Bewaffnet mit langen Speeren, deren Spitzen so scharf sind wie Rasiermesser, folgen sieben Jäger der Spur eines Beutetieres. Vor ihnen riesige Fußabdrücke im Schnee. Die Männer sind auf der verzweifelten Jagd nach Fleisch. Es soll ihren Stamm durch einen schrecklichen Winter bringen - einen Winter, der beinahe endlos scheint. Vorsichtig umrunden sie einen Geröllblock. Und da sehen sie es: fast vier Meter groß, mit einem Gewicht von nahezu zehn Tonnen, ein riesenhaftes Vieh. Gefährlich funkelnde Augen in einem dichten, wolligen Fell. Das gigantische Tier bäumt sich auf, zwei Stoßzähne ragen drohend zum Himmel. Die Jäger sind auf ein Wollhaar-Mammut gestoßen. Wir schreiben das Jahr 10.000 vor Christus. Es ist eine Zeit globalen Wandels. Die Jagd auf eines der letzten Urzeittiere hat begonnen, die Populationsdichte der Mammuts geht langsam zurück. Gleichzeitig dringt der Homo sapiens immer weiter vor. Die Menschen besiedeln zu dieser Zeit auch den nordamerikanischen Kontinent. Ein Klimawandel bringt unseren Vorfahren eine kurze eiszeitliche Periode. Viele Urzeitsäuger wie der Säbelzahntiger, das Riesenfaultier, das amerikanische Kamel und das Mammut sterben am Ende dieser Periode plötzlich aus. Wie kommt es zu diesem plötzlichen Wandel? Ist eine zu intensive Bejagung, eine geheimnisvolle Krankheit oder gar ein Meteor der Grund? Welche Arten passen sich den neuen Bedingungen an, welche sterben aus? Und wie gelingt es unseren Vorfahren, zu überleben?...
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