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68

Treffpunkt Medizin

A, 2011–

Treffpunkt Medizin
ORF
  • 68 Fans
  • Serienwertung0 35241noch keine Wertungeigene: –

Bildergalerie zu "Treffpunkt Medizin"

  • Seit es Lebewesen gibt, haben sich diese gemeinsam mit dem Licht der Sonne entwickelt. Energielieferant, Taktgeber und physikalische Faszination der Neuzeit- alles das ist das Licht zugleich. Im Bild: Lichtherapie.
    Bild: © ORF/wma Filmproduktion
  • Werner Gruber.
    Bild: © ORF/wma Filmproduktion
  • Heilkraft Fasten - Mode oder Medizin?
    Bild: © ZDF und Olesja Zimmermann.
  • Realistische Optimisten verfügen über eine gute Portion Resilienz und sind überzeugt, ihr Schicksal selbst beeinflussen zu können. Yes, we can! statt Hättiwari. Sie verfügen bestenfalls auch über eine gesunde Portion Humor und Selbstironie und schauen der Realität ins Auge. Dadurch gelingt es ihnen auch besser, negative Emotionen oder Schicksalsschläge zu verkraften. Wie und ob sich diese Haltung auf unsere Gesundheit von Kindesbeinen an auswirkt, das ist Gegenstand unterschiedlicher Forschungen und auch dieser Ausgabe von treffpunkt medizin. Bereits Viktor Frankl, der Begründer der Logotherapie und Psychotherapeut hat seine "Lehre vom Sinn" in seiner Zeit im Konzentrationslager während des 2. Weltkriegs entwickelt.
    Bild: © BR/ORF/ORF III
  • Lampen.
    Bild: © ORF/wma Filmproduktion
  • Bild: © ORF/Markus Voglauer
  • "treffpunkt medizin", "Bauchgehirn & Lebenszentrum: Der Darm." Als Schlusspunkt des neurowissenschaftlichen Schwerpunkts bei treffpunkt medizin widmen wir uns dem "Bauchgehirn", unserem Darm, der wesentlich für unser gesamtes Wohlbefinden ist. Inspiriert von der jungen Wissenschaftlerin Guilla Enders, die mit ihrem Buch mit dem unglaublichen Titel "Darm mit Charme" die Bestsellerlisten stürmte, weil sie das knifflige und manchmal sehr sensible Thema völlig unverkrampft behandelt. Darmgesundheit betrifft den ganzen Organismus. tpm zeigt aber auch neue Methoden, nichtinvasive Operationsmethoden, die bei unterschiedlichen Indikationen angewandt werden können. Prävention ist ein wichtiges Thema, liegt eine Erkrankung vor sind maßgeschneiderte Therapien heute möglich. Eperten u.a.: Klinikum Barmherzige Schwestern Wien, Christian Denker (Verdauunsgsphilosoph), Helga Thurnher (Selbsthilfegruppe).
    Bild: © ORF/WMA
  • Mag es die Suche nach dem Glück, dem Kick oder dem Sinn des Lebens sein: Der Weg vom zunächst ungesunden Verhalten zur Sucht ist oft schleichend. Sucht ist die umgangssprachliche Bezeichnung für die Abhängigkeit von einer Substanz oder einem Verhalten. Der Betroffene hat keine Selbstkontrolle mehr und erlebt dies als immer wiederkehrenden Prozess, dessen Ursache vom Betroffenen nicht selten in dieser Dramatik gar nicht wahrgenommen wird. TPM für dieses umfassende Thema mit unterschiedlichen Betroffenen und Experten gesprochen, darunter:Prof. Michael Musalek, Dr. Oliver Scheibenbogen, Proksch Institut Wien, Suchtklinik Kalksburg (größte Alkohol-Entzugsklinik Europas); Drogen Hilfsverein "Grüner Kreis", Leiter Dr. Dominik Battyany; "Marienhof", Sonderkrankenhaus in Apsang, Langzeittherapieeinrichtung; Dr. Leonidas K. Lemonis, Psychiater & Suchttherapeut u.a. Im Bild: Kreativtherapie am Anton Proksch Institut.
    Bild: © BR/ORF/ORF III
  • "treffpunkt medizin", "Bauchgehirn & Lebenszentrum: Der Darm." Als Schlusspunkt des neurowissenschaftlichen Schwerpunkts bei treffpunkt medizin widmen wir uns dem "Bauchgehirn", unserem Darm, der wesentlich für unser gesamtes Wohlbefinden ist. Inspiriert von der jungen Wissenschaftlerin Guilla Enders, die mit ihrem Buch mit dem unglaublichen Titel "Darm mit Charme" die Bestsellerlisten stürmte, weil sie das knifflige und manchmal sehr sensible Thema völlig unverkrampft behandelt. Darmgesundheit betrifft den ganzen Organismus. tpm zeigt aber auch neue Methoden, nichtinvasive Operationsmethoden, die bei unterschiedlichen Indikationen angewandt werden können. Prävention ist ein wichtiges Thema, liegt eine Erkrankung vor sind maßgeschneiderte Therapien heute möglich. Eperten u.a.: Klinikum Barmherzige Schwestern Wien, Christian Denker (Verdauunsgsphilosoph), Helga Thurnher (Selbsthilfegruppe).
    Bild: © ORF/WMA
  • Realistische Optimisten verfügen über eine gute Portion Resilienz und sind überzeugt, ihr Schicksal selbst beeinflussen zu können. Yes, we can! statt Hättiwari. Sie verfügen bestenfalls auch über eine gesunde Portion Humor und Selbstironie und schauen der Realität ins Auge. Dadurch gelingt es ihnen auch besser, negative Emotionen oder Schicksalsschläge zu verkraften. Wie und ob sich diese Haltung auf unsere Gesundheit von Kindesbeinen an auswirkt, das ist Gegenstand unterschiedlicher Forschungen und auch dieser Ausgabe von treffpunkt medizin. Bereits Viktor Frankl, der Begründer der Logotherapie und Psychotherapeut hat seine "Lehre vom Sinn" in seiner Zeit im Konzentrationslager während des 2. Weltkriegs entwickelt.
    Bild: © ORF/ORF III
  • Reklame überschüssige Milch an Kranke und mutterlose Säuglinge abzugeben.
    Bild: © ORF/New Docs
  • Baby wird mit der Flasche gefüttert.
    Bild: © ORF/New Docs
  • Keine Schmerzen, Wechselbeschwerden adé, ein guter Schlaf, kein Schnupfen mehr: Die Apotheken bieten regalweise rezeptfreie Präparate, für die auch massiv geworben wird. Auch das Angebot im Internet ist überbordend und zudem in der Herstellung selten nachvollziehbar. Dennoch greifen immer mehr Menschen bei den unterschiedlichsten Beschwerden zu Tabletten, Präparaten und Nahrungsergänzungen, ohne vorher einen Arzt zu konsultieren. Buchstäblich vom Abführmittel bis zur Zahnbleiche. Doch wer kontrolliert Wirkung und Nebenwirkungen? Sind manche dieser scheinbar harmlosen Mittel sogar gesundheitsschädlich? Wann also führt kein Weg am Arzt vorbei? Im Bild: Arzneimittel.
    Bild: © ORF/ORF III
  • "treffpunkt medizin", "Tanz der Hormone - sind wir alle ferngesteuert?." Sie lassen uns wachsen, machen uns glücklich, halten uns jung, beflügeln unser Liebesleben und unsere Fortpflanzung und können auch das genaue Gegenteil bewirken: Die Hormone. Ihre Kraft ist so komplex wie bestechend. Doch wie machen sie das bloß?! treffpunkt medizin geht auf Forschungsreise in eine faszinierende Welt: Also, was sind Hormone? Wer produziert sie? Wie arbeiten Sie? Welche Hormone sind "weiblich" und welche "männlich"? Was passiert, wenn der Hormonhaushalt aus den Fugen gerät? Hormone sind beteiligt an Autoimmunerkrankungen, Schilddrüsenüber/unterfunktion, Kinderlosigkeit, Diabetes mellitus?u.v.m. Sie regulieren nicht nur unseren Stoffwechsel, sie haben sogar Einfluss auf unser Stress,- und Sozialverhalten. Hormonfabriken in unserem Körper wie beispielsweise die Schilddrüse steuern den Stoffwechsel und haben u.a. Auswirkungen auf die Fortpflanzung, die Regulierung Eierstöcke und das Klimakterium von Mann und Frau. A propos: Was ist das Therapie- Ziel von Hormon-Ersatztherapien? Und wie gelingt Better-Aging? Welche Rolle spielen Hormontherapien bei Krebserkrankungen? Und was sind die neuesten Erkenntnise der Epigenetik in diesem Zusammenhang: Inwieweit beeinflussen Gene und Umwelt die Hormone, was ist ihr Zusammenspiel? Diese und andere spannende Fragen beantwortet u.a. DDr. Johannes Huber, international anerkannter Hormonspezialist der Meduni Wien sowie Prof. Günter Stalla vom Max-Planck-Institut München. Er behandelt in der neuroendokrinologischen Ambulanz jährlich fast 2000 Patienten mit Krankheiten oder Tumoren der Hirnanhangdrüse. Außerdem Patienten mit Schilddrüsenerkrankungen und metabolischen Problemen. Er untersucht zudem den Zusammenhang zwischen hormonellen und psychiatrischen Störungen.
    Bild: © ORF/ORF III
  • Bild: © ORF/Christian Kugler
  • Prof. Dr. Christiane Druml.
    Bild: © ORF/WMA
  • Realistische Optimisten verfügen über eine gute Portion Resilienz und sind überzeugt, ihr Schicksal selbst beeinflussen zu können. Yes, we can! statt Hättiwari. Sie verfügen bestenfalls auch über eine gesunde Portion Humor und Selbstironie und schauen der Realität ins Auge. Dadurch gelingt es ihnen auch besser, negative Emotionen oder Schicksalsschläge zu verkraften. Wie und ob sich diese Haltung auf unsere Gesundheit von Kindesbeinen an auswirkt, das ist Gegenstand unterschiedlicher Forschungen und auch dieser Ausgabe von treffpunkt medizin. Bereits Viktor Frankl, der Begründer der Logotherapie und Psychotherapeut hat seine "Lehre vom Sinn" in seiner Zeit im Konzentrationslager während des 2. Weltkriegs entwickelt.
    Bild: © ORF/ORF III
  • Realistische Optimisten verfügen über eine gute Portion Resilienz und sind überzeugt, ihr Schicksal selbst beeinflussen zu können. Yes, we can! statt Hättiwari. Sie verfügen bestenfalls auch über eine gesunde Portion Humor und Selbstironie und schauen der Realität ins Auge. Dadurch gelingt es ihnen auch besser, negative Emotionen oder Schicksalsschläge zu verkraften. Wie und ob sich diese Haltung auf unsere Gesundheit von Kindesbeinen an auswirkt, das ist Gegenstand unterschiedlicher Forschungen und auch dieser Ausgabe von treffpunkt medizin. Bereits Viktor Frankl, der Begründer der Logotherapie und Psychotherapeut hat seine "Lehre vom Sinn" in seiner Zeit im Konzentrationslager während des 2. Weltkriegs entwickelt.
    Bild: © ORF/ORF III
  • Karl Fischer mit einer Lampe.
    Bild: © BR/ORF/wma Filmproduktion
  • Joachim Bauer erklärt wie sich der Placeboeffekt im Körper manifestiert.
    Bild: © ZDF und ORF/Langbein&Partner.
  • Bild: © ORF/Markus Voglauer
  • Digitaler Herzplanet.
    Bild: © BR/ORF
  • Das Thema Pflege und Versorgung im Alter ist eine der größten Herausforderungen, die im Sozialbereich zu bewältigen sind. Die Generation der Babyboomer kommt spätestens 2040 in die potentielle Situation der Pflegebedürftigkeit. Ist der Pflegenotstand der neue Klimaschutz? "treffpunkt medizin" untersucht in dieser Ausgabe die Symptome des Pflegemangels, gibt eine Diagnose ab und versucht, eine Therapie zu verordnen.
    Bild: © BR/ORF/WMA Film/Markus Voglauer
  • "treffpunkt medizin", "Bauchgehirn & Lebenszentrum: Der Darm." Als Schlusspunkt des neurowissenschaftlichen Schwerpunkts bei treffpunkt medizin widmen wir uns dem "Bauchgehirn", unserem Darm, der wesentlich für unser gesamtes Wohlbefinden ist. Inspiriert von der jungen Wissenschaftlerin Guilla Enders, die mit ihrem Buch mit dem unglaublichen Titel "Darm mit Charme" die Bestsellerlisten stürmte, weil sie das knifflige und manchmal sehr sensible Thema völlig unverkrampft behandelt. Darmgesundheit betrifft den ganzen Organismus. tpm zeigt aber auch neue Methoden, nichtinvasive Operationsmethoden, die bei unterschiedlichen Indikationen angewandt werden können. Prävention ist ein wichtiges Thema, liegt eine Erkrankung vor sind maßgeschneiderte Therapien heute möglich. Eperten u.a.: Klinikum Barmherzige Schwestern Wien, Christian Denker (Verdauunsgsphilosoph), Helga Thurnher (Selbsthilfegruppe).
    Bild: © ORF/WMA
  • Bild: © ORF/Markus Voglauer
  • Bild: © ORF/Markus Voglauer
  • Injektion Botox.
    Bild: © ORF/WMA/Kuzbari Schönheitszentrum
  • Impfung.
    Bild: © ORF/ORF III/WMA
  • Physiotherapie bei Osteoporosepatientin im Schmerzkompetenzzentrum Bad Vöslau.
    Bild: © ORF/ORF III
  • "treffpunkt medizin", "Klug und schön im Schlaf?." Der Schlaf: Philosophen des Altertums sahen in ihm einen Zustand zwischen Leben und Tod, aus dem der Mensch jedes Mal neu geboren wird. Die moderne Wissenschaft ist seiner Funktion für unser körperliches und seelisches Wohlbefinden auf der Spur, wenngleich das Rätsel, warum wir schlafen müssen, noch nicht vollends gelöst ist. Eines ist aber gewiss: Schlafentzug trübt die Lebensqualität erheblich. Und Schlaf ist ein dynamischer Prozess, der von speziellen neuronalen Schaltkreisen im Gehirn geleitet wird. Rund ein Drittel seines Lebens verbringt der Mensch im Schlaf. Ein Neugeborenes hat andere Bedürfnisse als ein Teenager, ein Jugendlicher andere als ein Erwachsener. Neben physiologischen Aspekten, dient der Schlaf vor allem auch zur Verarbeitung von Eindrücken und Informationen. Lernen wir also im Schlaf? Und, so wird angenommen, wichtige von unwichtigen Eindrücken werden getrennt, um eine Überladung unseres Gehirns zu vermeiden. (Ein)Schlafen wird oft als selbstverständlicher Prozess vorausgesetzt - Tatsache ist aber, jeder Vierte hat Schlafstörungen, die je nach Intensität und Dauer ein Gesundheitsrisiko für Körper und Seele werden können. Die Medizin trägt der Bedeutung des Schlafes mittlerweile umfangreich Rechnung. Dennoch erscheint kollektive Bewusstseinsbildung in Hinblick auf die pathologischen Gefahren, wie auch das physiologische wie psychologische Potential erholsamer Schlafphasen, notwendig. Welche Bedeutung gesunder Schlaf für unser Gleichgewicht und unser Äußeres hat, offenbart sich bei einer entsprechenden Störung: Wir fühlen uns schlapp und ausgelaugt. Die moderne Schlafforschung versucht, hier Diagnosen und Lösungsansätze anzubieten. treffpunkt medizin wird ausgehend von der Chronobiologie unseres Körpers in die grundlegendeThematik der Schlafforschung einführen. Die technischen High-End Möglichkeiten der Patientenüberwachung und deren Schlafarchitektur werden in diversen Schlaflaboren veranschaulicht sowie ein medizinische Klassifizierung der Schlafphasen erklärt. Denn der Schlaf ist kein einheitlicher Zustand, sondern setzt sich aus einzelnen, zyklisch wiederkehrenden Phasen zusammen. Die regenerative Bedeutung des Tiefschlafes - Vorgänge des Körpers und im Gehirn, auch aus der Perspektive der Anästhesie - sowie die intensiven Traumerlebnisse in der REM-Phase werden näher beleuchtet. Die psychologische Relevanz des Schlafes wird am Institut für Bewusstseins- undTraumforschung untersucht. Die Frage, welchen Stellenwert gesunder Schlaf in der aktuellen Gesellschaft einnimmt, die die natürlichen Rhythmen von Tag und Nacht schon lange ignoriert, stellt sich neu. Berücksichtigt werden hier auch Faktoren wie Alter, Physis und Lebenswandel. Anhand von Beispielen Betroffener werden Schlafstörungen und ihre Folgen - Sekundeschlaf, chronischen Erkrankungen, Depressionen - aufgezeigt und auch der Konflikt zwischem medizinischen Anspruch und tatsächlicher Lebensrealität deutlich. Eine häufige Ursache von Schlafstörungen ist die sogenannte Schlafapnoe (Atemaussetzer in Verbindung mit Schnarchgeräuschen), die durch eine verminderte Sauerstoffzufuhr auch chronische Krankheiten nach sich ziehen kann. Entsprechende Forschungsergebnisse werden vorgestellt. Ergänzend zeigt tpm verschiedenste Therapieformen aus Medizin und Psychologie aber auch Physiotherapie ("Wie liege ich richtig"),wobei der Fokus auf der nicht-medikativen Behandlung von Schlafstörungen liegt, die in den Alltag integriert werden können, vom Powernapping bis zur Atemübung.
    Bild: © ORF/ORF III
  • Zucker.
    Bild: © ORF/ORF III/Michael Dalpiaz
  • Bild: © ORF/Christian Kugler
  • Das Thema Pflege und Versorgung im Alter ist eine der größten Herausforderungen, die im Sozialbereich zu bewältigen sind. Die Generation der Babyboomer kommt spätestens 2040 in die potentielle Situation der Pflegebedürftigkeit. Ist der Pflegenotstand der neue Klimaschutz? "treffpunkt medizin" untersucht in dieser Ausgabe die Symptome des Pflegemangels, gibt eine Diagnose ab und versucht, eine Therapie zu verordnen.
    Bild: © BR/ORF/WMA Film/Markus Voglauer
  • Messungen.
    Bild: © BR/ORF/ZDF
  • Univ. Prof. Monika Ferlitsch (Fachärztin für Gastroenterologie und Hepatologie).
    Bild: © ORF/WMA
  • "treffpunkt medizin", "Bauchgehirn & Lebenszentrum: Der Darm." Als Schlusspunkt des neurowissenschaftlichen Schwerpunkts bei treffpunkt medizin widmen wir uns dem "Bauchgehirn", unserem Darm, der wesentlich für unser gesamtes Wohlbefinden ist. Inspiriert von der jungen Wissenschaftlerin Guilla Enders, die mit ihrem Buch mit dem unglaublichen Titel "Darm mit Charme" die Bestsellerlisten stürmte, weil sie das knifflige und manchmal sehr sensible Thema völlig unverkrampft behandelt. Darmgesundheit betrifft den ganzen Organismus. tpm zeigt aber auch neue Methoden, nichtinvasive Operationsmethoden, die bei unterschiedlichen Indikationen angewandt werden können. Prävention ist ein wichtiges Thema, liegt eine Erkrankung vor sind maßgeschneiderte Therapien heute möglich. Eperten u.a.: Klinikum Barmherzige Schwestern Wien, Christian Denker (Verdauunsgsphilosoph), Helga Thurnher (Selbsthilfegruppe).
    Bild: © ORF/WMA