"Yakari", "Vielfraß und der müde Krieger." Ein nimmersatter Vielfraß treibt in der Nähe des Lagers sein Unwesen. Yakari hätte es gerne, wenn er sich ein anderes Revier suchen würde. Doch der Vielfraß weigert sich. Da hat Regenbogen eine rettende Idee: Sie schlägt vor, den Vielfraß zu betäuben, um ihn schlafend umzusiedeln.
"Yakari", "Sabotage bei den Bibern." Nach einem großen Hochwasser ist der Staudamm der Biber undicht geworden. Yakari hilft mit, den Damm zu reparieren. Aber immer, wenn einer der Abschnitte fertiggestellt ist, entsteht sogleich an anderer Stelle ein neues Loch. Bald ist Yakari klar: Jemand sabotiert die Bauarbeiten! Gemeinsam mit dem Biber Lindenbaum und dem Waschbär Wachsames Auge macht sich Yakari auf die Suche nach dem Übeltäter.
"Yakari", "Die Kojotenjagd." Yarkari soll seinem Vater dabei helfen, zu Fuß einen Kojoten einzufangen. Nach alter Tradition wurde dem Tier zuvor ein rotes Band um den Schwanz gebunden. Damit will man an die Zeit erinnern, als für die Jagd noch keine Pferde zur Verfügung standen. Nur unter einer Bedingung ist Yakari bereit, bei dem grausamen Schauspiel mitzumachen: Sollte er als erster das rote Band wiedererlangen, dann soll diese Tradition für immer der Vergangenheit angehören.
"Yakari", "Der unheimliche Pferdedieb." Bei einem gemeinsamen Ausritt machen Yakari und Regenbogen eine beunruhigende Entdeckung. Zufällig beobachten sie, wie ein Dieb zwei Fohlen von Wildpferden in seine Gewalt bringt und sich mit ihnen aus dem Staub machen will. Obwohl die beiden sofort die Verfolgung aufnehmen, können sie den Fremdling nicht einholen und geraten ins Hintertreffen. Rat suchend wendet sie sich an Freies Pferd.
"Yakari", "Yakari und Großer Grauer." Am Fest der Sommersonnenwende wird traditionell ein Pferderennen ausgetragen. Regenbogen würde gern mit ihrem Pferd Großer Grauer daran teilnehmen. Allerdings plagt beide die Angst vor allzu hohen Hindernissen. Als Großer Grauer nach einem missglückten Probelauf spurlos verschwinden, ist bei Regenbogen die Sorge groß. Kleiner Donner glaubt, dass Großer Grauer zu seinem Vater will, um zu erfahren, wie er seine Angst überwinden kann. Doch dummerweise zieht gerade ein schweres Gewitter auf.
"Yakari", "Zwei ganz verschiedene Freunde." Yakari und Kleiner Donner treffen auf den Bären Fischbeißer und den Wolf Großer Hauer, die sich miteinander streiten, weil ihre beiden Kinder miteinander spielen. Ein Wolf und ein Bär? Das darf nicht sein, meinen die engstirnigen Väter und beschuldigen sich gegenseitig, ihre Kinder dazu ermutigt zu haben. Diese lassen sich von ihren Vätern allerdings nicht davon abhalten, sich zu treffen. Doch dann werden sie von einem hungrigen Vielfraß verfolgt. Und Yakari muss die beiden Väter zur Zusammenarbeit bewegen, um die Kinder zu retten.
"Yakari", "Sabotage bei den Bibern." Nach einem großen Hochwasser ist der Staudamm der Biber undicht geworden. Yakari hilft mit, den Damm zu reparieren. Aber immer, wenn einer der Abschnitte fertiggestellt ist, entsteht sogleich an anderer Stelle ein neues Loch. Bald ist Yakari klar: Jemand sabotiert die Bauarbeiten! Gemeinsam mit dem Biber Lindenbaum und dem Waschbär Wachsames Auge macht sich Yakari auf die Suche nach dem Übeltäter.
"Yakari", "Hilfe für das Flughörnchen." Yakari und Regenbogen machen ein Wettrennen im Wald. Da kann das Flughörnchen nicht widerstehen und spielt gleich mit. Leider verstaucht es sich dabei den Arm, sodass es schwierig für ihn wird, weiter Vorräte für den Winter zu sammeln. Yakari und Regenbogen springen gerne ein und helfen dem Hörnchen, als plötzlich - wie aus dem Nichts - ein hungriger Puma vor ihnen auftaucht!
"Yakari", "Der Streit der Sturköpfe." Die Biber holen Yakari zu Hilfe, weil ihr Damm in großer Gefahr ist und einzustürzen droht. Der Anführer einer Wapiti-Herde und die Anführerin einer Pekari-Rotte streiten sich um die Lichtung, an der der Biberdamm liegt. Beide beanspruchen das Gebiet für sich, und dabei geht es so wild zu, dass der Damm mehr und mehr Schaden nimmt. Alle Versuche, den Streit zu schlichten, misslingen. Also schlägt Yakari ein Wettrennen vor, um den Gewinner zu ermitteln.
"Yakari", "Die Legende vom Weißen Raben." Ein Schwarm Raben sorgt für Aufregung. Die frechen Vögel stiften Unruhe, wo sie nur können. Yakari hat einen Plan, wie er die Raben wieder losweren kann. Er bemalt Krickkracks Federn weiß, damit er so aussieht, wie der legendäre weiße Rabe, dem alle Artgenossen gehorchen müssen.
"Yakari", "Fliegender Fuss." Yakari begegnet dem Indianer Fliegender Fuß vom Stamm der Pawnee. Er ist der schnellste aller Läufer und überbringt Häuptling Kühner Blick eine Sternenkarte als Friedensgeschenk. Als Dank überreicht Yakaris Vater dem Boten im Gegenzug ein wunderschönes Pferd. Doch Fliegender Fuß reagiert zurückhaltend und nimmt das Pferd nur zögerlich an. Um der Sache auf den Grund zu gehen, bittet Kühner Blick Yakari, dem Boten zu folgen. Es dauert nicht lange, und der kleiner Sioux löst das Rätsel: Fliegender Fuß hat panische Angst vor Pferden. Aber Yakari hat eine Idee.
"Yakari", "Die Legende vom Weißen Raben." Ein Schwarm Raben sorgt für Aufregung. Die frechen Vögel stiften Unruhe, wo sie nur können. Yakari hat einen Plan, wie er die Raben wieder losweren kann. Er bemalt Krickkracks Federn weiß, damit er so aussieht, wie der legendäre weiße Rabe, dem alle Artgenossen gehorchen müssen.