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Die Akte B.

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Die Akte B.

D, 1998
Die Akte B.
Bild: hr-fernsehen
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Filminfos

Alois Brunner - Die Geschichte eines Massenmörders Ein Dokumentarfilm von Georg M. Hafner und Esther Schapira Als Ende Juni 1945 die Alliierten in Nürnberg über die Verbrechen des "Dritten Reiches" zu Gericht saßen, fehlte neben vielen anderen Verantwortlichen auch die Nummer 13, ein Mann, der auch später nie zur Rechenschaft gezogen wurde: Alois Brunner, Adolf Eichmanns "bester" Mann. Der Dokumentarfilm "Die Akte B./Alois Brunner - Geschichte eines Massenmörders" von Georg M. Hafner und Esther Schapira verfolgt den Lebenslauf eines der höchstrangigen Naziverbrecher und zeigt, wie es ihm gelingen konnte, ungeschoren davon zu kommen. Die Fluchthelfer Alois Brunners waren alte Kameraden und neue Freunde, in Deutschland, in Österreich, in Amerika, in Syrien. Das Netzwerk reichte bis in den deutschen und den amerikanischen Geheimdienst. In seiner Dimension ist der Fall Brunner nur mit dem Fall Klaus Barbie zu vergleichen - doch kaum einer kennt den Mann, der nachweislich für die Ermordung von mindestens 120.000 Menschen verantwortlich ist. Drei Jahre haben die Autoren weltweit Spuren verfolgt, Überlebende ausfindig gemacht, Zeugen befragt, Dokumente zusammengetragen. Der Film zeichnet das Porträt eines Mannes, der ein fanatischer Judenjäger war und einer der Hauptvollstrecker der "Endlösung", der aber merkwürdig unbekannt bleiben konnte. Alois Brunner, am 8. April 1912 in Rohrbrunn im Burgenland geboren, war zunächst als Leiter der "Zentralstelle für jüdische Auswanderung" in Wien alleinverantwortlich für die Deportation von über 47.000 Wiener Juden. Er bekannte stolz, Wien "judenrein" gemacht zu haben. Adolf Eichmann schickte seinen Freund überall dorthin, wo die Deportationen zu "zögerlich" verliefen: nach Griechenland, nach Frankreich und in die Slowakei. So löschte Brunner in nur sechs Wochen in Saloniki die größte jüdische Gemeinde Südeuropas aus. In Paris sorgte er persönlich wenige Tage vor dem Rückzug der deutschen Truppen eigenhändig für die Deportation von 1.327 jüdischen Kindern. Noch im April 1945 organisierte Brunner einen letzten Transport von Bratislava nach Theresienstadt. Danach tauchte er unter. Der Film "Die Akte B." zeichnet die Stationen seiner abenteuerlichen Flucht nach - von Österreich über Deutschland nach Syrien. Dort begann seine zweite Karriere als Judenfeind, jetzt im Dienst der syrischen Regierung. Die Bemühungen, Brunner zu fassen, waren bescheiden. Obwohl alle mit der Akte B. befassten Staatsanwaltschaften wussten, wo Brunner lebte, konnte der Massenmörder in Ruhe Interviews geben, für deutsche Firmen Geschäfte machen, Besucher empfangen und regelmäßig Geld an seine Frau und seine Tochter in Wien überweisen. Die Autoren verfolgen akribisch die Spuren von Alois Brunner, nennen die Helfer und Helfershelfer, enttarnen die Unterstützung Brunners durch verschiedene Geheimdienste, und sie zeigen, wo Brunner lebte.
(hr-fernsehen)
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