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222

Suche mich nicht

(Run Away) 
GB, 2026

Suche mich nicht
Netflix
  • 222 Fans
  • Serienwertung4 49640 3.67von 12 Stimmeneigene: –

Serieninfos & News

Drama, Literaturverfilmung/-adaption, Miniserie, Thriller
Für Simon wird sein schlimmster Alptraum wahr, als seine Tochter Paige von einem Tag auf den anderen verschwindet. Sie hinterlässt eine Botschaft, in der sie klar macht, dass sie nicht gefunden werden will. Ihr Vater begibt sich dennoch auf die Suche nach ihr und als er Paige im Central Park tatsächlich entdeckt, erkennt er seine eigene Tochter nicht wieder. Vor ihm steht eine junge Frau, die völlig verstört und voller Angst ist. Als sie vor ihm flieht, sieht Simon nur eine Chance, wie er sie retten kann: Er muss ihr in die dunkle und gefährliche Welt folgen, in deren Sog sie verloren ging – und droht dabei ihn und seine gesamte Familie in einen gefährlichen Abgrund zu reißen...
(VT)
Basierend auf einer gleichnamigen Romanvorlage "Run Away – Suche mich nicht" von Bestseller-Autor Harlan Coben.
Daten
Deutsche Stream-PremiereDo, 01.01.2026 (Netflix)
Stream-Premiere (int.)Do, 01.01.2026 (Netflix)
Originalsprache:Englisch
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Kommentare, Erinnerungen und Forum

  • User 1110559 schrieb am 04.05.2026, 10.58 Uhr:
    Die Serie hat mich begeistert, obwohl es schon ähnliche Serien gab, in denen Väter nach ihren verschwundenen Töchtern suchen. Auch hier wird aus dem "normalen" Teenager eine Drogensüchtige, Kriminelle Tochter, die den falschen Freund folgt. Bei der Suche nach seiner Tochter erfährt der Vater immer mehr schockierendes, auch von seiner Frau. Es ist spannend, es gibt einige Wendungen, auch das Thema Social Media kommt nicht zu kurz. Das Ende war dann doch überraschend für mich. Also, ich kann die Mini Serie sehr empfehlen!
  • User 1877199 schrieb am 23.02.2026, 10.38 Uhr:
    Schlechteste harlan coben verfilmung, bin nach 2 folgen raus, nachdem die griffige detektivin und ihr farbiger frecher dümmlicher kollege in der kiste waren !!! Alles total unrealistisch......einfach gesagt schrott !!
  • DerGlotzer schrieb am 14.01.2026, 18.19 Uhr:
    Also ganz so schlecht empfand ich die Serie jetzt nicht, wobei sie für mich so im Mittelfeld der ganzen bisherigen Verfilmungen rangiert. Tatsächlich für mich mit am besten ist "Wer einmal lügt" auch mit James Nesbitt. "Ich vermisse dich", auch mit Nesbitt, fällt da aber schon wieder ab. Für mich mit die schwächste Verfilmung ist "Kein böser Traum", ein (überflüssiges) Remake der besseren früheren französischen Verfilmung unter dem Originalnamen "Just One Look".
    Die Serie hier folgt typischen Coben-Mustern: Mehrere erst voneinander unabhängigen Handlungsfäden, die sich erst mit der Zeit vereinen, eine Polizei, die eher in Nebenrollen agiert und nicht immer überzeugt und dazu dann auch manche Rückblenden. Ebenso werden zum Ende hin alle Handlungsfäden aufgelöst, wobei es meist am Ende noch eine weitere Enthüllung gibt.
    Das Killerpärchen war irgendwie weird und hat mich etwas an das durchgeknallte Pärchen in einer früheren Verfilmung erinnert. Diskutieren kann man, ob es 8 Folgen gebraucht hätte, angezogen hat die Spannung ab der 6. Folge, wo dann leider eine der Sympathieträger nicht mehr lebte.
    Dem Vertrag von Netflix mit Coben nach werden wir ja wohl noch mit mindestens zwei Verfilmungen beglückt.