"Yakari", "Fliegender Fuss." Yakari begegnet dem Indianer Fliegender Fuß vom Stamm der Pawnee. Er ist der schnellste aller Läufer und überbringt Häuptling Kühner Blick eine Sternenkarte als Friedensgeschenk. Als Dank überreicht Yakaris Vater dem Boten im Gegenzug ein wunderschönes Pferd. Doch Fliegender Fuß reagiert zurückhaltend und nimmt das Pferd nur zögerlich an. Um der Sache auf den Grund zu gehen, bittet Kühner Blick Yakari, dem Boten zu folgen. Es dauert nicht lange, und der kleiner Sioux löst das Rätsel: Fliegender Fuß hat panische Angst vor Pferden. Aber Yakari hat eine Idee.
"Yakari", "Die Fährte des Pumas." Yakari trifft im Wald auf einen Puma, der sich in einer Falle verfangen hat. Er befreit ihn und erfährt erst im Nachhinein, dass Stolze Wolke die Falle gelegt hat. Verärgert verlangt dieser Wiedergutmachung. Yakari soll Stolze Wolke helfen, die Fährte des Puma wiederzufinden. In der Hoffnung, seinen Stammesbruder von einer Tötung des Tieres abzubringen, willigt Yakari ein.
"Yakari", "Wie Knickohr zu Yakari kam." Es ist zu kalt für einen Ausflug mit Kleiner Donner. Bei einem wärmenden Lagerfeuer erzählt Yakari deshalb seiner Freundin Regenbogen, wie sein Hund Knickohr einst zu den Sioux kam. Damals verletzte sich Kühner Rabe beim Sturz vom Pferd schwer und der noch scheue Knickohr versuchte, ihm das Leben zu retten.
"Yakari", "Zwei ganz verschiedene Freunde." Yakari und Kleiner Donner treffen auf den Bären Fischbeißer und den Wolf Großer Hauer, die sich miteinander streiten, weil ihre beiden Kinder miteinander spielen. Ein Wolf und ein Bär? Das darf nicht sein, meinen die engstirnigen Väter und beschuldigen sich gegenseitig, ihre Kinder dazu ermutigt zu haben. Diese lassen sich von ihren Vätern allerdings nicht davon abhalten, sich zu treffen. Doch dann werden sie von einem hungrigen Vielfraß verfolgt. Und Yakari muss die beiden Väter zur Zusammenarbeit bewegen, um die Kinder zu retten.
"Yakari", "Der Feuerriese." Kleiner Dachs gibt damit an, einen Stein aus dem Feuerriesen geholt zu haben. Angeblich soll es in diesem riesigen Baum spuken. Weil Wirbelwind ebenfalls als mutig gelten möchte, macht sich sofort auf den Weg, eine ähnlich schwere Mutprobe abzulegen. Doch leider läuft dabei einiges ziemlich daneben.
"Yakari", "Der fliegende Bär." Der kleine Bär Honigtau träumt davon, wie ein Vogel über den Wolken zu schweben. Kurzerhand nimmt er Unterricht bei seinem Freund, dem Flughörnchen. Doch leider ist er viel zu schwer, um wirklich fliegen zu können. Zur Ablenkung bastelt ihm Yakari einen Drachen, den der junge Bär steigen lassen kann. Kaum hat das Fluggerät den Boden verlassen, zieht jedoch ein schwerer Sturm auf und reißt Honigtau mitsamt den Drachen plötzlich hoch in die Lüfte!
"Yakari", "Der Häuptlingsschmuck." Kleiner Bison, der Bruder von Yakaris Mutter, wird neuer Häuptling seines Stammes. Als Geschenk wollen Yakaris Eltern ihm einen wunderschönen Kopfschmuck aus Adlerfedern überreichen. Aber auf dem Weg dorthin stiehlt ein Vielfraß den Kopfschmuck und zerstört ihn. Jetzt muss Yakari sich rasch etwas einfallen lassen.
"Yakari", "Das Geschenk an den Stamm." In Yakaris Stamm gibt es die uralte Tradition des Otu'hau. Dabei verschenkt eines der Mitglieder seinen gesamten Besitz an den Stamm und gewinnt dadurch Vertrauen, Respekt und Anerkennung. Als der Jäger sein Otu'hau begehen will, stellt er fest, dass ihm alles gestohlen worden ist. Das schöne Elchgeweih, das Yakari gefunden hat und ihm zum Trost schenken will, lehnt er ab. Jetzt ist klar, der Dieb muss gefunden werden. Yakari macht sich mit Regenbogen und Kleiner Dachs auf die Suche nach dem Übeltäter.
"Yakari", "Die Herrschaft der Hitze." Über Nacht trocknet der Fluss aus, in dessen Nähe Yakaris Stamm sein Lager aufgeschlagen hat. Yakari ist sich sicher, dass nicht allein die Hitze der letzten Tage dafür gesorgt haben kann. Während sein Vater schon Vorbereitungen trifft, den beschwerlichen Weg zu den Großen Seen in Kauf zu nehmen, um an frisches Wasser zu gelangen, folgt Yakari dem Flussbett, um die Ursache der Trockenheit zu finden.
"Yakari", "Der Pfad der Bisons." Biber Tausendmäuler hat sein Gedächtnis verloren. Er weiß weder, wie es dazu kam, noch wer Yakari ist. Und ausgerechnet jetzt brauchen die Biber ihren Anführer, denn ein Sturm zieht auf und droht den Damm zu zerstören. Doch Tausendmäuler kann sich nicht daran erinnern, welche Vorsichtsmaßnahmen getroffen werden müssen. Als er ein kleines Nickerchen macht, träumt er vom "Pfad der Bisons". Ist dies der Ort, an dem der Biber sein Gedächtnis verloren hat? Yakari begibt sich auf die Suche.
"Yakari", "Kleiner Jäger, Großer Grizzly." Die beiden Indianerjungen Wirbelwind und Kleiner Dachs streiten sich darüber, wer der mutigere Jäger der beiden ist. Um die Sache auszutragen, gehen sie auf die Jagd nach einem Grizzly und das nur ausgerüstet mit einem einzigen Pfeil. Yakari und Regenbogen machen sich Sorgen, dass den beiden etwas zustoßen könnte. Um ihnen eine Lehre zu erteilen, legen sie eine falsche Grizzly-Spur, die die beiden jungen Indianer in die Irre führen sollen. Doch dann taucht ein echter Grizzly auf.
"Yakari", "Fettauges langer Marsch." Kleiner Dachs fragt sich, wieso ausgerechnet der ständig schlafende Indianer Fettauge im Besitz einer Feder ist, die nur diejenigen bekommen, die sich den Respekt und den Dank des gesamten Stammes verdient haben. Als Stiller Fels erzählt, wie Fettauge einst einen Säugling rettete, will sich Kleiner Dachs seine erste Feder auf dieselbe Art verdienen. Doch das ist leichter gesagt als getan.
Als Yakari endlich einen Blauhäher entdeckt, ist dieser nicht ohne Weiteres bereit, Yakari seine Federn zu überlassen. Er stellt dem Indianerjungen drei Aufgaben. Für jede, die Yakari löst, bekommt er eine Feder.
"Yakari", "Der tollpatschige Waschbär." Yakari nimmt sich eines jungen Waschbären an, der den Namen ?Tollpatsch? trägt. Und tatsächlich heißt das kleine, quirlige Fellknäuel nicht umsonst so. Denn alles, was der Waschbär anfasst, geht schief. So ist es kein Wunder, dass Tollpatsch von den anderen Tieren des Flusses gemieden wird. Yakari merkt schnell, dass es Tollpatsch eigentlich nur gut meint. Doch wie kann er dem kleinen Waschbären helfen?
"Yakari", "Das blaue Pferd." Der Schutz von Bisons hat für die Sioux-Indianer nicht nur lange Tradition, sie ist auch überlebenswichtig. Die mächtigen Tiere versorgen sie mit allem, was sie zum Leben benötigen. Doch seit einiger Zeit fehlt von den Bisons jede Spur. Besorgt strömen die Krieger des Stammes in alle Richtungen aus, um nach den wertvollen Gefährten zu suchen. Auch Yakari und Kleiner Dachs sind mit von der Partie. Ihr Weg führt sie ins Labyrinth der 'Feindseligen Bergen', einem gefährlichen Felsmassiv. Um Heil aus dem Irrgarten herauszukommen, rät ihnen Großer Adler, nach einem blauen Pferd Ausschau zu halten.
"Yakari", "Die Saat der Sonne." Die Vorräte der Sioux gehen zur Neige. Die Jäger kehren immer öfter ohne Beute ins Lager zurück. Die Indianer fürchten, dass es bald zu wenig Nahrung geben wird. Schnelle Schildkröte bleibt jedoch ruhig und gelassen. Mit der Weisheit vieler Jahrhzehnte vertraut sie darauf, dass Mutter Erde ihre Stammeskinder reichhaltig versorgen wird. Sie erzählt Yakari die uralte Geschichte von der Saat der Sonne und vertraut ihm ein paar Sonnensamen an. Als eine diebische Elster die kostbaren Kerne stiehlt, wundert sich Yakari, dass Schnelle Schildkröte ihr Vertrauen noch immer nicht verloren hat.
"Yakari", "Die Reise zu den Großen Hügeln." Die Augen von Stiller Fels sind entzunden. Zum Glück kennt Yakari ein probates Heilmittel: die Rinde von Schneebäumen, die nur im Gebiet der Großen Hügel wachsen. Yakaris Mutter schickt Müden Krieger und Fettauge los, damit sie die Rinde holen. Doch Yakari fürchtet, dass sich die zwei auf dem Weg dorthin verirren werden. Müder Krieder ist sehr zerstreut und Fettauge fallen ständig die Augen zu. Kurzerhand beschließt Yakari, die beiden unauffällig auf ihrer Reise zu begleiten.
"Yakari", "Die dunkle Sonne." Als Yakari für seine Mutter bittere Wurzeln holt, fällt ihm auf, wie unruhig und nervös alle Tiere um ihn herum sind. Großer Adler kennt den Grund dafür. Eine Sonnenfinsternis steht an und stört den Rhythmus der Tiere. Yakari erhält die Aufgabe, sie wieder zu beruhigen.