Äußerlich reist der Architekt Alexander nach vielen Jahren zum ersten Mal in sein Heimatdort in Thüringen, um sich um die Räumung und Sanierung eines DDR-Wohnblocks zu kümmern. Innerlich geht es jedoch um den traumatischen Vorfall, als sein bester Freund, der rebellische Micha, mit 17 Jahren durch einen Unfall ums Leben kam. Auf einer tieferen Ebene reist der Held zu seiner eigenen Schuldfrage, er muss sich seiner Verantwortung stellen, einen Entwicklungsprozess durchmachen. Somit kreist die Geschichte von Anfang an implizit auch um die Themen Feigheit, Anpassung und Korrumpierbarkeit von Menschen, die lieber den Weg des geringsten Widerstands gehen, als sich offen aufzulehnen. Durch die Rückblenden erfahren wir, dass auch Alexander als Jugendlicher zu dem Typ Mensch gehörte, der durch seine mangelnde Zivilcourage das Unterdrückungssystem der DDR mitgetragen hat. Durch die Konfrontation mit seinem eigenen Anteil an Michas Tod erkennt er, dass er für sein Leben selbst verantwortlich ist und so reist er am Ende gewandelt aus Thüringen ab. Eigentlich reist Architekt Alexander nach vielen Jahren zum ersten Mal in sein Heimatdort in Thüringen, um sich um die Räumung und Sanierung eines DDR-Wohnblocks zu kümmern. Innerlich geht es ihm dabei jedoch um den traumatischen Vorfall, als sein bester Freund, der rebellische Micha, mit 17 Jahren durch einen Unfall ums Leben kam. Auf einer tieferen Ebene reist der Held zu seiner eigenen Schuldfrage, er muss sich seiner Verantwortung stellen, einen Entwicklungsprozess durchmachen.
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