Sommer im Nationalpark Lapponia. Wie die Vögel im Winter in den Süden, so zieht es die Sami wie Victoria Harnesk und ihren Sohn Niila im Sommer ins Fjäll (ins Gebirge zwischen Schweden und Norwegen).
Sommer im Nationalpark Lapponia. Wie die Vögel im Winter in den Süden, so zieht es die Sami wie Victoria Harnesk und ihren Sohn Niila im Sommer ins Fjäll (ins Gebirge zwischen Schweden und Norwegen).
"Menschen am Rande der Welt", "Grönland." Wer nach Oqaatsut im Westen Grönlands, will, muss erst einmal 4.000 Kilometer durch die Luft reisen -- und dann aufs Meer. Je nach Eisgang können die letzten Seemeilen am längsten dauern, vorbei an Eisbergen aller Farben und Formationen. Hier misst man die Zeit nach den Jahreszeiten, nicht nach der Uhr. Wann man ankommt, weiß man nicht. "Imaqa", sagen die Inuit: Vielleicht. Tilmann Bünz und sein Team haben sich eingelassen auf das Ungewisse, haben auf Schiffe und Schlittengespanne, auf Flugzeuge, feste Verabredungen und ein Ende des Sturms gewartet. Am Ende durften sie der Bürgermeisterin Annemarie über die Schulter schauen, wie sie ihrer Tochter Mia die Tracht fürs Leben bestickt, und beim dänischen Lehrer Harald zum neuesten Dorfklatsch Sahnetorte und Hering essen. Sie haben erfahren, wie Trinkwasser schmeckt, das von Eisbergen stammt, und sie wissen jetzt, warum die Inuit bei Schlittenrennen immer die Nase vorne haben und ihre Hunde selten s
"Menschen am Rande der Welt", "Grönland." Wer nach Oqaatsut im Westen Grönlands, will, muss erst einmal 4.000 Kilometer durch die Luft reisen -- und dann aufs Meer. Je nach Eisgang können die letzten Seemeilen am längsten dauern, vorbei an Eisbergen aller Farben und Formationen. Hier misst man die Zeit nach den Jahreszeiten, nicht nach der Uhr. Wann man ankommt, weiß man nicht. "Imaqa", sagen die Inuit: Vielleicht. Tilmann Bünz und sein Team haben sich eingelassen auf das Ungewisse, haben auf Schiffe und Schlittengespanne, auf Flugzeuge, feste Verabredungen und ein Ende des Sturms gewartet. Am Ende durften sie der Bürgermeisterin Annemarie über die Schulter schauen, wie sie ihrer Tochter Mia die Tracht fürs Leben bestickt, und beim dänischen Lehrer Harald zum neuesten Dorfklatsch Sahnetorte und Hering essen. Sie haben erfahren, wie Trinkwasser schmeckt, das von Eisbergen stammt, und sie wissen jetzt, warum die Inuit bei Schlittenrennen immer die Nase vorne haben und ihre Hunde selten s
Sommer im Nationalpark Lapponia. Wie die Vögel im Winter in den Süden, so zieht es die Sami wie Victoria Harnesk und ihren Sohn Niila im Sommer ins Fjäll (ins Gebirge zwischen Schweden und Norwegen).
"Menschen am Rande der Welt", "Grönland." Wer nach Oqaatsut im Westen Grönlands, will, muss erst einmal 4.000 Kilometer durch die Luft reisen -- und dann aufs Meer. Je nach Eisgang können die letzten Seemeilen am längsten dauern, vorbei an Eisbergen aller Farben und Formationen. Hier misst man die Zeit nach den Jahreszeiten, nicht nach der Uhr. Wann man ankommt, weiß man nicht. "Imaqa", sagen die Inuit: Vielleicht. Tilmann Bünz und sein Team haben sich eingelassen auf das Ungewisse, haben auf Schiffe und Schlittengespanne, auf Flugzeuge, feste Verabredungen und ein Ende des Sturms gewartet. Am Ende durften sie der Bürgermeisterin Annemarie über die Schulter schauen, wie sie ihrer Tochter Mia die Tracht fürs Leben bestickt, und beim dänischen Lehrer Harald zum neuesten Dorfklatsch Sahnetorte und Hering essen. Sie haben erfahren, wie Trinkwasser schmeckt, das von Eisbergen stammt, und sie wissen jetzt, warum die Inuit bei Schlittenrennen immer die Nase vorne haben und ihre Hunde selten s