In der Realverfilmung des gleichnamigen Animationshits setzt sich der Wikingerjunge Hicks gegen die Tradition seines Volkes und kämpft für das Überleben der Drachen. Dabei freundet er sich mit dem Drachen Ohnezahn an.
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Sorry, mal naiv gefragt: fällt die Besetzung (fiktionaler Charakter hin oder her, aber) einer blonden Wikingerin (Astrid) mit einer nichtweißen, nichtblonden Darstellerin nicht unter den Tatsachenbestand von kultureller Aneignung? Wikinger waren nunmal weiß und meist auch blond. Aber das, was mich so stört, ist dass es immer die Frauen trifft. Nicht Harry Potter wird anders besetzt, nein, Hermine. Nicht Hicks, sondern Astrid. Marilyn Monroe, Königin Sophie Charlotte, Cinderella etcetc. nicht Batman, nicht Elvis, immer müssen die Frauen zahlen, ihre Vorbilder, ihre Identität hergeben. Hollywood versucht langsam aber sicher weiße Frauen (blonde sowieso) zu verdrängen (siehe fast alle aktuellen Filme von / mit Dwayne Johnson, auch Superpets), aber blonde, weiße Männer sieht man immer mehr, männliche Ikonen werden nicht angerührt, höchstens mal ne Nebenrolle. Ich nenn das (mein Gefühl) diskriminierend und frauenfeindlich, ich fühle mich angegriffen, und so führt das nicht zur Harmonie und Gemeinsamkeit. Der eindeutig falsche Weg. Schade.