Bei einem Wettrennen rammen Yakari und Regenbogen mit einem Kanu einen Biberstaudamm. Bei der Reparatur des Dammes freunden sie sich mit den Bibern an.
"Yakari", "Das Wolfsjunge." Yakari und Kleiner Donner begegnen im Wald dem Pekari Grauer Kragen, das ein Wolfsjunges bei sich hat. Seine Rotte hat das Nabelschwein verstoßen, weil es sich um das hilflose Junge kümmert. Die anderen Pekaris sehen in dem verspielten Jungtier schon den großen Wolf von morgen. Und der hat nunmal Pekaris auf seine Speiseplan! Yakari weiß ebenfalls, dass die Lebensgemeinschaft der beiden ungleichen Freunde nicht lange funktionieren kann. Also macht er sich auf die Suche nach der Wolfsmutter.
"Yakari", "Der Zorn der Raben." Bei Yakaris Stamm steht ein großes Fest bevor. Regenbogen möchte dafür leckeres Trockenfleisch nach dem Spezialrezept ihrer Mutter zubereiten. Doch dafür benötigt sie frische Kirschen. Und der einzige Kirschbaum weit und breit liegt bei den Schwarzen Zinnen und wird von angriffslustigen Raben verteidigt. Regenbogen beschließt dennoch, die Gefahr auf sich zu nehmen.
"Yakari", "Die dunkle Sonne." Als Yakari für seine Mutter bittere Wurzeln holt, fällt ihm auf, wie unruhig und nervös alle Tiere um ihn herum sind. Großer Adler kennt den Grund dafür. Eine Sonnenfinsternis steht an und stört den Rhythmus der Tiere. Yakari erhält die Aufgabe, sie wieder zu beruhigen.
"Yakari", "Der tollpatschige Waschbär." Yakari nimmt sich eines jungen Waschbären an, der den Namen ?Tollpatsch? trägt. Und tatsächlich heißt das kleine, quirlige Fellknäuel nicht umsonst so. Denn alles, was der Waschbär anfasst, geht schief. So ist es kein Wunder, dass Tollpatsch von den anderen Tieren des Flusses gemieden wird. Yakari merkt schnell, dass es Tollpatsch eigentlich nur gut meint. Doch wie kann er dem kleinen Waschbären helfen?
"Yakari", "Der Stein der Friedenspfeife." Große Aufregung im Indianerdorf: Bei der Suche nach Futter hat Hund Knickohr die Friedenspfeife zerbrochen! Gemeinsam mit seinem treuen Mustang Kleiner Donner macht sich Yakari auf den Weg in den heiligen Steinbruch, um den seltenen roten Stein zu finden. Aus seinem Material wird eine neue Friedenspfeife gefertigt. Yakari sollte bei seiner Mission allerdings auf der Hut sein. Der Eingang des Steinbruchs wird von einem großen Bären bewacht!
"Yakari", "Die Schlucht der Adler." Yakari und Regenbogen staunen nicht schlecht, als sie im Wald eine große Holzfigur entdecken, in der Gesichter eingeschnitzt sind. Schamane Der-der-alles-weiß erkennt sofort, worum es sich dabei handelt: einen Totempfahl, der einst von einem Stamm zum Schutz vor Geistern aufgestellt wurde und die Seelen der Ahnen schützen soll. Wer ihn findet, ist verpflichtet, den Pfahl zum heiligen Grund der Adler zu bringen, damit die Ahnen Frieden finden. Umgehend machen sich Yakari und Regenbogen auf den Weg.
"Yakari", "Der heilige Tomahawk." Bald beginnt der Winter, jene Jahreszeit also, in der die Indianer nach Süden ziehen. Stiller Fels versteckt den Heiligen Tomahawk im Wald und ruft einen Wettkampf aus: Wer das gute Stück als erster findet, darf an der Spitze des Stammes laufen. Zwar findet Yakari die Stelle, an der der Tomahawk versteckt wurde, allerdings ist er verschwunden. In seiner Not bittet Yakari die Tiere um ihre Mithilfe.
"Yakari", "Der mit den Menschen zieht." Der alte Krieger Stiller Fels hat geträumt, dass sein geliebter Kojote von einem Jäger gefangen worden ist und Hilfe braucht. Yakari unterstützt ihn bei der Suche und dank des Vogels Großschnabel finden sie auch tatsächlich die Höhle, in der der Jäger den Kojoten gefangen hält. Leider denkt dieser jedoch nicht im Traum daran, das Tier wieder freizulassen.
"Yakari", "Die dickköpfige Ziege." Yakari und Kleiner Donner treffen im Wald auf einen hungrigen und angriffslustigen Wolf. Als dieser das Gemecker einer jungen Ziege hört, lässt er von den beiden ab, um sich die leichte Beute nicht entgehen zu lassen. Yakari möchte der Ziege helfen und versucht, vor dem Wolf zu ihr zu gelangen. Diese hat das Leben in ihrer Herde satt. Deshalb ist sie auf der Suche nach Abenteuern ausgebüxt. Sie genießt es, endlich nicht mehr von dem mürrischen Hüte-Esel herumkommandiert zu werden. Doch sie ahnt nicht, in welcher Gefahr sie schwebt. Yakari und kleiner Donner haben große Mühe, die junge Ziege davon zu überzeugen, dass sie in ihrer Herde besseren Schutz findet.
"Yakari", "Die Herrschaft der Hitze." Über Nacht trocknet der Fluss aus, in dessen Nähe Yakaris Stamm sein Lager aufgeschlagen hat. Yakari ist sich sicher, dass nicht allein die Hitze der letzten Tage dafür gesorgt haben kann. Während sein Vater schon Vorbereitungen trifft, den beschwerlichen Weg zu den Großen Seen in Kauf zu nehmen, um an frisches Wasser zu gelangen, folgt Yakari dem Flussbett, um die Ursache der Trockenheit zu finden.