Die Brücke von Rio verbindet den Peloponnes mit dem Festland. Ihr Bau stellte besondere Anforderungen an die Konstrukteure, weil die weltweit zweitlängste Schrägseilbrücke in einem Erdbebengebiet liegt.
Hohe Berge, tiefe Schluchten, weite Täler: Trotz seiner Unwegsamkeit ist der Epirus auch für Wanderer ein Traumziel – inklusive der abenteuerlichen Erfahrung von plötzlichem Wetterwechsel.
An der malerischen Mole der Hafenstadt Nafpaktos steht das Denkmal des spanischen Dichters Miguel de Cervantes, der hier an der Seeschlacht von Lepanto teilgenommen hatte und half, die osmanischen Eroberer zu besiegen.
Dimitris Starovas (li.) und Grigoris Arnaoutoglou (re.) aus Thessaloniki sind als Comedians nach Athen gegangen. Dort haben sie mit einer eigenen Late-Night-Show ("Ta Kardasians") Karriere gemacht, aber das Heimweh zieht sie regelmäßig nach Hause.
Obwohl die EU Abwrackaktionen für die sogenannten Kaikis finanziert, werden in Ierissos die sehr zuverlässigen und haltbaren Schiffe nach wie vor aus heimischen Pinien per Hand gefertigt.
Die Meeresenge von Euripos liefert beste Trainingsmöglichkeiten für die Kanuten der griechischen Nationalmannschaft. Hier bei Chalkis herrscht eine ideale Gezeitenströmung für den Nachwuchs im Kanu- und Kajaksport.
Die Brücke von Rio verbindet den Peloponnes mit dem Festland. Ihr Bau stellte besondere Anforderungen an die Konstrukteure, weil die weltweit zweitlängste Schrägseilbrücke in einem Erdbebengebiet liegt.
Der Krabbenfischer Konstantinos Zoumboulis startet vom Inselchen Koronisia mit seinem kleinen Hafen in den Ambrakischen Golf. Er muss warten, bis es ganz dunkel wird, damit die Garnelen die Netze im Brackwasser nicht erkennen.
Die Meteoraklöster liegen auf zum Teil 500 Meter hohen Felsnadeln. Varlaam ist eines der wenigen noch bewohnten Klöster. Noch heute bauen die Mönche hier Kartoffeln und Gemüse in luftiger Höhe an.
An der malerischen Mole der Hafenstadt Nafpaktos steht das Denkmal des spanischen Dichters Miguel de Cervantes, der hier an der Seeschlacht von Lepanto teilnahm und half, die osmanischen Eroberer zu besiegen.
Vor den Eroberungsfeldzügen fremder Mächte flohen immer wieder Bauern von der Küste in die unwegsame Bergwelt des Epirus und gründeten dort die sogenannten "Freidörfer": die Zagoriadörfer und auch die Ortschaft Syrrako.
Obwohl die EU Abwrackaktionen für die sogenannten Kaikis finanziert, werden in Ierissos die sehr zuverlässigen und haltbaren Schiffe nach wie vor aus heimischen Pinien per Hand gefertigt.