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Markus Lanz
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"Markus Lanz"-Serienforum
Schwarzpulver schrieb am 27.02.2023, 18.39 Uhr:
Bei der Demo mit Frau Wagenknecht und Schwarzer spielte das Wort Freiheit überhaupt keine Rolle.Vielleicht würden die beiden auch unter russischer Besatzung gut zurecht kommen?
User 1743787 schrieb am 25.02.2023, 11.50 Uhr:
Sage niemand EU Abgeordnete würden nicht arbeiten. Das 10. Sanktionspaket steht und hat es in sich. Es erinnert sehr an die Kolonisation vergangener Zeiten, die anscheinend doch nicht vergangenen sind sondern lediglich unter dem Mantel der "Wertegemeinschaft" geschlummmert haben. Drittstaaten, die den Bestrafungsregeln der EU gegen Russland nicht folgen, werden ebenfalls sanktioniert. Ich denke den europäischen Beamten ist entgangen, dass die meisten Länder der Welt sich nicht mehr wie Befehlsempfänger behandeln lassen.
Wir werden sehen wieviel uns das wieder kosten wird.
Barbara Böckenhüser
User 1722819 schrieb am 24.02.2023, 16.17 Uhr:
Ein Jahr“offizieller“ Krieg? Nein er dauert schon viele Jahre an.
Die Kriegsursachen sind doch allen verantwortlichen Staatenlenkern bekannt, wurden ja von ihnen selbst geschaffen. Offenlegen der Ursachen liegt nicht in ihrem Interesse, wäre ja auch kontraproduktiv, die Hauptakteure würden sich selbst entlarven, was natürlich nicht geht.
Draufzahlen tun wir alle, die Russen und Ukrainer mit ihrem Leben, wir auch, auch unser tägliches Leben ist „versaut“ . Der Krieg ist gegenwärtig in Presse, TV von früh bis abends.
Und es wird gelogen, Hassreden geführt, Worte gewählt, deren man sich als Normalbürger nur schämen muss. Und man wird verschaukelt in der Berichterstattung. Auffällig z.B. ist, kaum setzt ein westlicher Politiker einen Fuß in Kiew, heult der Luftarlarm, und zwar ohne Ausnahme pünktlich. Es mag zynisch klingen, aber das ist schon sehr auffällig.
Und warum muss Frau Baerbock in der ganzen Welt rumreisen, um Länder auf die westliche Seite zu ziehen, selbst vor einer Abstimmung der UNO.
Und warum müssen die neuen NATO-Mitglieder rund um Russland (B9) von H. Biden auf Linie gebracht werden. Warum wird China sofort in eine „unsichere“ Ecke gestellt, wenn eine diplomatischer
Vorstoß gewagt wird.
Anlässlich des Biden-Busuches in Warschau berichtete das ZDF über die Frontstadtrolle Polens,
berichtete von den 10.000 amerikanischen Militärs wenige Kilometer vor der ukrainischen Grenze.
Was wäre, wenn 10.000 russische Soldaten auf Cuba wären.
Alles sehr einseitig.
Deshalb gibt es nur eine Lösung - Verhandlungen, Diplomatie und Interessenausgleich, um Kriege
zu verhindern. Sollten eigentlich unsere Oberen wissen und beherzigen.
Der jetzige Kriegskurs ist ein Irrweg.
User 1768416 schrieb am 24.02.2023, 14.01 Uhr:
HermannWenn Herr Lanz so schlau ist, wie er immer tut ,
Sollte er mal ein paar Insider einladen und das Thema Sprengung Nordsteam klären.
Hinweis: Der Russe scheidet als Täter aus.
User 1743787 schrieb am 24.02.2023, 11.51 Uhr:
Ulrike Guerot wurde von der Uni Bonn gekündigt. Soviel zum Thema Meinungsfreiheit. Barbara Böckenhüser1744002 schrieb am 24.02.2023, 18.02 Uhr:
Ulrike Guerot wurde wegen Plagiatsvorwürfen (teilweise von ihr selbst eingeräumt) von der Uni Bonn gekündigt, soviel zum Thema Wahrheit.Hupsala schrieb am 25.02.2023, 07.44 Uhr:
Frage: Funktioniert das mit der Kündigung auch bei Politikern? Giffey, Baerbock, etc,
Oder gibt es auch hier wieder zweierlei Recht?
Und ja, Frau Guerot hat die Plagiatsvorwürfen teilweise selber zugegeben und trotzdem hat diese Kündigung einen fiesen Beigeschmack. Zitat aus der WELT: Die
umstrittene Politikwissenschaftlerin Ulrike Guérot hat nach eigenen Angaben
wegen eines Plagiatsvorwurfs die Kündigung von der Universität Bonn
erhalten. „Die @unibonn hat mir wegen Plagiat in einem nicht-wissenschaftl.
Buch von 2016 zum 31.3. gekündigt“, twitterte die Bestsellerautorin am Freitag.
„Ich werde dagegen juristisch vorgehen und stehe deswegen nicht für Anfragen
zur Verfügung. Ich wäre die erste Person, der in D wegen „Plagiat“ gekündigt
würde: es wird spannend ;-)“. Die Universität Bonn bestätigte „arbeitsrechtliche
Schritte“ gegen Guérot. Im vergangenen Jahr seien öffentlich Vorwürfe gegen die
Politikwissenschaftlerin erhoben worden, sie habe sich während ihrer Dienstzeit an der
Universität Bonn fremdes
geistiges Eigentum angeeignet, ohne dies als solches kenntlich zu machen. Die zuständigen Gremien
hätten den Sachverhalt geprüft und sähen ihn als erwiesen an. „Dem von Frau
Prof. Dr. Guérot unter anderem vorgetragene Einwand, dass es sich bei den
relevanten Publikationen nicht um wissenschaftliche Veröffentlichungen handele,
sind die zuständigen Gremien nicht gefolgt.“ Das Rektorat habe daraufhin die
gebotenen arbeitsrechtlichen Schritte eingeleitet
User 1726590 schrieb am 24.02.2023, 00.09 Uhr:
Die Sendung am 23.02. kann man eigentlich nur als eine vor Selbstgerechtigkeit triefende Propagandashow verstehen, die mit ähnlich gestrickten Sendungen im russischen Staatsfernsehen sicher durchaus mithalten kann. Ausschnitte können im russ. Staatsfernsehen ohne weiteres als Beleg für Russenhetze genutzt werden. Zumindest die Aussage von Frau Klein, dass im Donbass 2014 und in den Folgejahren keine Menschen getötet wurden, sollte nach einem kurzen Blick auf die entsprechenden OSZE Berichte in einer Folgesendung korrigiert werden. Mehrfach wurde mit Blick auf Russen auch das Wort "ekelhaft" benutzt - das passt auch gut auf diese Sendung. Im ÖRR eigentlich ein Skandal.
User 1768362 schrieb am 23.02.2023, 23.36 Uhr:
Warum sendet man statt Waffen nicht viele Menschen aus der EU in die Ukraine? Würde Putin weiterhin angreifen wenn er dadurch viele Menschen anderer Völker töten würde?
User 1768248 schrieb am 22.02.2023, 17.56 Uhr:
Seit Beginn des Krieges gegen die Ukraine ist mir klar, dass Journalisten und Moderatoren in diesem Land die Politik machen, sie ergötzen sich am Leid der Menschen und tun alles für Einschaltquoten. Ein Melnik wird hofiert, statt ihn als unerwünschte Person zu deklarieren. Jeder der für Friedensverhandlungen ist, soll ein Putinversteher sein? Frau Wagenknecht ist eine der wenigen intelligenten Politiker in diesem Land. Ihr sollte in jeder Fernsehsendung mit Respekt und Achtung begegnet werden. Sie ist für mich die Berta von Suttner des 21. Jahrhunderts. In einem Krieg gab es immer nur Verlierer. Hat Deutschland denn gar nichts gelernt aus den beiden Weltkriegen? Gerade mit unserer Vergangenheit muss Deutschland eine Führungsrolle für Friedensverhandlungen und nicht für Waffenlieferungen einnehmen.User 1768161 schrieb am 23.02.2023, 22.26 Uhr:
Wenn es im Weltkrieg iene solche Frau Wagenknecht gegeben und man auf die gehört hätte, hätte Hitler gewinnen dürfen oder die Us - Amis in Vietnam gewinnen dürfen, denn dann hätten die Sowjets keine Waffen, Munition und Mig - Jagdflugzeige liefern dürfen....................
................. und der Kriegsverbrecher Putin dürfte überall einmarschieren...............+Lord Putimort nur er ist derjenige der Schuld an dem Krieg ist, verhandeln heißt dann auch die Ukraine gibts nicht mehr und der Putlar darf bald auch in Dresden mit der Klaschnikow stehen.........
User 1768240 schrieb am 22.02.2023, 16.32 Uhr:
Maarkus Lanz hatte einen außergewöhnlich schwachen Tag. Kevin Kühnert hatte zweimal die entscheidende Frage an Frau Wagenknecht gestellt, welchen "Kompromiß" mit Putin sie favorisieren würde. Beim ersten Mal ist sie in ihrer stets langatmigen Antwort auf andere Themen ausgewichen. Den zweiten versuch hat Markus Lanz abgewehrt, in dem er - ohne die Antwort von Frau Wagenknecht abzuwarten - den beiden anderen Damen eine Frage gestellt hat. So hat Markus LAnz an diesem Abend zwar viele Vorhalte gemacht, aber im entscheidenden Punkt versagt. Mir fällt auf, dass alle Journalisten die entscheidende Frage an die "Friedensbesorgten" nicht stellen: Wie könnte eine Friedenslösung aussehen??
Nostalgie schrieb am 22.02.2023, 16.18 Uhr:
Sehr interessant:
ZDFzeit Nr.388 Putins Komplizen - Die geheime Welt der Oligarchen D'23Wdh. 23.2.23 - 1.45 h - 2.30 h ZDF
Hier erfährt man, wie das Verhältnis des Geldes 💰💸💰 der Oligarchen in Verbindung zu Putin stehen.Putin gibt, Putin nimmt jederzeit wieder.
Die Oligarchen können jederzeit "ihr Vermögen" an Putin verlieren. Putin gibt dieses Vermögen eben an einen neuen Partner, einen Putin-Treuen, weiter.Somit wäre es nicht verkehrt, diese Vermögen einzufrieren und zum Wiederaufbau der Ukraine zu verwenden.
User 1477637 schrieb am 22.02.2023, 14.34 Uhr:
H. Lanz sollte sich gut überlegen, ob er in Zukunft Fr. Wagenknecht
noch einmal einlädt. In ihrer Gegenwart ist eine vernünftige Diskussion
nicht möglich, da sie andere Ansichten als ihre durch erhöhte Lautstärke
nicht mehr hörbar macht. Selbst H. Lanz konnte ihren Redefluss nicht
stoppen. Und wichtige Fragen, ob sie die Existenz der Ukraine
anerkennt, weicht sie mit dem üblichen Geschwafel aus. So kann
keine echte Diskussion entstehen.
H. Putin kann stolz auf Fr. Wagenknecht sein. Es ist schon erstaunlich,
wie Fr. Wagenknecht Täter und Opfer immer wieder vertauscht. Immer
nur Forderungen an die Ukraine und den Westen, keine an den
Aggressor mit den zahllosen Kriegsverbrechen. Es drängt sich schon
der Verdacht auf, dass sie auf Putins Gehaltsliste steht. Würde der
Westen ihren Ratschlägen folgen, gäbe es heute weder die Ukraine
noch einige angrenzende Staaten nicht mehr.
User 1768203 schrieb am 22.02.2023, 12.05 Uhr:
Hallo Herr Lanz, ich schau Ihre Sendungen regelmäßig an, es wird immer schauriger. Kritik an der Kriegspolitik wird von Ihnen systematisch nieder gebügelt. Die Denkweise, dass das russische Regime total zu vernichtet ist, das darf ein Moderator nicht zulassen. Den Panzer Deal hätte man dem H.Künert um die Ohren schlagen müssen, wir sind halt der deutsche Michel und bleiben es.
Wir sind so doof, finanzieren den USA ihren Haushalt durch Kauf von mehreren 100 Milliarden an Waffen und bezahlen der Frakingindustrie 3,5 Billi Schulden zurück, LNG Gas was für eine Wohltat.
1744002 schrieb am 22.02.2023, 11.57 Uhr:
Da sind ja ein paar Forumsspezialisten unterwegs!!!!Diejenigen, die ständig andere an die russische Front schicken möchten, gehören selbst mal dorthin, um zu wissen über was sie da eigentlich reden!!!!!! Da wird mit einer Arroganz
über Friedensverhandlungen gesprochen, die ein anderes Land einen grossen Teil seines Territoriums kosten würde, nur weil sich eine russenaffine "Politikerin" profilieren möchte mit einem populären Thema, wer möchte keinen Frieden. Und immer wieder wird der gleiche Schwachsinn erzählt und selbst dann nichts akzeptiert, wenn es von Ukrainern selbst widerlegt wird. Ja, selbst die gegensätzlichen Aussagen einer (sehr hübschen)Russin, die seit 20 Jahren für Putins Fehlinformationen mit verantwortlich zeichnete, werden ignoriert. Weitere Wagenknechttalks werde ich mir nicht mehr antun. Und sorry, wer dann noch Daniele Ganser ins Spiel bringt, dem fehlen m.E. schon jede Menge Latten am Zaun.......
JR1966 schrieb am 22.02.2023, 11.40 Uhr:
Mit etwas Abstand ist der Eindruck, der sich gestern Bann brach, noch deutlich schlimmer geworden: Der Anti-Demokrat Lanz lädt sich Alliierte ein, um eine Demokratin am Verhandlungstisch ruinieren zu wollen. Dass ihm das - wie üblich (vergleiche Guérot u.a., wo der intellektuell nicht sehr beschlagene ML dem gleichen Prinzip folgte...) - nicht gelang, sollte ihm zu denken geben. Seine emotional-propagandistisch geprägte "Gesprächsführung" macht ihn immer wieder zum Gespött der denkenden Menschen. Seine plumpen Wortverdrehungen und das Abdriften in Umdeutungen des Gesagten muss man schlussendlich als Dummheit verstehen, denn er hat es jetzt bis zum Exzess umgesetzt und scheinbar nichts dazu gelernt. Es ist bedauerlich, dass die Medienaufsicht hier bislang nicht aktiv geworden ist, durch die Sendung von gestern sollte sich dies ändern, denn es muss ausreichend das gleiche Prinzip mehrfach anzuwenden, um kritische/realistische Geister eben nicht vorführen zu können (auch wenn ihm dies schlussendlich auch nicht gelingt). Herr Lanz, lassen Sie es, werden Sie Gärtner oder Imker, geben Sie sich den einfachen Lüsten hin und versuchen Sie nicht weiter, Journalist zu sein, sie treten den tollen Beruf mit Füßen, da Sie Ihren Gästen ganz einfach nicht gewachsen sind. Beleidigen Sie intelligente Menschen nicht mit Ihrer Simplizität, danke.
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