In einem Zeitungsartikel wird der Großindustrielle Andreas Giese beschuldigt, während des Krieges für die begangenen Grausamkeiten mitverantwortlich gewesen zu sein. Die Zerstörung eines griechischen Dorfes und die erbarmungslose Abschlachtung der Bewohner sollen erst durch sein Unternehmen ermöglicht worden sein. Obwohl nicht klar ist, inwieweit die Vorwürfe berechtigt sind, fühlt sich Giese schuldig. Aufgrund seiner Gewissenskonflikte bricht die Familie langsam auseinander. Eines Tages sieht sein Sohn keinen anderen Ausweg mehr und begeht Selbstmord. Für Giese verliert die Gegenwart nun vollends an Bedeutung. Die Schatten der Vergangenheit lasten zu schwer.
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