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Der Streit

Komödie von Pierre Carlet de Chamblain de MarivauxD, 1996

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Filminfos

Um in dem Streit zwischen dem Fürsten und seiner Dame Hermiane die Frage zu klären, ob in der Liebe die Männer oder die Frauen als erste untreu geworden waren, setzt der Fürst einen vor zwanzig Jahren von seinem Vater gestarteten Modellversuch in Szene: Vier völlig von der Welt isoliert aufgewachsene Personen, zwei Männer und zwei Frauen, werden aufeinander losgelassen. Von einem Versteck aus beobachten der Fürst und Hermiane das Erwachen der ersten erotischen Gefühle. Es wird sich bald genähert, sich verliebt, Rivalitäten treten zutage und die Eifersucht wird entdeckt. Erst glaubt sich Hermiane, dann der Fürst in seiner Meinung bestärkt. Dann aber nimmt der Hergang noch eine überraschende Wendung.
Marivaux stellte die Liebe in den Vordergrund, eine Neuerung in der Komödie, bei der sie bis dahin nur eine Nebenrolle innehatte. Marivaux, der den verborgenen Seelenregungen des Menschen nachspürt, wird durch die Darstellung heimlicher und oft auch unbewußter Gefühle und Neigungen zum Begründer des psychologischen Lustspiels. Seine Figuren zeigen die Fähigkeit zur Veränderung, sie sind keine unveränderbaren und starrsinnigen Charaktere mehr. Der bislang als Schauspieler bekanntgewordene Regisseur Sven-Eric Bechtolf inszenierte ein rasantes Planspiel des Geschlechterkampfes mit vollem (Körper-) Einsatz aller Beteiligten. Überzeugend ist dabei u. a. der unverkrampfte Umgang mit Körperlichkeit und naiver Erotik, die mit fortschreitender Verwirrung der Gefühle gehörig und buchstäblich durch den Schlamm gezogen werden.
(ZDFtheaterkanal)
Thalia-Theater im TiK, Hamburg 1996
Daten
Länge: ca. 105 min.
Originalsprache:Deutsch
Kostenlose Start- und Streambenachrichtigung:

im Fernsehen

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