Die Dokumentation des isländischen Regisseurs Helgi Felixson zeigt in einer Langzeitbeobachtung, wie sich das Leben unterschiedlicher Bewohner Islands in den letzten zwölf Monaten verändert hat. Seit dem Tag des Staatsbankrotts am 6. Oktober 2008 hat Helgi Felixson seine Protagonisten zehn Monate lang mit der Kamera begleitet und den neuen isländischen Alltag zwischen Schock, Resignation und Aufbruch festgehalten.
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