieb am 12.08.2026, 14.59 Uhr:
      Da bin ich aber sehr dankbar, dass ich in deinen Augen vielleicht doch nur ein Tumor oder eine Zyste und kein bösartiges Krebsgeschwür bin. Vielen Dank auch für die Empfehlungen der anderen Orte, zu denen ich deiner sehr geschätzten Einschätzung nach eher gehöre, damit du dieses Reich wieder ganz allein für dich hast und dich nicht mehr an Widerworte stören musst.
    • Altea schrieb am 12.08.2026, 15.31 Uhr:
      Nun ja, Golowin, ich kanns schon wirklich gut nachvollziehen, wenn Dir das hier alles dann doch zu sehr auf den Senkel geht. Aber auch in anderen Foren sind ähnliche Zustände und Leute, die manchmal unter die Gürtellinie gehen. Dadurch, dass das DiD so schlecht geworden ist, womöglich durch Schlamperei, Lieblosigkeit, fehlender Arbeitsmoral, womöglich gehen den Drehbuchautoren wohl auch die politische Agenda auf den Geist, an die sie sich halten müssen: Autofahren verteufeln. Männer sind blöd. Frauen sind viel gescheiter und geschickter ... Dass dann die Autoren es auch nicht mehr so ernst nehmen können und sich nicht mehr so viel Mühe machen wollen, gute Geschichten zu schreiben ... Mir täts jedenfalls womöglich so gehen, wenn ich die Aufgabe hätte, diese linksgrünen Ideologien einzuschleusen ... dann tät ich womöglich auch eher lieblos und schlampig arbeiten, aus innerem Protest heraus, womöglich. Aber dadurch ergibt sich eine große Chance, literarische Muskeln zu entwickeln, um dagegen zu halten - denn ohne diesen wöchentlichen Murks bei DiD hätten wir nicht so schöne, abgerundete, und geistreiche Glossen von Dir darüber lesen können. Na, wie auch immer ... kannst ja trotzdem mal a bisserl reinschauen und was reintippen, wennst magst.
  • Nachteule. schrieb am 10.08.2026, 22.50 Uhr:
    Fasching 2020 ist bei mir aus dem "Mordsgaudi Best Of" besonders hängengeblieben.
    Ich finde die Idee richtig originell, dass jeder Lansinger als ein anderer Lansinger kostümiert war und sich auch entsprechend verhalten hat. Es war spannend, in der kurzen Zeit die einzelnen Personen anzuschauen und zu überlegen, wer wer ist.
    Aber es war auch beklemmend, die Verkleidung Pfarrer Brandl zu sehen und dann den Ferdinand Schmidt-Modrow als Uschi. Dass er zum Zeitpunkt der Ausstrahlung bereits gestorben war, hinterlässt auch mehr als 6 Jahre danach ein beklommenes Gefühl bei mir.
    Die Geschichte mit ihm aus dem Best Of letzte Woche war dagegen erstaunlicherweise einfach nur schön und entspannt...
  • Nuntius26 schrieb am 10.08.2026, 20.43 Uhr:
    Irgendwie für mich durchgängig lustig. Nur Sophie Reiml als Moderatorin versagt.
    • Nachteule. schrieb am 10.08.2026, 21.04 Uhr:
      Die Sophie Reiml hatte das perfekte Timing mit der Wasserspritzpistole. Hat mir sehr gut gefallen, wie sie den Holger M. Wilhelm ausgebremst hat... 😁
  • Bingo2018 schrieb am 10.08.2026, 16.01 Uhr:
    Kein Vorschauwissen, meine Vermutungen: Ich denke uns wird nächsten Jahr auch wieder die Sommerpause „beehren“, dann wäre ich mal für ein Maja Spezial. Fünf ausgewählte Szenen mit Maja im Ranking. Oder ein Best of WG.
    • Nuntius26 schrieb am 10.08.2026, 17.14 Uhr:
      Bingo, ich mag das, das Sie sich so für Maja einsetzen....ich mag die Rolle auch gern und auch die Schauspielkunst der Darstellerin. Die Mimik ist sehr ausdrucksvoll. Und die Rolle durfte sich entwickeln. Sie darf auch empathisch sein. Es muss sich nicht mehr alles um sie drehen.
    • Nuntius26 schrieb am 10.08.2026, 17.21 Uhr:
      ..Berichtigung: ich mag das, dass....
    • Nachteule. schrieb am 10.08.2026, 17.52 Uhr:
      Da sind wir schon zu dritt! 3 Foristen für Maja !!! 😁😉
    • Bingo2018 schrieb am 11.08.2026, 14.56 Uhr:
      @Nuntius26: Danke!
  • Beitrag entfernt
    Beitrag vom Autor entfernt.
    • Nachteule. schrieb am 10.08.2026, 14.23 Uhr:
      Seh ich genauso! 😁
  • Nachteule. schrieb am 10.08.2026, 08.21 Uhr:
    Hier wurde ja angesprochen, ob man weiß, wie Heidrun Gärtner die Figur Annalena sieht.
    Ich bin auf ein Interview mit ihr gestoßen, in dem sie ein paar Worte dazu gesagt hat. Das Interview ist allerdings schon 7 Jahre alt, vom 16.07.2019.
    Hier ein Auszug aus dem Interview:
    "Gattaut: Warum glaubst Du, ist "Dahoam is Dahoam" so ein Quotenrenner bei Alt und Jung und mittlerweile zur absoluten Kultserie im bayerischen Fernsehen geworden?
    Heidrun Gärtner: Ich glaube, dass sich das TV-Publikum mit "Dahoam is Dahoam" sehr gut identifizieren kann. Es dreht sich alles um das ganz normale Leben. Konflikte, Missverständnisse, Versöhnungen, Liebe, Ratsch und Tratsch, alles was man eben auch von Zuhause oder seinem direkten Umfeld sehr gut kennt. "Dahoam is Dahoam" hat nicht den Anspruch, die Welt verändern zu wollen. Wir sitzen praktisch bei den Leuten mit am Tisch und sind zumindest eine halbe Stunde am Tag ein kleiner Teil von ihren Leben geworden. Selbstverständlich haben die Regisseure, Autoren und nicht zuletzt das ganze Team, inklusive uns Schauspielern, sehr viel dazu beigetragen.
    Gattaut: Welche Eigenschaften der Rolle Annalena Brunner magst Du besonders gerne und welche weniger bzw. überhaupt nicht?
    Heidrun Gärtner: Die Annalena ist wesentlich impulsiver als Heidrun Gärtner. Ich reagiere in vielen Sachen überlegter und abwartender als sie. Ihre Liebesgeschichten(Wechselspiel Tobias-Mike) hätte ich mit Sicherheit privat ganz anders gehandhabt. Das war für mich auch nicht so leicht zu spielen. Im Großen und Ganzen bin ich aber mit dem Charakter der Annalena schon sehr zufrieden."
    Ihr Schlusswort kann ich nur unterschreiben, deswegen stell ich es auch noch rein, so als Wort zum Montag, oder so... 😉
    "Gattaut: Welchen Ratschlag oder welche Lebensphilosophie willst Du unseren Lesern und Deinen zahlreichen Fans mit auf den Weg geben?
    Heidrun Gärtner: Verbringt viel mehr Zeit mit den Dingen, die Euch glücklich machen. Wenn Du mit Dir im Reinen bist, kannst Du für andere eine Stütze sein."
    https://www.ostbayern-kurier.de/interview-mit-harry-blank-und-heidrun-gaertner-aus-dahoam-is-dahoam.html
    • Nachteule. schrieb am 10.08.2026, 08.36 Uhr:
      Hier noch ein Auszug aus dem Interview mit Harry Blank, ebenfalls unter dem o.g. Link zu finden.
      "Gattaut: Warum glaubst Du ist "Dahoam is Dahoam" so ein Quotenrenner bei Alt und Jung und mittlerweile zur absoluten Kultserie im bayerischen Fernsehen geworden?
      Harry Blank: Ich glaube, weil die Serie grundehrlich ist. "Dahoam is Dahoam" ist nicht überzogen oder aufgesetzt. Ich bin seit Anfang an dabei(12 Jahre) und fahre immer noch jeden Tag mit der gleichen Freude zum Set. Es ist eine tolle Atmosphäre, und unter den Kollegen hat sich eine Freundschaft entwickelt, die schon teilweise als familiär einzustufen ist. Ich glaube, das spüren auch unsere Fans vor dem Fernseher.
      Gattaut: Wie viel Harry Blank steckt in Mike Preissinger und wie viel Mike Preissinger in Harry Blank?
      Harry Blank: Keine Rolle, die Du so lange spielst und verkörperst, ist jemand völlig anderes. Du hast nur eine Stimme und ein Gesicht. Unterschiedlich sind nur Deine geistigen Entscheidungen. Wenn ich weit zurückdenke, wäre ich bestimmt in manchen Lebenslagen schon öfters gerne mal der Mike gewesen. Der Mike ist für mich eine Mischung aus meinem Vater und guten Freunden."
      Ob der Harry Blank das heute noch genauso beantworten würde, dass DiD "nicht überzogen oder aufgesetzt" ist...? 🤔😉
    • Fränkin schrieb am 10.08.2026, 09.07 Uhr:
      Danke Nachteule für das Interview.
      Es ist erfreulich zu lesen, dass DiD nicht die Welt verändern will, denn manche Foristen hier fürchteten ja schon, dass wir umerzogen werden sollen.
    • Nachteule. schrieb am 10.08.2026, 09.57 Uhr:
      Naja, das Interview ist ja schon 7 Jahre alt. Vielleicht ist den Schauspielern aber auch das große Ganze gar nicht bewusst - dass DiD die Weltherrschaft an sich reißen will... Ach nee, das waren ja der Pinky und der Brain... 😁😉 An die hab ich auch lang nimmer gedacht...
    • Nuntius26 schrieb am 10.08.2026, 13.35 Uhr:
      Nachteule, perfekt. Nun muss niemand mehr spekulieren und Vermutungen äußern.
    • Fränkin schrieb am 10.08.2026, 13.48 Uhr:
      Nachteule,
      Pinky und Brain musste ich nun erst googeln. 😆🐭🐹
    • Altea schrieb am 10.08.2026, 14.05 Uhr:
      Von mir auch ein Dankeschön für das Interview, Nachteule. Hast Du schon mal als Kind davon geträumt Schauspieler zu werden? Ich wollte nur Rallye-Fahrer oder Formel Eins Fahrer, Flugzeug- und Raketenkonstrukteur und auch einmal Astronom werden. Später kam ich nur hobbymäßig und durch die Komparserie ein wenig zur Schauspielerei, wobei mir das Coaching (das ich, sagt man, sehr gut kann) tausendmal besser gefiel als die Schauspielerei selbst. Ich habe auch lieber Leistungssportler trainiert und fühte mich viel besser, wenn meine Schützlinge gewannen, als selber zu gewinnen.
    • Nachteule. schrieb am 10.08.2026, 14.54 Uhr:
      Fränkin, der Pinky und der Brain, die doofe und die größenwahnsinnige Labormaus, die so viele Versuche gestartet hatten, die Weltherrschaft an sich zu reißen. Ich hab bestimmt 20 Jahre nicht mehr an die beiden gedacht. Und DiD hat die Erinnerung wieder hochgeholt... 😊🐹🐭
    • Nachteule. schrieb am 10.08.2026, 15.23 Uhr:
      Altea, wie kommst du auf die Frage, ob ich schon mal als Kind davon geträumt hab, Schauspieler zu werden?
      Ich kann mich ehrlich gesagt nicht besonders gut an meine Kindheit erinnern und hab keine Ahnung, was ich als Kind werden wollte. Ich hab, glaub ich, nie in Erwägung gezogen oder davon geträumt, Schauspielerin zu werden. Dafür wäre ich nicht geeignet gewesen. Mir ist es völlig schleierhaft, wie man es schafft, sich komplett in eine Rolle zu begeben und alles um sich rum zu vergessen... Aber ich finde den Schauspielberuf und alles drumherum total spannend und interessant.
      Ich hab auch immer sehr gern geholfen und erklärt. Hab ca. 10 Jahre Nachhilfe gegeben. Hat sehr viel Spaß gemacht. 😊
    • Nuntius26 schrieb am 10.08.2026, 17.26 Uhr:
      Ich meine auch, dass DID Erziehungsfernsehn ist. Da ich eigentlich gerne vegetarisch essreund zurckerlos, sehe ich mich in Bayern ständig von Leberkäs, Schweinsbraten u nd Co umzingelt und regelrecht genötigt, dies auch zu essen. ( Ironie aus)
    • Nachteule. schrieb am 10.08.2026, 17.57 Uhr:
      Puh Nuntius, welche Fernsehsendung wär denn da das Richtige für Sie? 🤔🥺😉
  • Golowin schrieb am 09.08.2026, 11.42 Uhr:
    Generell zu Unterhaltungsserien.
    Natürlich gibt es bei uns (noch) keine Humor- oder Geschmackspolizei. Jeder kann lustig finden was er mag. Und das ist gut so.
    Die einen kriegen sich nicht mehr ein, wenn in den alten Pauker-Filmen Pepe Nietnagel Theo Lingen ein Pupskissen auf den Stuhl legt. Andere wieder würden am liebsten „Schni-Schna-Schnappi“ zu ESC schicken. So verschieden sind die Geschmäcker.
    Historiker haben dazu einmal angemerkt, dass man hierzulande anscheinend den Kinderschuhen nicht so recht entwachsen möchte. Manchen Programmplanern in Funk und Fernsehen kann man das deutlich anmerken.
    Im Film „Kein Pardon“ mit H.P. Kerkeling ist der Erfolg einer Show abhängig von einem fragwürdigen Management, das schließlich eine Nummer favorisiert, in der eine geltungssüchtige Mutter ihrer Tochter eintrichtert: „Mein Vater hat drei grunzende Schweine...“. Was als Satire verkauft wird, scheint in Wahrheit bittere Realität zu sein.
    Andere wieder bemängeln, dass es immer dann peinlich wird, wenn das Publikum mitentscheiden darf. Das ist dann wohl Vielfalt.
    In vielen Theatern wird von tollen Künstlern großartige Arbeit geboten und mitleidig Kleinkunst genannt. Andere füllen die Boulevardblätter und sozialen Medien fast ausschließlich mit privaten Belanglosigkeiten.
    Dazu fällt mir ein Zitat von Erwin Bootz ein, dem Pianisten der „Comedian Harmonists“: „Wir hatten eine Perfektion, die heute noch nicht einmal mehr angestrebt wird“.
    In einer Zeit, in der es anscheinend nur noch Stars gibt, muss man offensichtlich nichts mehr können. Es genügt ein schützender Mentor. Was die Qualität nicht unbedingt hebt. Aber das wird wohl einkalkuliert. Schade für viele Darsteller, die bestimmt gerne „was Gscheits“ spielen würden.
    Wie sagte schon Konrad Adenauer: „Wir leben alle unter dem gleichen Himmel, aber wir haben nicht alle den gleichen Horizont.“
  • BvV-Bier vor Vier schrieb am 09.08.2026, 07.36 Uhr:
    Nach Sichtung einiger weiterer Best-Ofs gefällt mir Heidrun Gärtner mit ihren Reaktionen am besten. Für mich kommt ihre Ausgelassenheit natürlich rüber, sie lässt raus was ihr grad in den Sinn kommt. Harmoniert auch gut mit Harry Blank.
    Werner Rom immer schön zu sehen und hören, altersbedingt eher ruhig, wirkt gelegentlich gar weise.
    Angenehm auch Holger Wilhelm, Bernhard Ulrich und Anita Eichhorn.
    Weniger gut kommen die anderen rüber, wahrscheinlich hauptsächlich wegen ihrem gespreizten Getue in Hochdeutsch. Besonders unangenehm empfinde ich Sophie Reiml, sie wirkt richtiggehend verkrampft, zu kontrolliert und auf ihre Wirkung bedacht, ebenso Carina Dengler.
    Aber Gott sei dank ist zumindest die Waury nicht dabei.
    • Altea schrieb am 09.08.2026, 10.00 Uhr:
      Danke für die Analyse. Ich fand Eichhorn schon bei einem speziellen Interview mit ihr sehr sympathisch. Sie ist für mich wirklich sehr anziehend. In Folge 1400 sah Heidrun Gärtner auch umwerfend schön aus. Da hatte sie noch keine Krähenfüße (woher die wohl kommen?). Reiml sagte ja auch schon selbst, dass sie viele Anteile ihrer Persönlichkeit in ihre Rolle einbringt – und dieses unnötig komische, schamhafte G'schau, als hätte man sie bei einem unerlaubten Griff in die Keksdose erwischt, scheint tatsächlich ein Wesenszug von ihr zu sein, der sich in sozialen Interaktionen zeigt. Waury tät ich mal gern boarisch sprechen hören. Angeblich sollen gute Schauspieler sich sehr leicht tun, einen Dialekt zu lernen und makellos zu sprechen.
    • Nuntius26 schrieb am 09.08.2026, 14.23 Uhr:
      Eichhorn ist mir immer sympathisch. Ich mag ihre Sprache, ihr Aussehen.In m. Augen perfekt symmetrische Gesichtszüge. ..die Rolle Tina ist sehr empathisch, verleugnet keineswegs ihre Freude an Sex und hat endlich eine unkomplizierte Beziehung gefunden. Nur ihr Intellekt- den ich wegen ihres langjährigen Studiums voraussetze- ist m E etwas unterbelichtet.
    • Nuntius26 schrieb am 09.08.2026, 22.33 Uhr:
      Altea, einen Dialekt überzeugend zu lernen ist schier unmöglich. Für den Film" Teufelsbraten", der unweit von Köln spielt, musste die Schauspielerin Broich den kölschen Dialekt der Arbeiterklasse ganz neu lernen. Ich fand dies gut gelungen, aber angelernt.
      Kein Zuschauer würde es akzeptieren, wenn Vera Bayrisch radebrechen würde.
    • Nachteule. schrieb am 09.08.2026, 22.58 Uhr:
      Mir fallen da spontan 2 Beispiele ein, die mich als Fränkin total überzeugt haben: Christiane Blumhoff als Helga Bamberger und Elmar Wepper mit seinem Fränkisch in "Dreiviertelmond". Ich war baff, hätte ich in beiden Fällen nicht erwartet.
      Es gab auch Schauspieler, bei denen ich mich schwer getan hab mit ihrem offensichtlich angelernten Fränkisch. Mir fällt grad aber keiner ein.
      Christiane Blumhoff beherrschte laut Wikipedia neben Fränkisch außerdem noch Bairisch, Allgäuerisch, Hessisch, Schwäbisch, Sächsisch und Österreichisch.
      Sybille Waury möchte ich lieber nicht Bairisch sprechen hören... 😉
    • Die Neanderin schrieb am 10.08.2026, 06.01 Uhr:
      Nachteule: "... Sybille Waury möchte ich lieber nicht Bairisch sprechen hören... "
      Ich fand bzw finde es eher süß, wenn Germanen außerhalb der Weißwurscht-Linie" versuchen bairisch zu sprechen. Naja, es klingt gleich, als wenn ein urbairischer Mensch sich der deutschen Hochsprache bedient: Einfach niedlich.
    • Hacke schrieb am 10.08.2026, 08.20 Uhr:
      Dialekte lernen stelle ich mir schwierig vor. Hat nicht Trixi anfangs " bairisch" gesprochen? Das hörte sich furchtbar an, die Schauspielerin konnte es einfach nicht.
    • Nachteule. schrieb am 10.08.2026, 09.41 Uhr:
      Ich denke, dass man Talent oder Gespür für andere Dialekte braucht. Die Christiane Blumhoff hatte das anscheinend.
      Die Trixi kam ja aus Sachsen. Ich hab nicht mitgekriegt, warum sie immer wieder a bissl Bairisch gesprochen hat.
      Meistens bleibt man ja beim eigenen Dialekt und übernimmt nicht den Dialekt der neuen Heimat, es sei denn, man ist zum Zeitpunkt des Umzugs noch ein Kind...
    • Altea schrieb am 10.08.2026, 10.37 Uhr:
      Trixis bayrisch fand ich ganz okay. Es ist ja auch normal, dass manche, die von auswärts kommen, den Dialekt ein wenig oder mehr annehmen. Manche begabte Schauspieler können einen Dialekt relativ schnell lernen, und es hört sich dann aucn noch authentischer an, als bei so manchen Einheimischen. Und nicht wenige mischen ein wenig hochdeutsch mit ihrer Dialektsprache. Der Ernst Cohen, bekannt auch als Bertl Gruber in der Reihe Die Hausmeisterin, den ich gut kenne, kann den Hans Moser nicht nur imitieren, er spricht ihn sogar noch deftiger und irgendwie besser als der Moser selber. Ein japanischer Elvisimitator singt sogar auch noch besser als Elvis damals gesungen hat ... hört sich sozusagen sogar noch mehr nach Elvis an, als Elvis selbst es konnte.
    • User 1938659 schrieb am 10.08.2026, 12.30 Uhr:
      Altea, schön dass sie wieder die Hausmeisterin erwähnen. Schaue sie mir immer wieder gerne an. Was wurde aus Ernst Cohen, arbeitet er nicht mehr als Schauspieler?
    • Altea schrieb am 10.08.2026, 13.45 Uhr:
      KI-Eintrag bei Google: "Der deutsche Schauspieler Ernst Cohen (* 1951), bekannt aus der Serie Die Hausmeisterin, musste sich Ende der 1990er Jahre wegen eines Gehirntumors einer Operation unterziehen. Aufgrund dieser Erkrankung und der Folgen zog er sich weitestgehend aus der aktiven Schauspielerei zurück und stand seitdem nur noch selten für kleine Rollen vor der Kamera."
    • User 1938659 schrieb am 10.08.2026, 14.03 Uhr:
      Altea, danke für die Info. Ich hoffe es geht Herrn Cohen einigermaßen gut. Ist einfach ein gerne gesehener Schauspieler!!!!!
  • Fränkin schrieb am 08.08.2026, 19.59 Uhr:
    Ich finde, Ihr interpretiert da viel zuviel in alles rein, insbesondere Golowin, d‘Annamial (formerly known as Neanderin) und Altea. Betrachtet DiD doch einfach als seichte Unterhaltung, Slapstick, entspannendes Gschmarri am Vorabend. Es hat keine höhere Message oder Bedeutung.
    Und die SchauspielerInnen spielen nur Rollen und folgen Regieanweisungen, mehr ist da nicht.
    • Resi2005 schrieb am 08.08.2026, 20.34 Uhr:
      Ein  großes Jawoll aus der Oberpfalz zur Fränkin👍
      Für mich ist es einfach eine leichte Unterhaltung (und a manchmal a Gschmarri) am Abend.
    • Nuntius26 schrieb am 08.08.2026, 21.32 Uhr:
      Fränkin, jetzt wo Sie es sagen( Satz in Klammern) 😉😉😉
    • d'Annamial schrieb am 08.08.2026, 21.50 Uhr:
      Seids doch froh, wenn Euer geliebtes DiD auch einmal mit einer anderen Betrachtungsweise - und nicht immer nur durch Schimpfereien und banales Schönreden - kommentiert wird!
      Ich versteh ehrlich gesagt diese ganze merkwürdige Aufgeregtheit überhaupt nicht..🤔
    • Altea schrieb am 09.08.2026, 01.00 Uhr:
      Wenn jemand eine für andere nicht nachvollziehbare Sichtweise hat und sie offenlegt, schlage ich vor, es dabei bewenden zu lassen und Toleranz zu üben. Jeder sieht die Dinge nun mal nicht gleich oder ähnlich, und sie sind für jeden unterschiedlich wichtig. Im Grunde genommen meckert ihr die ganze Zeit über Eindrücke und Schlussfolgerungen der anderen, die aus eurer Sicht nicht nachvollziehbar sind. Ihr könnt ja ruhig weitermeckern. Die Sichtweisen, die ihr nicht mit uns teilt, werden trotzdem dieselben bleiben. Wozu also das Ganze, dieses ständige Rumreiten darauf, wie angeblich unangemessen andere sich äußern, nur weil sie anders denken, empfinden und womöglich andere Wertvorstellungen haben? Ehrlich gesagt kann ich euch nicht wirklich verstehen. Dass ihr im Grunde genommen intolerant seid, erkenne ich leider dadurch.
    • Resi2005 schrieb am 09.08.2026, 15.01 Uhr:
      Wenn jemand Annalena hässlich findet und ich antworte, dass ich ihr Aussehen mindestens normal finde, ist das intolerant?
      Wenn jemand DiD Schei.e findet und ich frage, warum er/sie es dann ansieht, ist das intolerant?
      Und meine Erfahrung: wenn jemand anderen Intoleranz vorwirft, ist er es selber am meisten.
    • Fränkin schrieb am 09.08.2026, 17.00 Uhr:
      Resi2005, das sehe ich auch so.
      Manchen Foristen ist halt so langweilig, dass sie ihre Zeit mit ellenlangen pseudowissenschaftlichen Beiträgen füllen müssen und diese - vermutlich durch KI gewonnenen Erkenntnisse - auf DiD übertragen (Rolle der Frau in der Menschheitsgeschichte, Verhältnis Mann und Frau heute, Ästhetik und Rollenverhalten von Frau Gärtner usw.) Das sind Klugschaizer und Selbstdarsteller, die sich selbst gerne hören/lesen.
      Vielleicht möchten diese gerne unter sich sein. Wir andere, die sich für das Gwaaf nicht interessieren, sind dann intolerant.
    • Nuntius26 schrieb am 09.08.2026, 22.54 Uhr:
      ...E u e r geliebtes DiD...Annamial.(21.50) Versteh ich das richtig, dass Sie DiD gar nicht schauen? Hm. 🤔
    • Maxxi schrieb am 10.08.2026, 02.22 Uhr:
      @Fränkin:
      "formerly known as Neanderin" ist meiner Ansicht nach eher die Userin Altea.
      Neanderin wurde in früheren Zeiten mehrmals als "die Spanierin" bezeichnet.
      Und:
      Altea=Automodell von SEAT (Spanien) und zugleich Stadt in Spanien (Costa Blanca).
      Mein Feund, der "Seppi" ist gleicher Meinung.
    • Nachteule. schrieb am 10.08.2026, 02.33 Uhr:
      Ich dachte ehrlich gesagt, dass jedem, der länger als 2 oder 3 Monate im Forum ist, schon seit Wochen klar ist, dass Annamial = Neanderin.
      Altea schreibt völlig anders.
      Ich könnte unzählige Eigenheiten der User aufzählen... 😉
    • Die Neanderin schrieb am 10.08.2026, 05.53 Uhr:
      Wenn Euch die Neanderin lieber ist: Bitteschön, da habt Ihr's'!
      Aber es ändert nichts an dem Gesagten über die Lansingerinnen und DiD. Und auch nicht daran, dass ich weiterhin das schreiben werde, was ich denke! Dazu ist das Forum ja da - und es ist kein Wunschkonzert!
      Ansonsten widme ich mich jetzt dem Ärger mit einer Versicherung und der Urlaubsvorbereitung! Regt Euch nicht zu sehr auf. Gerade bei der Hitze ist das nicht ügesund, gell...😉😁🌞🏖
    • Altea schrieb am 10.08.2026, 11.01 Uhr:
      Ja, wenn es der Seppi sagt, dann kanns ja nur stimmen!
  • Golowin schrieb am 08.08.2026, 18.12 Uhr:
    d'Annamial 08.08.2026, 16.15 Uhr:
    Wieder ein guter Kommentar. Es ist tatsächlich zu beobachten, dass bei DiD die Konfrontationen zwischen Mann und Frau schon im Drehbuch angelegt sind. Ob „Ideen“ im handwerklichen Bereich, Erledigungen oder sonstige „Aufträge“, die Rollen sind so angelegt, dass immer die gleichen Frauen überlegen sind.
    Hubert z.B. brüstet sich damit die Vorhangschiene in fünf Minuten aufzuhängen. Uschi weiß genau, dass er´s nicht kann und lässt es ihn dreifach spüren. Dazu müssen die Landfrauen wieder alle wissen, dass sie den tölpelhaftesten Mann hat und was sie alles mitmachen müsste. Dann müssen die Lansingerinnen auch ständig beweisen, dass sie alles mindestens genau so gut können. Ob bei der Feuerwehr oder beim Sackhüpfen. Als ginge es darum, eine Frau als Weltsensation zu präsentieren, die ein Ersatzrad wechseln kann.
    Aber haben Frauen das nötig? Ständig den Beweis anzutreten, dass sie das auch können? Oder glauben das nur die Regisseure?
    Und zwangsläufig kommen wir wieder zum Sodbrennengesicht. Mike mag nicht zum Partneryoga und wird in Dauerschleife mit Sätzen attackiert wie: „Aber Spotzl, du weißt doch, wie wichtig mir das ist“. Und so gäb´s noch mehr Beispiele.
    Übrigens, ich hätte den Begriff „Sodbrennengesicht“ auch ersetzen können durch „Leichenbittermine“ oder „Siebentageregenwettergesicht“. Aber grade bei AL zeigt sich wunderbar diese Mischung aus Sauertöpfigkeit und Zorn im Gesicht. Als hätte sie wirklich körperliche Schmerzen.
    Wenn das gelegentlich in ein oder Zwei Episoden zum Thema wird, ist es ja ok. Aber in Dauerschleife kann´s schon nervig sein. Nach dem Motto: „Ach, der Hubert wieder…“.
    Uschi´s Kochkünste hingegen werden nicht so oft thematisiert und Vera überzeugt sowieso auf allen intellektuellen Ebenen.
    • Hacke schrieb am 08.08.2026, 19.08 Uhr:
      Ein "Siebentageregenwettergeschicht" wäre heuer ein strahlendes, sonniges  Lächeln!
    • Altea schrieb am 09.08.2026, 01.10 Uhr:
      Gut erklärt, Golowin. Hoffentlich kommt es auch gut an. Die drei Alternativen erinnern mich auch an Kathis Schmollen. Ja, und diese Überlegenheit der Frauen ... man stelle sich mal das umgekehrt vor, wär doch äußerst schäbig und ein Nogo - Mike und Hubert lachen Annalena und Uschi aus, weil sie sich bei einer Feuerwehrübung oder beim Darten, oder beim Kegeln ungeschickt anstellen - oder Uschi ungeschickt bei einem Kundengespräch ist - oder Annalena, weil sie sich beim Nachbestellen von Obst und Gemüse wegen einer Neigung zur Dyskalkulie oft verrechnet.
  • d'Annamial schrieb am 08.08.2026, 16.15 Uhr:
    Es ist merkwürdig, klar, bei DiD wird viel über die weiblichen Figuren gesprochen.
    Ich überlege, warum die Lansingerinnen so schlecht wegkommen:
    Aus meiner Sicht ist schon vom Drehbuch her eine gewisse Konfrontationslinie zwischen den Geschlechtern gelegt:
    Hubert, Mike, Benedikt, Gregor usw haben zumeist schlechte Karten, sie werden als Versager (Mike), Schlappschwänze (Hubert), minderbemittelte Bauern (Benedikt) und schlampge Loser (Gregor) dargestellt. Wer muss da noch eins draufgeben? Die Lansinger Männer sind gestraft Männer zu sein, aber auch gutmütige Trottel. Keiner kommt gut weg. Vielleicht noch Leon, aber so richtig glänuend ist auch diese männliche Figur nicht.
    Anders die Frauen: Aufgeweckt, klug, aktiv, stets die Männer anfeuernd und belehrend. Den Lansinger Frauen gehört die Welt, so scheint es und sie haben ihre Männer im Sack. Es geschieht nichts ohne sie.
    Vermutlich ist das alles ein Fest für Frauen, die in der Realität unter partriarchalen Verhältnissen gelitten haben bzw noch leiden.
    Ich erinnere mich aber an meine Mutter, die auch (mit fast schon sadistischer Lust) meinen eingeschüchterten Vater im Sack hatte, ihn bei jeder Gelegenheit seine Unterlegenheit spüren ließ, ihn fertig machte, bis zum Magengeschwür.
    Das bringt mich zur 'vielleicht!!-Beantwortung' der Frage, warum so sehr auf die weiblichen Rollen in DiD eingdroschen wird:
    Ich nehme an, die Zuschauer und Zuschauerinnen sind verschieden sensibilisiert und empfinden Ungerechtigkeiten eben jeweils anders.
    Man soll aber nie vergessen, dass die Lansinger beiderlei Geschlechtes NUR Figuren sind, alles sind Masken, die uns Realität nur vorspielen.
    Und man DARF Figuren lieben, hassen, verabscheuen, vergöttern, loben, beschimpfen, aber man soll um Himmels Willen nichts ernst nehmen! Es ist alles nur Spiel!
    Auch wenn die Zähne echt sind, so werden sie doch nur IM SPIEL gezeigt!!
    • d'Annamial schrieb am 08.08.2026, 18.00 Uhr:
      Danke, Golowin, es ist also bei mir nicht pathologische Einbildung, sondern Sie bestätigen das, was auch ich wahrnehme...
  • Golowin schrieb am 07.08.2026, 17.55 Uhr:
    d'Annamial 07.08.2026, 12.54 Uhr:
    Toller Kommentar. Man braucht nur mal bei den diversen Dating-Formaten in den Privaten rein zu schauen. Überwiegend junge Frauen sind sofort bereit, die Konkurrentinnen übelst auszubooten, sobald auch nur der Verdacht aufkommt, sie hätten ein Auge auf ihren Mr. Right geworfen. Einmal rein geschaut und nie wieder. Die Dauerbegriffe „Bitch“ und „Fake“ waren noch die harmlosesten. Ein typisches Verhalten aus der Steinzeit? Oder nur in Dörfern mit Männerüberschuss? Eher nicht. Viel zu lange hat man den Mädchen eingepaukt, dass sie ohne Mann nichts sind.
    Ganze Rituale werden danach ausgerichtet. Frau ist angehalten eine „Gute Partie“ zu machen, bevor es zu spät ist. Und schon geht man in die Falle. Oft keinen Beruf gelernt, die Handschellen am Herd und mit Kindererziehung oft allein gelassen. Der Alpha-Mann bringt das Geld heim, die Frau darf halbtags mitverdienen für Darlehen, Auto oder Urlaub. Dann die Belohnung: 500,- € Rente. Ich kenne noch Frauen, die sich gebrüstet haben, mit dem Begriff “schuldlos geschieden“.
    Frauen wurden schon immer argwöhnisch beobachtet, wenn sie entgegen dem klassischen Weg einen eigenen gegangen sind. Ich kann mich auch noch erinnern, dass Frauen aus der DDR oft belächelt wurden, weil die Scheidungsrate bei über 60% lag. In Wahrheit ein Beweis dafür, dass man nicht jahrzehntelang in einer – wie man heute sagt – toxischen Abhängigkeit ausharren musste.
    Eine wunderbare Sendung kann ich dazu empfehlen: „Reschke Fernsehen Hochzeit“. Ein irrwitziger Beitrag über Modeerscheinungen in Sachen Heirat. Vom Antrag bis zum „schönsten Tag“. Sehr empfehlenswert.
    Sorry für die Ausschweifung. Aber gut dass in Lansing alles seine Ordnung hat.
  • d'Annamial schrieb am 07.08.2026, 17.16 Uhr:
    Nuntius, heute, 13:57:
    Ich gehe nach oben, weil ich diese Diskussion um Annalena interessant finde:
    Nuntius, auch das, Annnalenas "Empfangslächeln" in ihrem Laden, darf man nicht nur als lieblich-positiv sehen!
    Könnte es nicht sein, dass Frau Gärtner "ihre" Annalena Preissinger nicht so lieblich, gütig, positiv sieht, wie viele Foristinnen das gerne sehen würden? Frau Gärtner gibt dieser Figur viele Facetten und nur so, denke ich, kann sie die Figur mit Leben füllen. Und nur so kann sie die Zuschauer dazu bringen, dass sie Annalena lieben, hassen, beschimpfen und mit ihr mitleiden..
    Weiß man, wie Frau Gärtner Annalena sieht?
    Hat noch niemand den kurzemn lauernden Blick Annalenas gesehen, wenn die passende, neuen Tratsch verheißende Kundin (Moni, Gundi, Erika, Uschi..?) den Laden betritt?
    Nur kurz, denn schon überzieht das strahlendste Lächeln Annalenas Gesicht..
    Und wie schnell der freundliche Vorhang fällt, wenn Unliebsames zur Sprache kommt!
    Vielleicht würdigt man die hervorragende Darstellung dieser Annalena Preissinger viel zu wenig, wenn man immer nur das Gute in der Figur sucht.
    Und ich bin sicher, dass passende Schminke für Frau Gärtner bereit stünde, wenn Annalena als strahlende Mitdreissigerin auftreten soll. Aber nein, sie stelkt die Frau dar, die Annalena ist. Vielleicht betont man sogar die Falten, wer weiß?
    Annalena ist lebendig dargestellt, auch ihr "Sodbrenngesicht"! Über sie zu schimpfen ist vermutlich sogar ein Kompliment für Frau Gärtner...
    Man denke an die Volksbühnen früher, als besonders gut gespielte negative Figuren mitunter sogar mit Mord bedroht wurden! Was wünscht sich ein guter Schauspieler mehr als aufgewühle Gemüter im Publikum!
    • Altea schrieb am 07.08.2026, 19.54 Uhr:
      Anfangs war sie sozusagen als Rückkehrerin in Lansing wie eine Hauptdarstellerin. Die Bevormundung von Mike, welche ihn in die Arme von Eva geradezu trieb, war brillant gespielt. Nur das übertriebene, übers ganze Gesicht strahlen (was halt einige nervt). Hat sie sicherlich schon seit der Kindheit, kriegt man wahrscheinlich nicht mehr so leicht los. Dabei denke ich auch an den zweifellos hochbegabten Till-Darsteller. Ach ja, und die fünfziger Jahre Klamotten, hätte der Regisseur ihr nicht antun sollen - das macht ihr Aussehen unnötig lächerlich, finde ich.
    • Nachteule. schrieb am 07.08.2026, 20.55 Uhr:
      Mir ist bei Annalena noch kein "lauernder Blick" aufgefallen, wenn jemand den Dorfladen betritt. Könnte es nicht sein, dass sie erst mal ernst schaut, weil sie noch in Gedanken ist, vielleicht gespannt, wer reinkommt? Und wenn sie denjenigen dann sieht, begrüßt sie ihn mit einem Lächeln?
      Ich finde es gut, dass Heidrun Gärtner so breit lächelt und lacht. Warum sollte sie das Lächeln oder Lachen künstlich einschränken? Sie hat die Physionomie, die sie nun mal hat und das ist völlig in Ordnung so.
      Die Klamotten, die sie als Annalena trägt, gefallen mir sehr gut. Für mich sind sie oft eine Wohltat für's Auge. Das war auch schon so bei ihren Klamotten, die dann leider bei der Explosion der Preissinger Wohnung vernichtet wurden. Ich fand's damals total schade, die Kleidung nicht mehr regelmäßig sehen zu können...
    • d'Annamial schrieb am 07.08.2026, 21.39 Uhr:
      Mir gefiel Annalenas Kleidung bis sie Mike geheiratet hat. Merkwürdigerweise, so ist mein Eindruck, wurde da die Figur Annalena völlig umgeschrieben. Sie wirkte plötzlich auch so bieder. Haben andere Autoren es übernommen, der Annalena ihr Leben als Frau Preissinger zu gestalten? Sie wurde auch so kindisch, ständig gab es Rachespiele und Dablecken. Und sie trug so furchtbare Kleider.
    • d'Annamial schrieb am 07.08.2026, 21.48 Uhr:
      Altea, Annalenas Lachen, wennes nicht von Bosheit beim Dableckn gezeichnet ist, finde ich erfrischend un nett. Ich mochte sie gar nicht, als sie anfing Mike so zu dominieren und zu triezen. Und als sie sich wegen Mikes Seitensprung (den sie ja selbst ausgelöst hat!) so hysterisch aufheführt hat, hätte ich sie gerne zum Mond geschossen. Wer schickt seinen Ehemann, der das gar nicht will, seiner Bekannten hinterher? Sie hätte in jedem Ort einen Handwerker anheuern können. Frauen können übel, aber auch so verflixt naiv sein...
      Merke:
      3 Dinge leiht man als Frau nicht her:
      Geliebte Bücher, das Auto und den MANN!!!😉
    • Altea schrieb am 07.08.2026, 22.32 Uhr:
      Hat Frau Gärtner also kein krampfhaftes, über das ganze Gesicht strahlendes Lachen, das einen erzwungenen, unnatürlichen Gesichtsausdruck erzeugt, bei dem die Freude extrem überzeichnet wird und dadurch mechanisch, starr oder aufgesetzt wirkt (anstatt echte, innere Fröhlichkeit zu spiegeln)?
    • Nuntius26 schrieb am 07.08.2026, 22.49 Uhr:
      Was halten Sie von Julia Roberts' Lachen?
      Manche haben halt mehr Zähne als andere im Mund( Klopp) und zeigen sie ständig her. Auch Frau Dahlmeier schaute auf keinem Foto entspannt. Die Augen blieben ernst.
    • Altea schrieb am 08.08.2026, 00.05 Uhr:
      Gärtners, sowie Roberts Lächeln sieht auf den Fotos im Netz kontrolliert aus (beim Dreh ist Gärtners Mimik beim Lächeln (wie auch Marinus Hohmann 'Till') übertrieben überzogen. Das hat mit Zähne herzeigen weniger zu tun, wenn man über das ganze Gesicht jeden Gesichtsmuskel überdehnt.
    • Nachteule. schrieb am 08.08.2026, 00.10 Uhr:
      d'Annamial 21:39
      Annalenas Klamotten gefallen mir seit ich DiD schaue, also seit 2014. Vielleicht täuscht mich aber auch meine Erinnerung... Aber es gab ne Zeit, in der mir ihre Klamotten (zumindest aus heutiger Sicht) nicht so gefallen haben. Das war irgendwann in der Anfangszeit von DiD, die ich immer wieder mal ausschnittsweise gesehen hab. Ich erinnere mich an eine rote Bluse (mit leichter Raffung?), die war nicht mein Fall...
      Ich empfinde Annalena nicht als bieder. Bieder war die Margot...
      Ich hatte nicht das Gefühl, dass die Figur Annalena umgeschrieben wurde. Vielleicht würde ich aber zu ner anderen Einschätzung kommen, wenn ich ein paar alte Folgen anschauen würde.
      Irgendwie sind gefühlt so ziemlich alle Figuren immer wieder kindisch. Und Rache und Derblecken gehört doch bei allen dazu, oder? In der Hinsicht übertreiben es die Autoren leider "etwas"... Man könnte meinen, es gibt pro Rachegeschichte ne separate Prämie für die Autoren...
      PS: Dass für mich Annalenas Klamotten ne Wohltat für's Auge sind, liegt auch an Heidrun Gärtners toller Figur. Sie ist für mich insgesamt einfach ein sehr stimmiger, angenehmer Anblick... 🤩😊
    • Nachteule. schrieb am 08.08.2026, 00.42 Uhr:
      Ich mag Annalenas Lächeln und Lachen. Für mich ist da nix überdehnt o.ä.
      Was ich weniger mag und oft etwas übertrieben finde, ist, wenn sie vor Lachen so nach vorne kippt, sich quasi "wegschmeißt vor Lachen" - und das in Situationen, die aus meiner Sicht nicht sooo lustig sind, dass man sich da so kaputtlacht. Vorwiegend, wenn ihre Freundinnen ihr was erzählen, glaub ich...
      Aber diese Kritik hat nichts mit Heidrun Gärtners Mimik beim Lachen, also mit ihrem Lachen an sich, zu tun.
      Julia Roberts' Lachen ist ihr Markenzeichen und absolut umwerfend... ☺️
    • Kakkadu schrieb am 09.08.2026, 19.24 Uhr:
      Nachteule 00.42
      Das Lachen ist meistens Ausdruck der Persönlichkeit. Wird aber auch durch die Anatomie des Gesichtes beeinflußt.
      Annalena kann ihre (Pferde)zähne nicht verbergen (Scheußliich !!)
      Julia Roberts hat einen Mund der von einem Ohr bis zum anderen Ohr geht. Das wirkt wie übertriebenes Lachen. Aber ihr Gesicht schaut ohne Lächeln so aus (Froschmaul !!)
    • Altea schrieb am 09.08.2026, 20.10 Uhr:
      Ja mei, Aussehen ist halt auch aus der Perspektive des Betrachters Geschmacksache. Ich halte Roberts, sowie auch Gärtner für auffallend besonders attraktive, schöne Frauen und die schauspielerischen Leistungen finde ich bei beiden auch sehr beeindruckend. Tinas schönes Gesicht finde ich besonders beeindruckend - und Trixie, schad wegen dem Botox und so, hat ja mit Abstand die attraktivste Figur gehabt - ich fand sie äußerst sexy und kann mich echt auch nicht erinnern, welche deutsche Schauspielerin mit ihr, was ihre Figur betrifft, mithalten könnte (zugegeben, dann müssten alle sehr enge Kleider tragen um einen Vergleich ziehen zu können). Aber sonst, sollte uns das Äußere nicht allzu sehr als Thema hier aufhalten - ich finde, es sind die Drehbücher und weniger die schauspielerischen Leistungen, die ein offenkundiges Problem bei DiD darstellen. Vielleicht auch die Regiearbeit, wie es Golowin schon erwähnt hat.
    • Altea schrieb am 10.08.2026, 13.48 Uhr:
      Apropos Regiearbeit: der bestimmt ja auch was die Schauspieler und Komparsen tragen sollen. Dabei denke ich an die Klamotten von Gärtner. Passt doch gar nicht zu ihr.
    • Nachteule. schrieb am 10.08.2026, 15.33 Uhr:
      Altea, die Klamotten sind toll und passen wunderbar zur Heidrun Gärtner...! 😉
    • Nachteule. schrieb am 10.08.2026, 17.11 Uhr:
      Altea, welche Kleidung würde denn deiner Meinung nach zur Heidrun Gärtner passen?
    • Altea schrieb am 10.08.2026, 18.50 Uhr:
      Na ja, auf keinen Fall solche Muster, wie sie sie in letzter Zeit sehr oft trägt, das passt ja eher zur Therese Brunner, doch aber nicht zu einer schönen Frau in den besten Jahren.
    • User 1938659 schrieb am 10.08.2026, 19.14 Uhr:
      Altea, ich kann mich noch erinnern, AL trug früher Jeans und sportliche Kleidung. Wer hat sie bloß in diese Altfrauenkleider gesteckt? Ich möchte keine älteren Frauen beleidigen, aber für AL passen diese Kleider nicht. Dazu möchte ich noch feststellen, die Ulla und die Rosi tragen immer Dirndlkleidung. Bei uns in Oberbayern tragen eigentlich nur Bedienungen als Arbeitskleidung Dirndl.
    • Nachteule. schrieb am 10.08.2026, 19.27 Uhr:
      Das sind keine Altfrauenkleider. 😆 Für mich hat die Heidrun Gärtner die perfekte Figur, die richtige Größe und genau das richtige Alter für diese Kleider. Sie könnte auch 5 Jahre jünger sein und es würde passen.
      Aber bei dem Thema kommen wir wohl nicht zam... 😉