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Beim Anstoßen einer Billardkugel von oben sollte beachtet werden, dass der Tisch eine gleichgroße entgegengesetzte Kraft ausübt. Dadurch springt die Kugel in die Luft.
Für einen gelungenen Handstand braucht es vor allem Kraft und ein gutes Gleichgewicht. Um dieses zu bewahren, sollte der Körperschwerpunkt möglichst mittig über den Handgelenken liegen.
Nicht die Strömung, sondern die Einwirkung von Wind bildet eine Welle im Wasser. Je größer diese ist, desto mehr Energie trägt sie in sich. Eine der größten je gemessenen Wellen war 32 Meter hoch, dies entspricht ungefähr der Höhe eines Gebäudes mit zehn Stockwerken.
Sprungstelzen beschleunigen die Laufgeschwindigkeit, indem sie die aufgebrachte Energie speichern und abgeben. Laut dem Hookeschen Gesetz verdoppelt sich die Kompression der Sprungfedern, sobald sich die Auftrittskraft dupliziert hat.
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Eine lange, stabile Unterlage dient als sicheres Gefährt beim Treppen-Surfen, ohne an den Stufen hängen zu bleiben. Kürzere Boards können sich an den Stufen der Treppe verkanten. Die so erzeugte Rotation führt zum Sturz.
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Beim Bockspringen braucht es zuerst Anlauf, damit der Sportler beim Sprung an Höhe gewinnt. Zusätzliche Reaktionskraft ergibt sich durch das Aufsetzen der Hände auf dem Hindernis während des Sprungs.
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Das Auto wird auf der Fahrt von der sogenannten Bodenhaftung in der Kurve gehalten. Sie entsteht durch die entstehende Reibung zwischen Reifen und Straße.
Während man einen Drachen steigen lässt, sollte man sicher auf dem Boden stehen und sich möglichst weit zurücklehnen. Denn je kleiner der Winkel zwischen der Person und dem Untergrund, desto geringer ist das Risiko, von einem starken Windstoß umgeschmissen zu werden. (Animation)
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Je kleiner sich der Turner während eines Sprunges macht, um so größer ist die Rotation und er kann sich schneller und öfter in der Luft drehen.
Um mit einem Gleitschirm eine Kurve zu fliegen, muss eine Seite der Tragfläche nach unten gezogen werden. Dies beschleunigt jedoch auch die Fallgeschwindigkeit ...
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Um auf einem fahrenden Motorrad stehen zu können, muss der Körperschwerpunkt mittig auf der Standfläche zwischen den Rädern gehalten und die Füße möglichst weit auseinander gestellt werden.
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Beim Land -Kayaking wird wie auch beim ähnlichen Wassersport mit dem Paddel gelenkt. Dieses verschiebt durch die erzeugte Reibung am Untergrund den Schwerpunkt des Bootes und lenkt es in dieselbe Richtung ab.
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Um bei einem Schlag die maximal mögliche Kraft zu erzeugen, beugt der Boxer seinen Oberkörper vor und bringt gleichzeitig seine Faust, den Unterarm und die Schulter in eine Linie.
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Um bei der Ausführung eines "Wheelie" die Balance zu halten, muss der Körperschwerpunkt des Rollstuhlfahrers mittig über dem Punkt liegen, an dem die großen Räder den Boden berühren.
ESSEX, U.K. - Mark performs a stunt by placing his legs above his motorcycles handlebars and dangling from the front of the bike whilst performing a wheelie.

(photo credit: National Geographic Channels/Josh Trebilcock)
LONDON - Tim Jameson drives an air jet showing Newton's third law - for every action there is an equal and opposite reaction.??(photo credit: National Geographic Channels/Myles Warwood)
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Bei dem Ski-Stunt „Three Sixty“ muss der Fahrer um seine vertikale und seine horizontale Achse rotieren, um im richtigen Winkel sicher landen zu können.
Prinzipiell liegt der Schwerpunkt eines Golfcarts sehr weit unten und macht es ähnlich stabil wie ein Auto. Der Schwerpunkt verschiebt sich jedoch weiter nach oben, wenn Menschen und Gepäck im Golfcart sitzen, wodurch es leichter umkippen kann.
Bei einem solchen Karatehieb wird der ganze Körper verwendet, um sich sehr zügig zum Ziel zu drehen, denn die Stoßkraft setzt sich zusammen aus Masse mal Geschwindigkeit.
Da ein Einrad vom Prinzip her einem umgekehrten Pendel ähnelt, ist es grundsätzlich instabil. Um dennoch darauf fahren zu können, muss der Körperschwerpunkt auch während des Lenkens stets über dem Drehpunkt gehalten werden.
ESSEX, U.K. - The rider blips the throttle and then breaks sharply to bring the rear wheel around. (Photo Credit: National Geographic Channels/Nick Marwick)
Um auf einer vertikalen Wand zu laufen, braucht es einen schnellen Anlauf, der die Reibung maximiert und somit der Schwerkraft entgegenwirkt. Auf der Wand sollte der Körper des Läufers einen Winkel von 45 Grad haben, um nicht zu stürzen oder zu rutschen.
Um eine Kurve fahren zu können, braucht das Motorrad Zentripetalkraft, die durch die Reibung zwischen den Reifen und der Straße entsteht. Da die Radialkraft am Boden wirkt, entsteht ein Drehimpuls, den der Fahrer ausgleichen muss, indem er sich in die Kurve lehnt.
Die Entwicklung der Kraft einer Steinschleuder ähnelt der einer Feder. Wird das Gummi der Schleuder gespannt, speichert es potenzielle Energie. Diese wandelt sich in kinetische Energie um, wenn das Gummi losgelassen wird.