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Auf Tour mit J. J. Cale - To Tulsa and Back

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Auf Tour mit J. J. Cale - To Tulsa and Back

D, 2005
Auf Tour mit J. J. Cale - To Tulsa and Back
Bild: WDR/WDR/Kick Film GmbH/Björn Jensen
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Filminfos

Eric Clapton bewunderte ihn, für Neil Young war er der größte E-Gitarrist neben Jimi Hendrix: J. J. Cale. Der am 26. Juli 2013 verstorbene Cale war ein begnadeter Songschreiber und Musiker, der sein Leben nie nach den Maßstäben anderer gerichtet hat. Jörg Bundschuh begleitet den Musiker durch sieben US-Bundesstaaten und während seiner "To Tulsa and Back"-Tour: eine Hymne an eine Legende - und ein Roadmovie durch den Süden der USA mit einem grandiosen Soundtrack. In seiner Reihe "DoX - der Musiksommer im BR" zeigt BR Fernsehen Jörg Bundschuhs aufregenden Dokumentarfilm: Geld und Ruhm haben J. J. Cale nur wenig bedeutet. Obwohl er die Regeln des Musikgeschäfts nie befolgte, schrieb der am 26. Juli 2013 verstorbene Musiker einige der größten Hits aller Zeiten und bestimmte auf seine zurückhaltende Art ganz wesentlich die populäre Musik der letzten Jahrzehnte. Er galt als geheimnisumwobene Legende, als einer, der Erfolg immer anders definiert hat als seine Kollegen. Lange lebte er zurückgezogen in einem Wohnwagen ohne Telefon. Manchmal lagen über sechs Jahre zwischen seinen Konzertauftritten und neuen Platteneinspielungen. Und doch genoss er weltweit Kultstatus. J. J. Cale kreierte den "Tulsa Sound", eine Mischung aus Rock 'n' roll, Country, Blues und Jazz. Seine Markenzeichen: kurze Songs, lakonische Texte und ein Stil, der sich am besten als "laid back", als entspannt umschreiben lässt. Eric Clapton bewunderte ihn. Für Neil Young war Cale neben Jimi Hendrix der größte E-Gitarrist aller Zeiten. Die "Dire Straits" bekannten, ihren Sound ganz auf J. J. Cales Stil aufgebaut zu haben. Zu seinen Fans zählten Musiker aller Generationen und Stilrichtungen - von Willie Nelson, über Tom Petty bis zu der Band Widespread Panic. Er war der Musiker der Musiker. Zum ersten Mal hat der medienscheue Cale einem Film über seine Musik, sein Leben und seine Karriere zugestimmt. Für seinen Dokumentarfilm begleitete Jörg Bundschuh ihn 2005 durch mehrere US-Bundesstaaten während seiner "To Tulsa and Back"-Tour. J. J. Cale zählte zu den "meistgecoverten" Interpreten der Popmusik. In nahezu jeder Sammlung von Rock- und Bluesplatten findet sich mindestens eine Coverversion eines Cale-Songs. So hatte Eric Clapton zwei seiner größten Hits mit Cales "After Midnight" und "Cocaine". The Band, Johnny Cash, The Allman Brothers, Brian Ferry, Maria Muldaur, Lynyrd Skynyrd, Jose Feliciano, Santana, Deep Purple und viele andere haben Songs von Cale eingespielt, darunter "Call Me the Breeze", "Anyway the Wind Blows", "Cajun Moon", "Call the Doctor", "Crazy Mama", "Magnolia", "Sensitive Kin" und "Travelin Light". "Der Film ist so unaufgeregt wie der Musiker selbst: Nur das Notwendigste reden, den Rest macht die Musik. Kein Kommentar aus dem Off erklärt dem Zuschauer diese Welt aus Tourbusreise, Konzerten und Kindheitserinnerungen in der Mitte der USA. Die Informationen kommen durch Bilder und Musik und die paar Male, wenn der knorrige, aber gleichwohl charmante J. J. Cale anfängt zu erzählen: Wie er damals, in den Fünfzigern, anfing, sich für Musik zu interessieren, inspiriert von den jungen Helden Elvis oder Jerry Lee Lewis. Eines der wenigen Male, dass sich J. J. Cale ... vor einer Kamera erklärt hat". (Süddeutsche Zeitung, 02.05.2006)
(BR Fernsehen)
Rubrik: Biografie

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