Hölzerne Fischerboote – sogenannte Kaikis – prägen das Bild griechischer Häfen. Die EU finanziert Abwrackaktionen – trotzdem werden in Ierissos die sehr zuverlässigen und haltbaren Schiffe nach wie vor aus heimischen Pinien per Hand gefertigt.
Die Meteoraklöster liegen auf zum Teil 500 Meter hohen Felsnadeln. Varlaam ist eines der wenigen noch bewohnten Klöster. Noch heute bauen die Mönche hier Kartoffeln und Gemüse in luftiger Höhe an.
An der malerischen Mole der Hafenstadt Nafpaktos steht das Denkmal des spanischen Dichters Miguel de Cervantes, der hier an der Seeschlacht von Lepanto teilgenommen hatte und half, die osmanischen Eroberer zu besiegen.
Vor den Eroberungsfeldzügen fremder Mächte flohen immer wieder Bauern von der Küste in die unwegsame Bergwelt des Epirus und gründeten dort die sogenannten „Freidörfer“. Die Zagoriadörfer und auch die Ortschaft Syrrako.
Die Meteoraklöster liegen auf zum Teil 500 Meter hohen Felsnadeln. Varlaam ist eines der wenigen noch bewohnten Klöster. Noch heute bauen die Mönche hier Kartoffeln und Gemüse in luftiger Höhe an.
Die Meteoraklöster liegen auf zum Teil 500 Meter hohen Felsnadeln. Varlaam ist eines der wenigen noch bewohnten Klöster. Noch heute bauen die Mönche hier Kartoffeln und Gemüse in luftiger Höhe an.
An der malerischen Mole der Hafenstadt Nafpaktos steht das Denkmal des spanischen Dichters Miguel de Cervantes, der hier an der Seeschlacht von Lepanto teilnahm und half, die osmanischen Eroberer zu besiegen.
Die Hafenstadt Kavala wurde schon im Altertum reich und berühmt wegen der Silber- und Goldvorkommen in der Umgebung. Der Apostel Paulus ging hier an Land, um in dem Vorort Philippi die erste christliche Kirche Europas zu gründen.
Hohe Berge, tiefe Schluchten, weite Täler: trotz seiner Unwegsamkeit ist der Epirus auch für Wanderer ein Traumziel – inklusive der abenteuerlichen Erfahrung von plötzlichem Wetterwechsel.
Die Brücke von Polyanthos wurde unmittelbar nach ihrer Errichtung aus politischen Gründen teilweise wieder zerstört – in den Augen der Machthaber verstanden sich angeblich die Bevölkerungsgruppen auf beiden Seiten des Flusses zu gut miteinander.