Als die Dreizehnjährigen Leo (Eden Dambrine) und Remi (Gustav De Waele) langsam erwachsen werden, beginnt ihre einst innige Freundschaft zu bröckeln. Vor allem Remi wendet sich immer mehr von Leo ab. Dieser versucht herauszufinden, was los ist und wendet sich an Remis Mutter Sophie (Émilie Dequenne) ...
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Einer der berühren Sten Film die ich je gesehen habe. Nur bei dem Gedanken schießen mir die Tränen in die Augen. Ein Film mitten ins Herz und in die Seele.
Mit dem Wechsel auf eine neue Schule gerät die innige Verbundenheit von Rémi (Gustav De Waele, li.) und Léo (Eden Dambrine, re.) plötzlich ins Wanken: Neugierige Fragen und erste Anspielungen bezüglich ihrer Nähe entwickeln sich bald zu Hänseleien.
Idyllischer Sommer: Wenn Léo (Eden Dambrine, 2.v.r.) nicht gerade mit seinem besten Freund Rémi durch die Felder Belgiens streift, hilft er auf dem elterlichen Hof aus.
Eine selbstverständliche Vertrautheit: Léo (Eden Dambrine, li.) und Rémi (Gustav De Waele, re.) sind 13 Jahre alt und stehen sich so nah wie Brüder. Auch für Rémis Mutter Sophie (Émilie Dequenne) ist Léo wie ein zweiter Sohn.
Aus Angst, angreifbar zu werden, zieht sich Léo (Eden Dambrine) aus der Freundschaft mit Rémi zurück, sucht Anschluss bei einer Jungengruppe und beginnt Eishockey zu spielen.