Archibaldo de la Cruz ist das verwöhnte Kind reicher Eltern. Eines Tages erzählt ihm seine Erzieherin ein Märchen von einer Spieldose, mit der man Macht über das Leben anderer Menschen gewinnen kann. Das neugierige Kind will den Zauber ausprobieren, setzt seine Spieldose in Tätigkeit – und die ungeliebte Erzieherin fällt tot um, von der verirrten Kugel eines Aufständischen getroffen. Als reifer und offenbar reicher Mann sieht Achibaldo seine Spieluhr in einem Antiquitätengeschäft wieder und kauft sie. Und alsbald erwacht in ihm die Lust zu töten. Doch die Morde, die er sich in seinen Träumen ausmalt, misslingen ihm in der Wirklichkeit. Patricia bringt sich selber um; die Nonne Santa Trinidad fällt auf der Flucht vor ihm in einen Fahrstuhlschacht; seine Braut Carlota wird am Hochzeitstag von einem verschmähten Liebhaber erschossen. Die schöne Lavinia entzieht sich ihm, so dass er seine Aggressionen nur an einer Kleiderpuppe auslassen kann, für die sie Modell gestanden hat. Schließlich stellt Archibaldo sich der Polizei. Aber die erklärt sich als nicht zuständig für geträumte Morde. Und Archibaldo schickt sich an, Lavinia zu heiraten...
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