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101

Griechenland: Von den Gipfeln bis ans Meer

D, 2016

Griechenland: Von den Gipfeln bis ans Meer
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Bildergalerie zu "Griechenland: Von den Gipfeln bis ans Meer"

  • Thessaloniki und Chalkidiki
    Hölzerne Fischerboote – sogenannte Kaikis – prägen das Bild griechischer Häfen. Die EU finanziert Abwrackaktionen – trotzdem werden in Ierissos die sehr zuverlässigen und haltbaren Schiffe nach wie vor aus heimischen Pinien per Hand gefertigt.
    Bild: © ZDF und Johannes Backs/Bastian Barenbrock
  • Thessalien
    Die Meteoraklöster liegen auf zum Teil 500 Meter hohen Felsnadeln. Varlaam ist eines der wenigen noch bewohnten Klöster. Noch heute bauen die Mönche hier Kartoffeln und Gemüse in luftiger Höhe an.
    Bild: © ZDF und Johannes Backs/Bastian Barenbrock
  • Thessalien
    Varlaam ist eines der wenigen noch bewohnten Klöster.
    Bild: © ORF III
  • Thessalien
    Große Teile Thessaliens sind wenig bevölkert. Die Weite der Landschaft fasziniert mit ihrer unverfälschten Natur.
    Bild: © ZDF und Johannes Backs/Bastian Barenbrock
  • Epirus
    Zagoriadorf.
    Bild: © 3sat
  • Südküste und Attika
    An der malerischen Mole der Hafenstadt Nafpaktos steht das Denkmal des spanischen Dichters Miguel de Cervantes, der hier an der Seeschlacht von Lepanto teilgenommen hatte und half, die osmanischen Eroberer zu besiegen.
    Bild: © ZDF und Johannes Backs/Bastian Barenbrock.
  • Ostmazedonien und Thrakien
    Bild: © Planet
  • Epirus
    Vor den Eroberungsfeldzügen fremder Mächte flohen immer wieder Bauern von der Küste in die unwegsame Bergwelt des Epirus und gründeten dort die sogenannten „Freidörfer“. Die Zagoriadörfer und auch die Ortschaft Syrrako.
    Bild: © ZDF und Johannes Backs/Bastian Barenbrock
  • Thessalien
    Die Meteoraklöster liegen auf zum Teil 500 Meter hohen Felsnadeln. Varlaam ist eines der wenigen noch bewohnten Klöster. Noch heute bauen die Mönche hier Kartoffeln und Gemüse in luftiger Höhe an.
    Bild: © ZDF und Johannes Backs/Bastian Barenbrock.
  • Ostmazedonien und Thrakien
    Maulbeerbaum und Haus.
    Bild: © arte
  • Thessalien
    Klostergarten Varlaam.
    Bild: © ORF III
  • Thessalien
    Die Meteoraklöster liegen auf zum Teil 500 Meter hohen Felsnadeln. Varlaam ist eines der wenigen noch bewohnten Klöster. Noch heute bauen die Mönche hier Kartoffeln und Gemüse in luftiger Höhe an.
    Bild: © 3sat
  • Epirus
    Bergdorf Syrrako.
    Bild: © arte
  • Ostmazedonien und Thrakien
    Polyanthosbru?cke.
    Bild: © ORF III
  • Südküste und Attika
    An der malerischen Mole der Hafenstadt Nafpaktos steht das Denkmal des spanischen Dichters Miguel de Cervantes, der hier an der Seeschlacht von Lepanto teilnahm und half, die osmanischen Eroberer zu besiegen.
    Bild: © ORF III
  • Ostmazedonien und Thrakien
    In dem Städtchen Souflí an der türkischen Grenze wachsen Maulbeerbäume, die seit Generationen die Seidenproduktion ermöglichten.
    Bild: © 3sat
  • Thessaloniki und Chalkidiki
    Grigoris Anaoutoglou auf dem Markt.
    Bild: © ORF III
  • Ostmazedonien und Thrakien
    Kavala.
    Bild: © arte
  • Ostmazedonien und Thrakien
    Seit Erfindung der Kunstfaser stehen viele Fabriken leer.
    Bild: © Johannes Backs & B. Barenbrock / Seit Erfindung der Kunstfaser stehen viele Fabriken leer.
  • Ostmazedonien und Thrakien
    Die Hafenstadt Kavala wurde schon im Altertum reich und berühmt wegen der Silber- und Goldvorkommen in der Umgebung. Der Apostel Paulus ging hier an Land, um in dem Vorort Philippi die erste christliche Kirche Europas zu gründen.
    Bild: © ZDF und Johannes Backs/Bastian Barenbrock
  • Epirus
    Hohe Berge, tiefe Schluchten, weite Täler: trotz seiner Unwegsamkeit ist der Epirus auch für Wanderer ein Traumziel – inklusive der abenteuerlichen Erfahrung von plötzlichem Wetterwechsel.
    Bild: © Bastian Barenbrock/Bastian Barenbrock/Bastian Barenbrock
  • Epirus
    Bild: © Planet
  • Epirus
    Bild: © Planet
  • Epirus
    Bild: © Planet
  • Epirus
    Bild: © Planet
  • Ostmazedonien und Thrakien
    Die Brücke von Polyanthos wurde unmittelbar nach ihrer Errichtung aus politischen Gründen teilweise wieder zerstört – in den Augen der Machthaber verstanden sich angeblich die Bevölkerungsgruppen auf beiden Seiten des Flusses zu gut miteinander.
    Bild: © 3sat
  • Ostmazedonien und Thrakien
    Yorgos mit Models.
    Bild: © Johannes Backes + Bastian Barenbrock, taglichtmedia
  • Ostmazedonien und Thrakien
    Bild: © Planet
  • Thessaloniki und Chalkidiki
    Hölzerne Fischerboote - sogenannte Kaikis prägen - das Bild griechischer Häfen.
    Bild: © ZDF / © Johannes Backs/B. Barenbrock
  • Thessaloniki und Chalkidiki
    Bild: © Planet
  • Thessalien
    Bild: © Planet
  • Thessalien
    Große Teile Thessaliens sind wenig bevölkert. Die Weite der Landschaft fasziniert mit ihrer unverfälschten Natur.
    Bild: © Johannes Backes + Bastian Barenbrock, taglichtmedia
  • Thessalien
    Bild: © Planet
  • Ostmazedonien und Thrakien
    Bild: © Planet
  • Thessaloniki und Chalkidiki
    Fischer schwören auf Kaikis, weil sie in der Strömung stabiler sind und leichter repariert werden können als Kunststoffboote.
    Bild: © ZDF
  • Thessaloniki und Chalkidiki
    Fischer Alexis.
    Bild: © Bastian Barenbrock/Bastian Barenbrock/Bastian Barenbrock