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70

Science of Stupid: Wissenschaft der Missgeschicke

D, 2014–

Science of Stupid: Wissenschaft der Missgeschicke
  • 70 Fans
  • Serienwertung0 24610noch keine Wertungeigene: –

Bildergalerie zu "Science of Stupid: Wissenschaft der Missgeschicke"

  • Folge 9
    ESSEX, U.K. - The breakdancer demonstrates moments of inertia by spinning on his back. To go slower he stretches his legs out. (Photo Credit: National Geographic Channels/Nick Marwick)
    Bild: © National Geographic Channels
  • Folge 10
    ESSEX, U.K. - The rider blips the throttle and then breaks sharply to bring the rear wheel around. (Photo Credit: National Geographic Channels/Nick Marwick)
    Bild: © National Geographic Channels
  • Folge 6
    Beim Pole-Dancing fungiert die Stange als Drehpunkt. Um zu verhindern, dass der Körper durch die Schwerkraft nach unten gezogen wird, bedarf es Reibung, daher sollten möglichst viele Körperstellen mit der Stange in Kontakt sein.
    Bild: © N24
  • Folge 15
    Bildunterschrift: Um bei einarmigen Liegestützen die Balance zu halten, sollte der Körperschwerpunkt innerhalb des Dreiecks liegen, dass die Hand und die beiden Füße bilden.
    Bild: © N24
  • Folge 12
    Beim Springreiten zählt vor allem das Timing, denn für den perfekten Sprung sollte der höchste Punkt exakt über dem Hindernis sein.
    Bild: © N24 Doku
  • Folge 25
    ESSEX, U.K. - Mark jumps a ramp whilst on a Moped.

(photo credit: National Geographic Channels/Josh Trebilcock)
    Bild: © National Geographic Channels
  • Folge 12
    Bildunterschrift: Um einen idealen Fosbury-Flop auszuführen, muss der Hochspringer mit Schwung in einer Kurve anlaufen, den Fuß im Winkel von etwa 45° zur Matte aufsetzen und den Körper beim Sprung mit dem Rücken zur Latte drehen.
    Bild: © N24
  • Folge 25
    Bildunterschrift: Die Hände des Turners dienen auf dem Pferd als Drehpunkte, um die sein Körper bei der Kür rotiert.
    Bild: © WELT
  • Folge 34
    ESSEX, U.K. - Two racers in a motorcycle sidecar take a tight corner at speed.
(photo credit: National Geographic Channels/Josh Trebilcock)
    Bild: © National Geographic Channels
  • Folge 9
    Bildunterschrift: Damit man bei der beliebten Jahrmarktattraktion „Hau den Lukas“ mit einer hohen Punktzahl glänzen kann, muss der Hammer fest am Ende des Griffs gehalten und der Arm beim Schlag durchgestreckt werden.
    Bild: © N24
  • Folge 23
    ESSEX, U.K. - Mark performs a stunt by placing his legs above his motorcycles handlebars and dangling from the front of the bike whilst performing a wheelie.

(photo credit: National Geographic Channels/Josh Trebilcock)
    Bild: © National Geographic Channels
  • Folge 6
    Bildunterschrift: Unter welchen Bedingungen platzt ein Wasserballon? Prinzipiell gilt: Je stärker die Kraft ist, mit der ein Gegenstand geworfen wird, desto größer ist dessen Schwung.
    Bild: © N24
  • Folge 13
    Bildunterschrift: Der Druck im Inneren der Flasche nimmt durch das Einpumpen der Luft ständig zu bis ihr Deckel schließlich nachgibt und ihr Inhalt hinausschießt. Die Kraft des ausströmenden Wasserstrahls ist groß genug, um die Flasche mit der gleichen Kraft in die Luft zu katapultieren.
    Bild: © N24
  • Folge 4
    Bild: © National Geographic Channel
  • Folge 13
    Das maximale Tempo für einen Absprung mit dem Snowboard wird erreicht, indem das Körpergewicht gleichmäßig verteilt und die Reibung somit verringert wird. Sobald der Absprung bevorsteht, müssen beide Beine fest auf den Boden gedrückt werden, sodass die Muskeln wie Federn fungieren können.
    Bild: © N24
  • Folge 8
    Presenter Dallas Campbell for episodes 321 - 334.
    Bild: © National Geographic Channels
  • Folge 8
    Presenter Dallas Campbell for episodes 321 - 334.
    Bild: © National Geographic Channels
  • Folge 1
    Bildunterschrift: Je höher der Wurfarm beim Rückschwung gehoben wird, desto größer ist die Schwerkraft und Geschwindigkeit der Bowlingkugel.
    Bild: © N24
  • Folge 2
    Bildunterschrift: Wenn ein Mensch auf einem Ast steht, erzeugt das Gewicht seines Körpers eine Kraft namens Drehmoment. Diese wird größer, je weiter man sich vom Baumstamm entfernt.
    Bild: © N24
  • Folge 5
    Host Dallas Campbell
    Bild: © (photo credit: National Geographic/Sophie Piggott)
  • Folge 28
    Bildunterschrift: Indem sich die Turnerin möglichst kräftig vom Boden abstößt, erzeugt sie einen starken Drehimpuls, der den freien Überschlag ermöglicht.
    Bild: © WELT
  • Folge 10
    Ein Airbag entfaltet sich innerhalb von 30 Millisekunden, mit einer Kraft von über 400 Kilometern pro Stunde. Um die Energie abzufangen, lässt der Airbag die Luft langsam entweichen, nachdem er sich vollständig aufgeblasen hat.
    Bild: © N24 Doku
  • Folge 34
    London, UK: A tromplinist jumping on a trampoline. (Photo Credit: National Geogpraphic Channels)
    Bild: © National Geographic Channels
  • Folge 30
    Bild: © National Geographic Channels
  • Folge 8
    Mark Van driel performing a 12 o'clock wheelie. (photo credit: National Geographic/Josh Trebilcock)
    Bild: © Josh Trebilcock / National Geographic/Josh Trebilc / National Geographic
  • Folge 15
    Ein guter Golfschwung beinhaltet ein doppeltes Pendel: Das erste führt von der Schulter zum Handgelenk, das zweite Pendel bilden die Hand und der Golfschläger. Daraus ergibt sich eine größere Beschleunigung für den Schlägerkopf.
    Bild: © N24
  • Folge 10
    "Science of Stupid - Wissenschaft der Missgeschicke" - Logo
    Bild: © N24 Doku
  • Folge 2
    Bild: © National Geographic Channels
  • Folge 14
    Bildunterschrift: Ziel beim Water Skipping ist es, eine möglichst große Wasserfläche auf Rädern zu überqueren. Je höher die Geschwindigkeit dabei ist, umso größer ist auch der Auftrieb durch die nach unten verdrängten Wassermassen.
    Bild: © N24
  • Folge 18
    ESSEX, U.K. - As the archer pulls back on the string he stores elastic potential energy in the bow. (Photo Credit: National Geographic Channels/Nick Marwick)
    Bild: © National Geographic
  • Folge 18
    ESSEX, U.K. - As the archer pulls back on the string he stores elastic potential energy in the bow. (Photo Credit: National Geographic Channels/Nick Marwick)
    Bild: © National Geographic
  • Folge 13
    Bildunterschrift: Der im Segel gefangene Wind zieht das Surfbrett nach vorn. Gleichzeitig zieht der Strömungswiderstand das Board nach hinten. Durch die Balance zwischen Antrieb und Widerstand bewegt sich der Surfer mit konstanter Geschwindigkeit fort.
    Bild: © N24
  • Folge 1
    Bildunterschrift: Um ihren Schwerpunkt auf eine flache Flugbahn zu bringen, springt die Sportlerin beim Hürdenlauf möglichst früh ab.
    Bild: © N24
  • Folge 7
    Diskuswerfer drehen sich mit ihrem Körper, um eine möglichst große Rotationskraft zu erzeugen. Je mehr Kraft entwickelt wird, desto höher ist die Geschwindigkeit des Diskus.
    Bild: © N24 Doku
  • Folge 15
    Bildunterschrift: Bei einem sogenannten "Tailwhip" lässt der Fahrer das BMX-Rad in der Luft rotieren, indem er es anstößt und die Füße schnell hochhebt.
    Bild: © N24
  • Folge 1
    Bildunterschrift: Um bei einem sogenannten "Headspin" das Gleichgewicht zu halten, müssen die Beine seitlich abgesenkt werden. Dadurch verlagert sich der Schwerpunkt nach unten.
    Bild: © N24