Nach dem Unfalltod ihres Ehemannes André sucht Cécile dessen ehemalige Geliebte, Suzy, auf. Die unzugängliche Cécile beginnt im emotionalen Mit- und Gegeneinander mit und zu der sinnlicheren Suzy, das Dreiecksverhältnis zu "aktualisieren". Launisch-situativ sowie alles und jeden dominierend, verwickelt Cécile Suzy in eine zerstörerische, rachgierige Gefühlswelt; dazu gehört auch, daß Cécile Stephan, der sie begehrt, in Beziehungspeinlichkeiten zu Suzy treibt. In Cécils todessehnsüchtigem Plan verliert Suzy ihre lebendige Unbekümmertheit, bis sie zuletzt - ihrer Identität völlig beraubt und Cécils Rachephilosophie folgend - Selbstmord begeht. Ein psychologisierendes Kammerspiel frei nach Motiven aus Dostojewskis "Der ewige Gatte" [...] Zitat: Lexikon des internationalen Films...
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