"Yakari", "Die Herrschaft der Hitze." Über Nacht trocknet der Fluss aus, in dessen Nähe Yakaris Stamm sein Lager aufgeschlagen hat. Yakari ist sich sicher, dass nicht allein die Hitze der letzten Tage dafür gesorgt haben kann. Während sein Vater schon Vorbereitungen trifft, den beschwerlichen Weg zu den Großen Seen in Kauf zu nehmen, um an frisches Wasser zu gelangen, folgt Yakari dem Flussbett, um die Ursache der Trockenheit zu finden.
"Yakari", "Der Sonnenbaum." Durch ein besonderes Ritual erfährt der Schamane Der-der-alles-weiß jedes Jahr von neuem, wo die Jäger des Stammes die Bisonherden finden. Doch dieses Jahr gelingt es ihm nicht, den Geist der Bisons zu beschwören. Er scheint seine Gabe verloren zu haben, die er einst in den Bergen von einem seltsamen Baum mit sonnenglänzenden Blättern empfangen hatte. Ohne die Bisons kann der Stamm nicht überleben, und so macht sich Yakari auf die Suche nach dem Sonnenbaum.
"Yakari", "Eile mit Weile." Im Frühling kehrt Yakaris Stamm aus dem Süden heim und schlagt das Lager wieder am angestammten Platz auf. Da beim Transport viele Tipi-Stangen zu Bruch gegangen sind, werden neue benötigt. Gemeinsam mit Müder Krieger soll Yakari die passenden Birkenstämme auftreiben. Ausgerechnet im fraglichen Waldstück lebt jedoch ein grimmiger Bär, der ihnen nur einen Tag Zeit gewährt, ihr Holz zu schlägern. Zu dumm, dass Müder Krieger für jede einzelne Tipi-Stange schon eine halbe Ewigkeit braucht.
"Yakari", "Der fliegende Bär." Der kleine Bär Honigtau träumt davon, wie ein Vogel über den Wolken zu schweben. Kurzerhand nimmt er Unterricht bei seinem Freund, dem Flughörnchen. Doch leider ist er viel zu schwer, um wirklich fliegen zu können. Zur Ablenkung bastelt ihm Yakari einen Drachen, den der junge Bär steigen lassen kann. Kaum hat das Fluggerät den Boden verlassen, zieht jedoch ein schwerer Sturm auf und reißt Honigtau mitsamt den Drachen plötzlich hoch in die Lüfte!
"Yakari", "Fliegender Fuss." Yakari begegnet dem Indianer Fliegender Fuß vom Stamm der Pawnee. Er ist der schnellste aller Läufer und überbringt Häuptling Kühner Blick eine Sternenkarte als Friedensgeschenk. Als Dank überreicht Yakaris Vater dem Boten im Gegenzug ein wunderschönes Pferd. Doch Fliegender Fuß reagiert zurückhaltend und nimmt das Pferd nur zögerlich an. Um der Sache auf den Grund zu gehen, bittet Kühner Blick Yakari, dem Boten zu folgen. Es dauert nicht lange, und der kleiner Sioux löst das Rätsel: Fliegender Fuß hat panische Angst vor Pferden. Aber Yakari hat eine Idee.
"Yakari", "Eile mit Weile." Im Frühling kehrt Yakaris Stamm aus dem Süden heim und schlagt das Lager wieder am angestammten Platz auf. Da beim Transport viele Tipi-Stangen zu Bruch gegangen sind, werden neue benötigt. Gemeinsam mit Müder Krieger soll Yakari die passenden Birkenstämme auftreiben. Ausgerechnet im fraglichen Waldstück lebt jedoch ein grimmiger Bär, der ihnen nur einen Tag Zeit gewährt, ihr Holz zu schlägern. Zu dumm, dass Müder Krieger für jede einzelne Tipi-Stange schon eine halbe Ewigkeit braucht.
"Yakari", "Wie Knickohr zu Yakari kam." Es ist zu kalt für einen Ausflug mit Kleiner Donner. Bei einem wärmenden Lagerfeuer erzählt Yakari deshalb seiner Freundin Regenbogen, wie sein Hund Knickohr einst zu den Sioux kam. Damals verletzte sich Kühner Rabe beim Sturz vom Pferd schwer und der noch scheue Knickohr versuchte, ihm das Leben zu retten.
"Yakari", "Feuerpfeil." Gerade als Yakaris Stamm nach Süden aufbrechen will, wird ein neues Fohlen geboren. Regenbogen nennt es ?Feuerpfeil? und will sich um das Fohlen kümmern. Doch Yakaris Vater Kühner Blick hat es bereits als Geschenk für einen Häuptling auserkoren, dessen Stammesgebiet sie passieren werden. Bevor es allerdings dazu kommt, greift ein ausgehungertes Wolfsrudel die Pferde an. Feuerpfeil verschwindet dabei spurlos. Yakari nimmt die Verfolgung der Wölfe auf.
"Yakari", "Yakari und Großer Grauer." Am Fest der Sommersonnenwende wird traditionell ein Pferderennen ausgetragen. Regenbogen würde gern mit ihrem Pferd Großer Grauer daran teilnehmen. Allerdings plagt beide die Angst vor allzu hohen Hindernissen. Als Großer Grauer nach einem missglückten Probelauf spurlos verschwinden, ist bei Regenbogen die Sorge groß. Kleiner Donner glaubt, dass Großer Grauer zu seinem Vater will, um zu erfahren, wie er seine Angst überwinden kann. Doch dummerweise zieht gerade ein schweres Gewitter auf.
"Yakari", "Yakari verliert seine Stimme." Obwohl es stark regnet, ist Yakari ausgeritten. Prompt holt er sich eine schwere Erkältung und hat am nächsten Tag keine Stimme mehr. Dabei würde das Streifenhörnchen gerade jetzt Yakaris Hilfe dringend benötigen. Ein Fledermausschwarm ist in seine Höhle eingedrungen und lässt sich nicht mehr verscheuchen.
"Yakari", "Die Legende vom Weißen Raben." Ein Schwarm Raben sorgt für Aufregung. Die frechen Vögel stiften Unruhe, wo sie nur können. Yakari hat einen Plan, wie er die Raben wieder losweren kann. Er bemalt Krickkracks Federn weiß, damit er so aussieht, wie der legendäre weiße Rabe, dem alle Artgenossen gehorchen müssen.
"Yakari", "Der Streit der Sturköpfe." Die Biber holen Yakari zu Hilfe, weil ihr Damm in großer Gefahr ist und einzustürzen droht. Der Anführer einer Wapiti-Herde und die Anführerin einer Pekari-Rotte streiten sich um die Lichtung, an der der Biberdamm liegt. Beide beanspruchen das Gebiet für sich, und dabei geht es so wild zu, dass der Damm mehr und mehr Schaden nimmt. Alle Versuche, den Streit zu schlichten, misslingen. Also schlägt Yakari ein Wettrennen vor, um den Gewinner zu ermitteln.
"Yakari", "Der Tanz des Luchses." Der Frühling naht und alle freuen sich schon auf den 'Tanz des Luchses', der jedes Jahr für reiche Beute sorgen soll. Das Fest findet zu Ehren von Mishipachu am heiligen Felsen statt. Als Yakari bei den Vorbereitungen für die Veranstaltung mithilft, schlägt plötzlich ein Blitz in den Felsen ein und zerstört diesen. Kurz darauf erscheint Yajaki im Traum der Geist des großen Luchses, Mishipachu genannt, und verlangt, dass er seinen Mut beweist. Yakari nimmt die Herausforderung an.
"Yakari", "Der Tanz des Luchses." Der Frühling naht und alle freuen sich schon auf den 'Tanz des Luchses', der jedes Jahr für reiche Beute sorgen soll. Das Fest findet zu Ehren von Mishipachu am heiligen Felsen statt. Als Yakari bei den Vorbereitungen für die Veranstaltung mithilft, schlägt plötzlich ein Blitz in den Felsen ein und zerstört diesen. Kurz darauf erscheint Yajaki im Traum der Geist des großen Luchses, Mishipachu genannt, und verlangt, dass er seinen Mut beweist. Yakari nimmt die Herausforderung an.
"Yakari", "Flügel der Nacht." Der Stamm braucht dringend Nahrung. Deshalb riskieren Häuptling Kühner Blick und einige seiner Männer einen Ritt ins gefährliche 'Land der wilden Klüfte', um Bisons zu finden. Yakari soll inzwischen Zuhause bleiben. Als er aber träumt, dass sein Vater in großer Gefahr schwebt, heftet er sich umgehend mit Kleiner Donner auf die Spur der Jäger.
"Yakari", "Der Streit der Sturköpfe." Die Biber holen Yakari zu Hilfe, weil ihr Damm in großer Gefahr ist und einzustürzen droht. Der Anführer einer Wapiti-Herde und die Anführerin einer Pekari-Rotte streiten sich um die Lichtung, an der der Biberdamm liegt. Beide beanspruchen das Gebiet für sich, und dabei geht es so wild zu, dass der Damm mehr und mehr Schaden nimmt. Alle Versuche, den Streit zu schlichten, misslingen. Also schlägt Yakari ein Wettrennen vor, um den Gewinner zu ermitteln.
"Yakari", "Feuerpfeil." Gerade als Yakaris Stamm nach Süden aufbrechen will, wird ein neues Fohlen geboren. Regenbogen nennt es "Feuerpfeil" und will sich um das Fohlen kümmern. Doch Yakaris Vater Kühner Blick hat es bereits als Geschenk für einen Häuptling auserkoren, dessen Stammesgebiet sie passieren werden. Bevor es allerdings dazu kommt, greift ein ausgehungertes Wolfsrudel die Pferde an. Feuerpfeil verschwindet dabei spurlos. Yakari nimmt die Verfolgung der Wölfe auf.