ESSEX, U.K. - The breakdancer demonstrates moments of inertia by spinning on his back. To go slower he stretches his legs out. (Photo Credit: National Geographic Channels/Nick Marwick)
ESSEX, U.K. - The rider blips the throttle and then breaks sharply to bring the rear wheel around. (Photo Credit: National Geographic Channels/Nick Marwick)
Beim Pole-Dancing fungiert die Stange als Drehpunkt. Um zu verhindern, dass der Körper durch die Schwerkraft nach unten gezogen wird, bedarf es Reibung, daher sollten möglichst viele Körperstellen mit der Stange in Kontakt sein.
Bildunterschrift:
Um bei einarmigen Liegestützen die Balance zu halten, sollte der Körperschwerpunkt innerhalb des Dreiecks liegen, dass die Hand und die beiden Füße bilden.
Bildunterschrift:
Um einen idealen Fosbury-Flop auszuführen, muss der Hochspringer mit Schwung in einer Kurve anlaufen, den Fuß im Winkel von etwa 45° zur Matte aufsetzen und den Körper beim Sprung mit dem Rücken zur Latte drehen.
Bildunterschrift:
Damit man bei der beliebten Jahrmarktattraktion „Hau den Lukas“ mit einer hohen Punktzahl glänzen kann, muss der Hammer fest am Ende des Griffs gehalten und der Arm beim Schlag durchgestreckt werden.
ESSEX, U.K. - Mark performs a stunt by placing his legs above his motorcycles handlebars and dangling from the front of the bike whilst performing a wheelie.

(photo credit: National Geographic Channels/Josh Trebilcock)
Bildunterschrift:
Unter welchen Bedingungen platzt ein Wasserballon? Prinzipiell gilt: Je stärker die Kraft ist, mit der ein Gegenstand geworfen wird, desto größer ist dessen Schwung.
Bildunterschrift:
Der Druck im Inneren der Flasche nimmt durch das Einpumpen der Luft ständig zu bis ihr Deckel schließlich nachgibt und ihr Inhalt hinausschießt. Die Kraft des ausströmenden Wasserstrahls ist groß genug, um die Flasche mit der gleichen Kraft in die Luft zu katapultieren.
Das maximale Tempo für einen Absprung mit dem Snowboard wird erreicht, indem das Körpergewicht gleichmäßig verteilt und die Reibung somit verringert wird. Sobald der Absprung bevorsteht, müssen beide Beine fest auf den Boden gedrückt werden, sodass die Muskeln wie Federn fungieren können.
Bildunterschrift:
Wenn ein Mensch auf einem Ast steht, erzeugt das Gewicht seines Körpers eine Kraft namens Drehmoment. Diese wird größer, je weiter man sich vom Baumstamm entfernt.
Bildunterschrift:
Indem sich die Turnerin möglichst kräftig vom Boden abstößt, erzeugt sie einen starken Drehimpuls, der den freien Überschlag ermöglicht.
Ein Airbag entfaltet sich innerhalb von 30 Millisekunden, mit einer Kraft von über 400 Kilometern pro Stunde. Um die Energie abzufangen, lässt der Airbag die Luft langsam entweichen, nachdem er sich vollständig aufgeblasen hat.
Ein guter Golfschwung beinhaltet ein doppeltes Pendel: Das erste führt von der Schulter zum Handgelenk, das zweite Pendel bilden die Hand und der Golfschläger. Daraus ergibt sich eine größere Beschleunigung für den Schlägerkopf.
Bildunterschrift:
Ziel beim Water Skipping ist es, eine möglichst große Wasserfläche auf Rädern zu überqueren. Je höher die Geschwindigkeit dabei ist, umso größer ist auch der Auftrieb durch die nach unten verdrängten Wassermassen.
ESSEX, U.K. - As the archer pulls back on the string he stores elastic potential energy in the bow. (Photo Credit: National Geographic Channels/Nick Marwick)
ESSEX, U.K. - As the archer pulls back on the string he stores elastic potential energy in the bow. (Photo Credit: National Geographic Channels/Nick Marwick)
Bildunterschrift:
Der im Segel gefangene Wind zieht das Surfbrett nach vorn. Gleichzeitig zieht der Strömungswiderstand das Board nach hinten. Durch die Balance zwischen Antrieb und Widerstand bewegt sich der Surfer mit konstanter Geschwindigkeit fort.
Diskuswerfer drehen sich mit ihrem Körper, um eine möglichst große Rotationskraft zu erzeugen. Je mehr Kraft entwickelt wird, desto höher ist die Geschwindigkeit des Diskus.
Bildunterschrift:
Bei einem sogenannten "Tailwhip" lässt der Fahrer das BMX-Rad in der Luft rotieren, indem er es anstößt und die Füße schnell hochhebt.
Bildunterschrift:
Um bei einem sogenannten "Headspin" das Gleichgewicht zu halten, müssen die Beine seitlich abgesenkt werden. Dadurch verlagert sich der Schwerpunkt nach unten.