Delphi war in der Antike ein Zentrum internationaler Politik: von weither kamen die Mächtigen, um sich Rat zu holen. Die Orakelpriesterin Pythia hockte hier über einer Erdspalte, aus der Gasse strömten, berauschende Dämpfe, die die Weissagungen inspirierten.
Delphi war in der Antike ein Zentrum internationaler Politik: von weither kamen die Mächtigen, um sich Rat zu holen. Die Orakelpriesterin Pythia hockte hier über einer Erdspalte, aus der Gasse strömten, berauschende Dämpfe, die die Weissagungen inspirierten.
Delphi war in der Antike ein Zentrum internationaler Politik: von weither kamen die Mächtigen, um sich Rat zu holen. Die Orakelpriesterin Pythia hockte hier über einer Erdspalte, aus der Gasse strömten, berauschende Dämpfe, die die Weissagungen inspirierten.
Der „trenaki“, eine alte Bergbahn, holte früher Obst und Gemüse aus den fruchtbaren Gärten des Pilion. Heute reisen Ausflügler damit in die Berge und genießen den Ausblick auf die malerische Bucht zu ihren Füßen.
Dimitris Starovas (links) und Grigoris Arnaoutoglou (rechts) sind in Thessaloniki geboren und als Comedians nach Athen gegangen. Dort haben sie mit einer eigenen Late Night Show („Ta Kardasians“) Karriere gemacht, aber Heimweh zieht sie nach Hause, nach Thessaloniki, wo sie auf dem Markt das Bad in der Menge genießen.
Die Meeresenge von Euripos liefert beste Trainingsmöglichkeiten für die Kanuten der griechischen Nationalmannschaft. Hier bei Chalkis herrscht eine ideale Gezeitenströmung für den Nachwuchs im Kanu- und Kajaksport.
An der malerischen Mole der Hafenstadt Nafpaktos steht das Denkmal des spanischen Dichters Miguel de Cervantes, der hier an der Seeschlacht von Lepanto teilgenommen hatte und half, die osmanischen Eroberer zu besiegen.
Delphi war in der Antike ein Zentrum internationaler Politik: von weither kamen die Mächtigen, um sich Rat zu holen. Die Orakelpriesterin Pythia hockte hier über einer Erdspalte, aus der Gasse strömten, berauschende Dämpfe, die die Weissagungen inspirierten.
Vor den Eroberungsfeldzügen fremder Mächte flohen immer wieder Bauern von der Küste in die unwegsame Bergwelt des Epirus und gründeten dort die sogenannten „Freidörfer“. Die Zagoriadörfer und auch die Ortschaft Syrrako.
Der "Trenaki", eine alte Bergbahn, holte früher Obst und Gemüse aus den fruchtbaren Gärten des Pilion. Heute reisen Ausflügler damit in die Berge und genießen den Ausblick auf die malerische Bucht zu ihren Füßen.
Hölzerne Fischerboote – sogenannte Kaikis – prägen das Bild griechischer Häfen. Die EU finanziert Abwrackaktionen – trotzdem werden in Ierissos die sehr zuverlässigen und haltbaren Schiffe nach wie vor aus heimischen Pinien per Hand gefertigt.
Das Kloster Kipina ist in den Fels gebaut – die Mönche lebten zum Teil in Höhlen. Das beeindruckende Gebäude steht seit Jahrzehnten leer, ist aber für Besucher zugänglich.
Die Hafenstadt Kavala wurde schon im Altertum wegen der Silber- und Goldvorkommen in der Umgebung reich und berühmt. Der Apostel Paulus ging hier an Land, um in dem Vorort Philippi die erste christliche Kirche Europas zu gründen.
Die Brücke über den Polyanthos wurde unmittelbar nach ihrer Errichtung aus politischen Gründen teilweise wieder zerstört – in den Augen der Machthaber verstanden sich angeblich die Bevölkerungsgruppen zu beiden Seiten des Flusses zu gut miteinander......
Der Kupferschmied Argyris Lelopoulos ist eine der wenigen seines Gewerbes, dessen Werkstatt überlebt hat in einem Viertel Thessalonikis, das früher von der Herstellung von Kupferwaren lebte.