"Yakari", "Das blaue Pferd." Der Schutz von Bisons hat für die Sioux-Indianer nicht nur lange Tradition, sie ist auch überlebenswichtig. Die mächtigen Tiere versorgen sie mit allem, was sie zum Leben benötigen. Doch seit einiger Zeit fehlt von den Bisons jede Spur. Besorgt strömen die Krieger des Stammes in alle Richtungen aus, um nach den wertvollen Gefährten zu suchen. Auch Yakari und Kleiner Dachs sind mit von der Partie. Ihr Weg führt sie ins Labyrinth der 'Feindseligen Bergen', einem gefährlichen Felsmassiv. Um Heil aus dem Irrgarten herauszukommen, rät ihnen Großer Adler, nach einem blauen Pferd Ausschau zu halten.
"Yakari", "Adlerschnabel." Regenbogen soll Heilpflanzen für den Dorfschamanen sammeln. Leider wachsen diese nur hoch droben auf einem Berggipfel, den alle Adlerschnabel nennen. Wie Yakari erfährt, kommt es in der Gegen schnell zu einem Wetterwechsel. Tatsächlich braut sich gerade ein schweres Gewitter zusammen und der Berg wird gefährlich. Als Yakari auf der Suche nach Regenbogen ihr verwaistes Körbchen findet, ahnt er, dass ihr etwas passiert ist. Aufs Höchste alarmiert, beschleunigt Yakari seine Suche.
"Yakari", "Die Reise zu den heißen Quellen." Stiller Fels hat Rückenschmerzen. Er würde gerne in den heißen Quellen baden, um sich Linderung zu verschaffen. Fettauge und Yakari erklären sich bereit, ihn zu begleiten. Doch die Reise ist gefährlich, denn die Freunde müssen das Revier eines Pumas durchqueren.
"Yakari", "Der Tanz des Luchses." Der Frühling naht und alle freuen sich schon auf den 'Tanz des Luchses', der jedes Jahr für reiche Beute sorgen soll. Das Fest findet zu Ehren von Mishipachu am heiligen Felsen statt. Als Yakari bei den Vorbereitungen für die Veranstaltung mithilft, schlägt plötzlich ein Blitz in den Felsen ein und zerstört diesen. Kurz darauf erscheint Yajaki im Traum der Geist des großen Luchses, Mishipachu genannt, und verlangt, dass er seinen Mut beweist. Yakari nimmt die Herausforderung an.
"Yakari", "Der tollpatschige Waschbär." Yakari nimmt sich eines jungen Waschbären an, der den Namen ?Tollpatsch? trägt. Und tatsächlich heißt das kleine, quirlige Fellknäuel nicht umsonst so. Denn alles, was der Waschbär anfasst, geht schief. So ist es kein Wunder, dass Tollpatsch von den anderen Tieren des Flusses gemieden wird. Yakari merkt schnell, dass es Tollpatsch eigentlich nur gut meint. Doch wie kann er dem kleinen Waschbären helfen?
"Yakari", "Der Pfad der Bisons." Biber Tausendmäuler hat sein Gedächtnis verloren. Er weiß weder, wie es dazu kam, noch wer Yakari ist. Und ausgerechnet jetzt brauchen die Biber ihren Anführer, denn ein Sturm zieht auf und droht den Damm zu zerstören. Doch Tausendmäuler kann sich nicht daran erinnern, welche Vorsichtsmaßnahmen getroffen werden müssen. Als er ein kleines Nickerchen macht, träumt er vom "Pfad der Bisons". Ist dies der Ort, an dem der Biber sein Gedächtnis verloren hat? Yakari begibt sich auf die Suche.
"Yakari", "Yakari und das Samtgeweih." Um die Rückenschmerzen des alten Indianers Stiller Fels zu lindern, begeben sich Yakari und Kleiner Donner auf die Suche nach dem Geweihbast der Wapitis, einer samtigen Schicht, die bei jungen Wapitis kurz vor der Paarungszeit das neu gewachsene Geweih schützt. Dabei begegnen sie dem kleinen Waschbären Schwarze Maske, der durch sein ständiges Gequassel ein Wolfsrudel auf sich aufmerksam macht und direkt zu den geheimen Ebenen der Wapitis führt. Yakari versucht die Wapitis zu warnen, doch diese wollen nicht auf ihn hören.
"Yakari", "Feuerpfeil." Gerade als Yakaris Stamm nach Süden aufbrechen will, wird ein neues Fohlen geboren. Regenbogen nennt es ?Feuerpfeil? und will sich um das Fohlen kümmern. Doch Yakaris Vater Kühner Blick hat es bereits als Geschenk für einen Häuptling auserkoren, dessen Stammesgebiet sie passieren werden. Bevor es allerdings dazu kommt, greift ein ausgehungertes Wolfsrudel die Pferde an. Feuerpfeil verschwindet dabei spurlos. Yakari nimmt die Verfolgung der Wölfe auf.
"Yakari", "Flügel der Nacht." Der Stamm braucht dringend Nahrung. Deshalb riskieren Häuptling Kühner Blick und einige seiner Männer einen Ritt ins gefährliche 'Land der wilden Klüfte', um Bisons zu finden. Yakari soll inzwischen Zuhause bleiben. Als er aber träumt, dass sein Vater in großer Gefahr schwebt, heftet er sich umgehend mit Kleiner Donner auf die Spur der Jäger.
"Yakari", "Die dunkle Sonne." Als Yakari für seine Mutter bittere Wurzeln holt, fällt ihm auf, wie unruhig und nervös alle Tiere um ihn herum sind. Großer Adler kennt den Grund dafür. Eine Sonnenfinsternis steht an und stört den Rhythmus der Tiere. Yakari erhält die Aufgabe, sie wieder zu beruhigen.
"Yakari", "Das Wolfsjunge." Yakari und Kleiner Donner begegnen im Wald dem Pekari Grauer Kragen, das ein Wolfsjunges bei sich hat. Seine Rotte hat das Nabelschwein verstoßen, weil es sich um das hilflose Junge kümmert. Die anderen Pekaris sehen in dem verspielten Jungtier schon den großen Wolf von morgen. Und der hat nunmal Pekaris auf seine Speiseplan! Yakari weiß ebenfalls, dass die Lebensgemeinschaft der beiden ungleichen Freunde nicht lange funktionieren kann. Also macht er sich auf die Suche nach der Wolfsmutter.
Der Jäger Stolze Wolke hat seit langer Zeit keine Beute mehr gemacht. Unter allen Umständen will er sich eine Bärenkralle verschaffen. Das will Yakari verhindern.
"Yakari", "Der Häuptlingsschmuck." Kleiner Bison, der Bruder von Yakaris Mutter, wird neuer Häuptling seines Stammes. Als Geschenk wollen Yakaris Eltern ihm einen wunderschönen Kopfschmuck aus Adlerfedern überreichen. Aber auf dem Weg dorthin stiehlt ein Vielfraß den Kopfschmuck und zerstört ihn. Jetzt muss Yakari sich rasch etwas einfallen lassen.