Um Tilda herum ist alles dunkel, sie hat keine Ahnung, wo sie sich befindet, neben ihr nur zwei Flaschen Saft und ein Handy - ihre einzige Verbindung zur Außenwelt, zur Polizei und zu ihrem Stiefsohn, dem Totengräber Max Broll. Ihre letzte Erinnerung: Ein Mann ist in ihre Wohnung eingedrungen, hat sie überwältigt, in eine Kiste gesteckt und irgendwo im Wald vergraben.
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Schade dass sich Jürgen Vogel für so einen Quatsch hergibt.
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Nostalgie schrieb am 30.11.2022, 18.23 Uhr:
Ziemlich langweilig umgesetzt. Vielleicht liegt es auch an den falsch gecasteten Hauptdarstellern. Ich bin von Deutsch-Östereichischen Produktionen wesentlich besseres gewohnt.Hier gibt es viel monotoner Einheitsbrei.Die ersten 30 min. waren schon seeeehr laaaaaaaaangweeeeeeilig.In der 34. min. passiert ein bisschen was. Nicht wirklich etwas aufregendes.Erst in der 41. min. gibt es ein Todesopfer.Ich finde Vogel hier sehr langweilig und an dieser Stelle eine totale Fehlbesetzung. Der Einzige, der wirklich Pep und Leben in den Film bringt, ist, Martin Wuttke als Leopold Wagner. Er spielt wirklich großartig. 👍Hoffentlich gibt es keine weiteren Folgen.