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68

Treffpunkt Medizin

A, 2011–

Treffpunkt Medizin
ORF
  • 68 Fans
  • Serienwertung0 35241noch keine Wertungeigene: –

Bildergalerie zu "Treffpunkt Medizin"

  • Ulrike Göschl, ärztliche Leiterin Kurhaus Marienkron.
    Bild: © Markus Voglauer / BR, ORF / BR/ORF/Markus Voglauer
  • "treffpunkt medizin", "Gesund durch die Weihnachtszeit." Nicht nur die kulinarischen Versuchungen sind in der Weihnachtszeit groß. Durch weniger Sonnenlicht und kürzere Tage ist auch unser Körper auf Sparflamme gestellt, Bewegung fällt oft schwer. Dazu kommt noch der vielbeschworene Weihnachtsstress. Eine fatale Kombination für unser Wohlbefinden. Wenig überraschend hat auch eine Untersuchung ergeben, dass wir rund um den Jahreswechsel mehr wiegen als zur restlichen Jahreszeit. Und das ohnehin gestresste Gemüt leidet zusätzlich unter dieser "Last". Die gute Nachricht: Etwas Hüftgold kann auch vor Erkältungen schützen.Mehr gute Nachrichten und wie Sie gesund und entspannt durch den Advent und ins Neue Jahr kommen, das verrät treffpunkt medizin in einfach natürlichen Tipps .
    Bild: © ORF/ORF III
  • Schönheitsoperation, Fettabsaugung.
    Bild: © Markus Voglauer / BR, ORF / BR/ORF/Markus Voglauer
  • "treffpunkt medizin", "Narzissten, Narren & Neurosen - was ist normal?." "Der Mensch des 21. Jahrhunderts ist ein Pilger ohne Masterplan", sagt die Psychotherapeutin Dr. Martina-Leibovici auf die Frage, woran wir uns heute noch halten können.Diese Ausgabe von treffpunkt medizin widmet sich der Betriebstemperatur unserer heutigen Gesellschaft. Ohne wertend zu sein, wird die "Evolution der Persönlichkeitsstruktur" des Menschen im Rahmen der unbeschränkten technischen Möglichkeiten in einem Gesellschaftssystem, das die Einhaltung von Regeln zur Ausnahme macht, untersucht. Oder einfacher gesagt: was machen die vielen Möglichkeiten mit uns? Macht Freiheit unfrei? Transparent gemacht werden die Wechselwirkungen dieser Dynamik auf unsere körperliche und seelische Gesundheit. Dabei verschwimmen die Grenzen zwischen psychischen Krankheitsbildern und liebenswertem Spleen. Fest steht jedoch, dass bei Kindern und Erwachsenen vermehrt psychische Probleme diagnostiziert werden und die Bewältigung des Alltags zur Herkulesaufgabe wird. Narzisstische Störungen oder Krankenstände aufgrund von Burn Out-Diagnosen häufen sich. Eine Modeerscheinung in der Medizin oder tatsächlich ein Symptom unserer Gesellschaft ? Die unterschiedlichen Kapitel befassen sich mit: Narzismus und Egomanie: Nicht per definitionem eine psychische Erkrankung, sondern mehr ein Persönlichkeitsmerkmal. Die Kultur der Selbstpräsentation in modernen Medien stellt das "Selbst" immer stärker in den Vordergrund und die direkte Interaktion mit anderen Menschen, die Empathie, das Erleben von Beziehung von Gefühlen immer mehr in den Schatten. ADHS: Auch ADHS-Diagnosen haben stark zugenommen, oft handelt es sich nicht um Entwicklungsstörungen, sondern um lebhafte Kinder die Platz und Aufmerksamkeit brauchen um sich zu entwickeln, besonders problematisch ist die Verwendung von Medikamenten wie Ritalin über längere Zeiträume bei Kindern. Burn-Out:Diese durch Überforderung ausgelöste Vorform der Depression erreicht erschreckende Fallzahlen. Statistiken zeigen dass bis zu 20% der Österreicher sich durch ihre täglichen Anforderungen ausgebrannt fühlen. Überschneidet sich geringfügig mit Kapitel Depression, aber spezielle Form. Depression: Für die klinische Definition der Depression gelten klare Richtlinien, fest steht jedoch dass abgeschwächte Formen immer häufiger werden, und zunehmend im Kindes- und Jugendalter auftreten, heute ein wesentlicher Grund für Arbeitsunfähigkeit bzw. Invaliditätspension, wie schaut Krankheitsverlauf und Behandlung aus und was bedeutet diese Erkrankung für die Gesellschaft. Sucht: Nicht nur Substanzsüchte, wie wir sie von Drogen oder Alkohol kennen, sondern auch Verhaltensmuster die wir heute überall beobachten, Sucht nach Erreichbarkeit, Internet, Social Media etc.Das abschließende Kapitel widmet sich einem Schlagwort unserer Tage, der Resilienz: Resilienz ist die Fähigkeit, Probleme gut zu bewältigen, in dem man auf seine emotionalen und persönlichen Ressourcen zurückgreift, um Krisen als Anlass für Entwicklungen zu nutzen. Jeder Mensch hat hier ein anderes "Werkzeug" zur Verfügung. Wichtig dabei, der Humor im Sinne von feiner Selbstironie, der Möglichkeit der inneren Distanz zu sich und der Umwelt, um Zwischenraum für Begegnung zu schaffen.Die gesellschaftliche Norm hat letztlich nichts mit krank oder gesund zu tun, sondern ist lediglich durch Häufigkeit und das Fehlen von Leidensdruck determiniert. Die Experten: Dr. Gerti Senger, Sexualtherapeutin, Dr. Martina Leibovici-Mühlberger, Autorin,Psychotherapeutin, Gynäkologin, Dr. Ralph Bonelli, Narzissmusexperte & Neuropsychiater, Dr. Rudolf Taschner, Mathematiker, Dr. Jörg Matthes, Medienforscher, Dr. Michael Musalek, Leiter der größten Suchtklinik Europas, dem Anton-Proksch-Institut, Wien.
    Bild: © BR/ORF/WMA Film
  • Thomas Hofer, Politologe.
    Bild: © ORF/ORF III/Michael Dalpiaz
  • Patientin Frau Anna Deutsch (23j) leichtes Fatique-Syndrom nach Erkrankung mit Covid im März 2020 - Krafttraining mit Ergotherapeut Sebastian.
    Bild: © ORF/ORF III
  • Paar-Therapeuten Ehepaar Dr. Bösels Wien.
    Bild: © ORF/WMA Film/Sabine und Roland Bösel
  • "treffpunkt medizin", "Klug und schön im Schlaf?." Der Schlaf: Philosophen des Altertums sahen in ihm einen Zustand zwischen Leben und Tod, aus dem der Mensch jedes Mal neu geboren wird. Die moderne Wissenschaft ist seiner Funktion für unser körperliches und seelisches Wohlbefinden auf der Spur, wenngleich das Rätsel, warum wir schlafen müssen, noch nicht vollends gelöst ist. Eines ist aber gewiss: Schlafentzug trübt die Lebensqualität erheblich. Und Schlaf ist ein dynamischer Prozess, der von speziellen neuronalen Schaltkreisen im Gehirn geleitet wird. Rund ein Drittel seines Lebens verbringt der Mensch im Schlaf. Ein Neugeborenes hat andere Bedürfnisse als ein Teenager, ein Jugendlicher andere als ein Erwachsener. Neben physiologischen Aspekten, dient der Schlaf vor allem auch zur Verarbeitung von Eindrücken und Informationen. Lernen wir also im Schlaf? Und, so wird angenommen, wichtige von unwichtigen Eindrücken werden getrennt, um eine Überladung unseres Gehirns zu vermeiden. (Ein
    Bild: © BR/ORF
  • Mit Rauchen aufzuhören, sei leichter als auf Zucker zu verzichten, meint Friseurin Petra E..
    Bild: © ORF/NDR
  • Menschen im Wald. Das sogenannte "Waldbaden" ist für gestresste Menschen zum Inbegriff für die Suche nach Naturverbundenheit und körperliches wie seelisches Wohlbefinden geworden.
    Bild: © -
  • Prim. Dr. Andreas Winkler und Pflegerin behandeln Lungen-Patienten mittels CPAP Beatmung.
    Bild: © ORF/ORF III
  • Michael Winter mit Arsenal.
    Bild: © ORF/ORF III/Christian Kugler
  • Darcey Steinke, Journalistin und Autorin, bei der Recherche.
    Bild: © ORF
  • Symbol Bild - Fett.
    Bild: © Markus Voglauer / BR, ORF / BR/ORF/Markus Voglauer
  • Nicht so viel naschen und sich bewusster ernähren ist das Ziel von Sandra und Holger R..
    Bild: © ORF/NDR
  • "treffpunkt medizin", "Tanz der Hormone - sind wir alle ferngesteuert?." Sie lassen uns wachsen, machen uns glücklich, halten uns jung, beflügeln unser Liebesleben und unsere Fortpflanzung und können auch das genaue Gegenteil bewirken: Die Hormone. Ihre Kraft ist so komplex wie bestechend. Doch wie machen sie das bloß?! treffpunkt medizin geht auf Forschungsreise in eine faszinierende Welt: Also, was sind Hormone? Wer produziert sie? Wie arbeiten Sie? Welche Hormone sind "weiblich" und welche "männlich"? Was passiert, wenn der Hormonhaushalt aus den Fugen gerät? Hormone sind beteiligt an Autoimmunerkrankungen, Schilddrüsenüber/unterfunktion, Kinderlosigkeit, Diabetes mellitus?u.v.m. Sie regulieren nicht nur unseren Stoffwechsel, sie haben sogar Einfluss auf unser Stress,- und Sozialverhalten. Hormonfabriken in unserem Körper wie beispielsweise die Schilddrüse steuern den Stoffwechsel und haben u.a. Auswirkungen auf die Fortpflanzung, die Regulierung Eierstöcke und das Klimakterium von Mann und Frau. A propos: Was ist das Therapie- Ziel von Hormon-Ersatztherapien? Und wie gelingt Better-Aging? Welche Rolle spielen Hormontherapien bei Krebserkrankungen? Und was sind die neuesten Erkenntnise der Epigenetik in diesem Zusammenhang: Inwieweit beeinflussen Gene und Umwelt die Hormone, was ist ihr Zusammenspiel? Diese und andere spannende Fragen beantwortet u.a. DDr. Johannes Huber, international anerkannter Hormonspezialist der Meduni Wien sowie Prof. Günter Stalla vom Max-Planck-Institut München. Er behandelt in der neuroendokrinologischen Ambulanz jährlich fast 2000 Patienten mit Krankheiten oder Tumoren der Hirnanhangdrüse. Außerdem Patienten mit Schilddrüsenerkrankungen und metabolischen Problemen. Er untersucht zudem den Zusammenhang zwischen hormonellen und psychiatrischen Störungen.
    Bild: © ORF/ORF III
  • Kein Alkohol, kein Fleisch, keine Genussmittel? Durch das Fasten lassen sich gewisse Krankheiten lindern, davon sind auch manche Mediziner überzeugt. Aber um es generell zur Vorbeugung zu empfehlen, ist die Datenlage noch zu dünn. Dennoch gibt es bereits Fasten-Trends wie das Intervall-Fasten, das viele Gesundheitsbewusste in ihren Alltag integrieren. treffpunkt medizin hat sich in Medizin & Forschung zum Thema umgehört und untersucht nicht nur die Option Heilung durch Hunger, sondern auch jene der Abstinenz - von Smartphones und schlechten Gedanken beispielsweise.
    Bild: © ZDF und ORF.
  • Stefan Ruzowitzky, Rudi Dolezal.
    Bild: © ORF/Archive Productions LLC
  • Prim. Dr. Peichl Internist im Gespräch.
    Bild: © ORF/ORF III
  • Wald.
    Bild: © ORF/ORF III
  • Lieber dick und fit als schlank und krank? Ist Körperfett gleich körperfit? Wann birgt Übergewicht Gesundheitsrisiken? Und welche Rolle spielen unsere Muskeln? Kann Bewegung der Schlüssel für die Lösung vieler Gesundheitsprobleme sein? treffpunkt medizin klärt auf, welche Vorteile eine Birnenfigur im Verhältnis zu einem Apfelkörper hat, untersucht, ob die Hirnforschung beim Abnehmen helfen kann und ob Stress und Schlaflosigkeit die Dickmacher Nummer 1 sind. Im Bild: Ultratriathlet Johann Wünscher beim Training in Graz.
    Bild: © BR/ORF/ORF III
  • Frau Mag. Ursula Wilms-Hoffmann Sozialpädagogin und Sozialarbeiterin Wien und NÖ.
    Bild: © ORF/WMA
  • Univ. Prof. Dr. Barbara Bohle.
    Bild: © ORF/WMA
  • "treffpunkt medizin", "Klug und schön im Schlaf?." Der Schlaf: Philosophen des Altertums sahen in ihm einen Zustand zwischen Leben und Tod, aus dem der Mensch jedes Mal neu geboren wird. Die moderne Wissenschaft ist seiner Funktion für unser körperliches und seelisches Wohlbefinden auf der Spur, wenngleich das Rätsel, warum wir schlafen müssen, noch nicht vollends gelöst ist. Eines ist aber gewiss: Schlafentzug trübt die Lebensqualität erheblich. Und Schlaf ist ein dynamischer Prozess, der von speziellen neuronalen Schaltkreisen im Gehirn geleitet wird. Rund ein Drittel seines Lebens verbringt der Mensch im Schlaf. Ein Neugeborenes hat andere Bedürfnisse als ein Teenager, ein Jugendlicher andere als ein Erwachsener. Neben physiologischen Aspekten, dient der Schlaf vor allem auch zur Verarbeitung von Eindrücken und Informationen. Lernen wir also im Schlaf? Und, so wird angenommen, wichtige von unwichtigen Eindrücken werden getrennt, um eine Überladung unseres Gehirns zu vermeiden. (Ein)Schlafen wird oft als selbstverständlicher Prozess vorausgesetzt - Tatsache ist aber, jeder Vierte hat Schlafstörungen, die je nach Intensität und Dauer ein Gesundheitsrisiko für Körper und Seele werden können. Die Medizin trägt der Bedeutung des Schlafes mittlerweile umfangreich Rechnung. Dennoch erscheint kollektive Bewusstseinsbildung in Hinblick auf die pathologischen Gefahren, wie auch das physiologische wie psychologische Potential erholsamer Schlafphasen, notwendig. Welche Bedeutung gesunder Schlaf für unser Gleichgewicht und unser Äußeres hat, offenbart sich bei einer entsprechenden Störung: Wir fühlen uns schlapp und ausgelaugt. Die moderne Schlafforschung versucht, hier Diagnosen und Lösungsansätze anzubieten. treffpunkt medizin wird ausgehend von der Chronobiologie unseres Körpers in die grundlegendeThematik der Schlafforschung einführen. Die technischen High-End Möglichkeiten der Patientenüberwachung und deren Schlafarchitektur werden in diversen Schlaflaboren veranschaulicht sowie ein medizinische Klassifizierung der Schlafphasen erklärt. Denn der Schlaf ist kein einheitlicher Zustand, sondern setzt sich aus einzelnen, zyklisch wiederkehrenden Phasen zusammen. Die regenerative Bedeutung des Tiefschlafes - Vorgänge des Körpers und im Gehirn, auch aus der Perspektive der Anästhesie - sowie die intensiven Traumerlebnisse in der REM-Phase werden näher beleuchtet. Die psychologische Relevanz des Schlafes wird am Institut für Bewusstseins- undTraumforschung untersucht. Die Frage, welchen Stellenwert gesunder Schlaf in der aktuellen Gesellschaft einnimmt, die die natürlichen Rhythmen von Tag und Nacht schon lange ignoriert, stellt sich neu. Berücksichtigt werden hier auch Faktoren wie Alter, Physis und Lebenswandel. Anhand von Beispielen Betroffener werden Schlafstörungen und ihre Folgen - Sekundeschlaf, chronischen Erkrankungen, Depressionen - aufgezeigt und auch der Konflikt zwischem medizinischen Anspruch und tatsächlicher Lebensrealität deutlich. Eine häufige Ursache von Schlafstörungen ist die sogenannte Schlafapnoe (Atemaussetzer in Verbindung mit Schnarchgeräuschen), die durch eine verminderte Sauerstoffzufuhr auch chronische Krankheiten nach sich ziehen kann. Entsprechende Forschungsergebnisse werden vorgestellt. Ergänzend zeigt tpm verschiedenste Therapieformen aus Medizin und Psychologie aber auch Physiotherapie ("Wie liege ich richtig"),wobei der Fokus auf der nicht-medikativen Behandlung von Schlafstörungen liegt, die in den Alltag integriert werden können, vom Powernapping bis zur Atemübung.
    Bild: © ORF/ORF III
  • Andreas Bergthaler, Molekularbiologe.
    Bild: © ORF/ORF III/Michael Dalpiaz
  • Prim. Univ. Prof. Dr. Heinrich Resch (Facharzt für Innere Medizin)
    Bild: © ORF/WMA
  • Beurteilungsbogen.
    Bild: © BR/ORF/ZDF
  • Julia Jelinek und Matthias Ohner.
    Bild: © ORF/Posch TV & piamedia/Christian Stoisser
  • Bild: © ORF/WMA Film
  • Schilddrüse.
    Bild: © ORF/WMA
  • Ein Baum. Das sogenannte "Waldbaden" ist für gestresste Menschen zum Inbegriff für die Suche nach Naturverbundenheit und körperliches wie seelisches Wohlbefinden geworden.
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  • Frau Dr. Jasmin Kechvar - Evangelisches Krankenhaus Wien.
    Bild: © ORF/WMA
  • Stoßwellenbehandlung am offenen Herzen.
    Bild: © ORF/ORF III
  • Herr Prim. Dr. Peter Peichl - Internist - mit Osteoporose Patientin bei Behandlungsgespräch im evangelischen Krankenhaus.
    Bild: © ORF/ORF III
  • Realistische Optimisten verfügen über eine gute Portion Resilienz und sind überzeugt, ihr Schicksal selbst beeinflussen zu können. Yes, we can! statt Hättiwari. Sie verfügen bestenfalls auch über eine gesunde Portion Humor und Selbstironie und schauen der Realität ins Auge. Dadurch gelingt es ihnen auch besser, negative Emotionen oder Schicksalsschläge zu verkraften. Wie und ob sich diese Haltung auf unsere Gesundheit von Kindesbeinen an auswirkt, das ist Gegenstand unterschiedlicher Forschungen und auch dieser Ausgabe von treffpunkt medizin. Bereits Viktor Frankl, der Begründer der Logotherapie und Psychotherapeut hat seine "Lehre vom Sinn" in seiner Zeit im Konzentrationslager während des 2. Weltkriegs entwickelt.
    Bild: © ORF/ORF III
  • Richard Zschech und seine Mutter diskutieren über die Coronamaßnahmen der Regierung
    Bild: © ORF/Bavaria/Dirk Heth